Wolfgang und Eva mit ihrem Winter-Tipp

Winter-Tipp für Barfuß Einsteiger

Barfuß im Winter

In dieser Jahreszeit wird es für Dich spannend und Du kannst jede Menge Erfahrungen sammeln, die Du nur in den Wintermonaten findest.

Immer wieder fragen uns Passanten, ob das nicht zu kalt wäre. Ein eindeutiges Nein, wie im Sommer oder Herbst, können wir nun nicht mehr erwidern. Meist beginnen wir unsere Antworten mit „Das kommt ganz darauf an….“. Ja aber worauf denn eigentlich? Was ist beim Barfußlaufen im Winter zu beachten?

Gib Acht und hab Spaß

Der Winter ist eine extreme Herausforderung für uns Barfußgeher und erfordert höchste Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper. Stolz und Ungeduld sind hier fehl am Platz, denn die Gefahr von Erfrierungen wird oft zu spät wahrgenommen. Dabei ist das Barfußsein im Winter eine tolle Erfahrung. Es macht Spaß und kurbelt den Stoffwechsel an. Es gibt viel mehr Gelegenheiten dazu, als Du vielleicht denkst, z.B.:

  • zu Hause in der Wohnung oder im Haus
  • auf kurzen Wegen zur Mülltonne, zum Briefkasten, in die Garage, Keller etc.
  • beim Einkaufen in der City, von Geschäft zu Geschäft
  • in den öffentlichen Verkehrsmitteln
  • in Kino, Restaurant u.ä.
  • auf sonnigen, belaubten Waldwegen, die nicht gefroren sind
  • in der Schule, je nach Arbeitgeber und Berufsgenossenschaft im Job
  • zu Besuch bei Familie, Freunden, Bekannten
  • kurze Strecken auf sonnigem Asphalt
  • usw.

Eva sitzt im Winter draußen auf der Terrasse

Dickes Fell und eine Portion Mut

Gerade als Barfuß-Einsteiger brauchst Du schon ein „dickes Fell“, um den Blicken und Kommentaren der Mitmenschen im Winter zu begegnen. Wenn Du gewohnt bist, im Mittelpunkt zu stehen, fällt Dir das leichter. Aber wenn Du lieber nicht so viel Beachtung magst, kostet es schon eine gewisse Überwindung, sich bei Kälte barfuß auf die Straße zu trauen. Mit der Zeit jedoch wirst Du gelassener und es fällt Dir leichter, damit umzugehen. Es stärkt nicht nur Dein Selbstbewusstsein, auch Dein Vertrauen in Dich selbst profitiert davon.

Warme Kleidung ist das oberste Gebot

Wann immer Du im Winter barfuß sein möchtest, solltest Du Dich warm kleiden – von Kopf bis zu den Fesseln. Es ist wirklich wichtig, Kopf (Hirn) und Oberkörper (Herz, Lunge und die anderen inneren Organe) warm zu halten. Das schützt Dich vor einer allgemeinen Unterkühlung. Bist Du ungenügend warm angezogen, fangen Deine Muskeln an zu zittern, um vermehrt Wärme zu erzeugen. Reicht das nicht aus, zieht der Körper die Wärme aus Deinen Extremitäten ab (Hände, Arme, Füße, Beine). Das führt zu Durchblutungsstörungen, Du bekommst kalte Hände und Füße. Damit steigt auch schon bei Plusgraden die Gefahr von Erfrierungen. Wind und Nässe erhöhen das Risiko noch, da Du dann schneller auskühlst. Auch der Genuss von Alkohol führt zu schnellerer Auskühlung, da sich durch ihn die Hautblutgefäße erweitern und die Wärme schneller aus dem Körper entweicht.

Im Winter barfuß sein erfordert warme Kleidung

Immer in Bewegung bleiben

Neben warmer Bekleidung ist Bewegung äußerst wichtig. Nur wenn Dein Körper, die Füße und Zehen in Bewegung bleiben, kann Deine körpereigene Heizung aktiv bleiben. Achte darauf, Deine Füße und Zehen zu spüren, sie sollten schön rot sein. Das zeugt von einer guten Durchblutung. Sobald Deine Zehen an der Unterseite weiß werden und/oder Du Dein Gefühl in ihnen verlierst, ist es allerhöchste Zeit dafür, ins Warme zu kommen. Sonst drohen Erfrierungen!

In unserem Beitrag über die Haut erklären wir die Zusammenhänge.

Der mentale Coach zum Nulltarif

Du kannst jeden Tag – egal bei welcher Temperatur und Witterung – zumindest für eine halbe bis mehrere Minuten draußen barfuß laufen. Vielleicht hast Du einen Garten, ein kleines Grasstück in der Nachbarschaft, eine Terrasse oder einen Balkon. Oder Du holst nebenan beim Bäcker Brötchen oder die Zeitung. Mach es Dir zur Gewohnheit und Du wirst merken, dass es Dir gut tut. Sobald Du wieder im Haus bist, werden Deine Füße rot und warm. Dass das die Abwehr stärkt, wusste schon Pfarrer Kneipp 😉

Das Wort „kalt“ bekommt dadurch für uns Barfüßer eine neue Bedeutung.

Schnee ist nicht gleich Schnee

Unsere Füße erspüren jeden Schnee anders:

  • Pulverschnee – ist ein besonderes Barfußerlebnis, aber auch extrem kalt, besonders, wenn die Füße einsinken und der Oberfuß und die Fesseln komplett vom Pulverschnee umhüllt werden – hier ist wirklich besondere Vorsicht geboten
  • frisch gefallener Pappschnee – für kurzes Reinhüpfen toll, wird angenehmer, je mehr er platt getreten wird
  • fest gefahrener Schnee – lässt sich besonders bei Sonnenschein gut laufen, da nur die Fußsohle mit ihm in Kontakt kommt
  • verharschter Schnee – gefährlich, ist messerscharf, kann schlimme, blutende Verletzungen verursachen
  • Schneematsch – Ist sehr rutschig und nur auf ungesalzenen Wegen und Straßen angenehm

Barfuß im Schnee

Vorsicht Streusalz!

Besonders tückisch sind im Winter unsere mit Streusalz von Schnee und Eis befreiten Straßen und Wege. Das Auge gaukelt uns vor, dass es nicht friert, schließlich ist die Straße nass, hier und da sind sogar vereinzelt Pfützen. Schon in der Schule haben wir gelernt, das Wasser erst ab Null Grad gefriert. Also müsste ja hier die Bodentemperatur im Plusbereich liegen. Oder?

Irrtum. Tatsächlich kann diese nasse Straße bis zu -21 Grad kalt sein und viel kälter, als die ungesalzten Flächen. Streusalz senkt nämlich zum einen den Gefrierpunkt des Wassers, zum anderen entzieht die Auflösung der Salz- und Eiskristalle der Umgebung Wärmeenergie. Der Boden wird damit massiv abgekühlt und die Gefahr ernster Erfrierungen ist stark erhöht.

Streusalz ist nicht gut für Hundepfoten und erst recht nicht für unsere Barfüße. Hat man empfindliche Haut, kann es die Haut noch mehr reizen und austrocknen. Besonders in den Zehenzwischenräumen. Nach jedem Spaziergang sollte man daher die Füße mit warmen Wasser gut abwaschen, abtrocknen und anschließend pflegen.

Nützliches Infrarot-Temperaturmessgerät

Um in der kalten Jahreszeit die Bodentemperatur zu messen, haben wir unserer Infrarot-Thermometer dabei. Ob Schnee oder Asphalt, Wiesen- oder Waldboden. Es zeigt Dir die Temperatur der Untergründe an. Auch in der eigenen Wohnung zeigt es z.B. Kälte- bzw. Wärmebrücken an. Es hilft Dir dabei, Deine Empfindungen und  Temperaturen von verschiedenen Untergründen besser einzuschätzen.

Hier eine handlichere Version:  Infrarot-Thermometer Flash Pen .

Besondere Fußpflege

Der Fußpflege schenken wir im Winter besondere Beachtung. Wir erachten es als sehr wichtig, die Füße nach jedem längeren Barfußgang zu waschen und anschließend zu pflegen. Hilfreich sind dazu auch unsere Fußpflegetipps.

Faszinierende Barfuß-Erlebnisse

An windgeschützten, sonnigen Stellen und den Südseiten von Hängen und Bergen lässt es sich herrlich barfuß laufen. Hier findet man stellenweise schneefreie Bereiche, die von der Sonne verwöhnt sind.

Wolfgang barfuß im Schnee

Nicht ohne Schuhe bzw. Minimalschuhe

Wenn Du im Herbst auch mal nachlässig die Minimalschuhe zuhause lässt, so wäre das im Winter grob fahrlässig und verantwortungslos Dir selbst gegenüber. Es sollte Dir zu jeder Zeit möglich sein, Deine baren Füße vor Erfrierungen zu schützen. Willst Du dabei jedoch nicht mehr auf normale Schuhe zurückgreifen, gibt es dafür mittlerweile eine Reihe von Minimalschuhen, die extra für den Winter konzipiert sind.

Wie sind Deine Erfahrungen? Bist Du auch im Winter barfuß unterwegs?

Mit Minimalschuhen gut durch den Winter

Eva Maria Lockstaedt

Ich bin Jahrgang 1966, Mutter zweier erwachsener Kinder und selbstständig mit einem Buchungsservice für Vermieter von Ferienwohnungen und Gästezimmern. Das wunderschöne Allgäu ist mein Zuhause. Seit 2015 lebe ich barfuß, Sommer wie Winter. Unser Blog erzählt davon.

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15 Gedanken zu „Winter-Tipp für Barfuß Einsteiger“

  1. Da habt Ihr Euch wieder sehr viel mühe mit dem Bericht gegeben,
    wie immer super geschrieben.

    Für mich ist das im Winter aber nichts,
    außer mal kurz raus in den Garten oder zur Garage.
    Sonst ist es mir zu kalt 🙂

    1. Hallo C-P,
      toll, dass Du auch im Winter mal kurz barfuß hinaus gehst. Dein Körper signalisiert Dir, dass es für Mehr jedoch zu kalt ist und das ist gut so. Jeder reagiert anders auf Kälte und selbst für mich ist das Empfinden jeden Tag anders. Dass wir gesund bleiben und uns wohlfühlen sollte immer im Vordergrund stehen.
      Liebe Grüße,
      Eva

  2. …wieder einmal ein toller Beitrag ! Weiter so !
    Für mich wird es der 2. „Barfuss-Winter“, ich freu´mich schon drauf, auch wenn ich sicher nicht durchgängig barfuss laufe. Aber die Erlebnisse im Wald (oder auch im Skiurlaub abseits der Piste) möchte ich nicht missen.
    Mit Barfuss-Schuhen komme ich (draussen) schlecht zurecht, da ich auch in diesen immer wieder in den Fersengang zurückfalle. Entweder keine oder „normale“ Schuhe . Aber vielleicht nur eine Sache der Gewöhnung.
    Viele Grüsse aus Ostwestfalen vom
    Michael.

    1. Danke Michael 🙂
      Das Schöne ist doch, dass wir Barfußlaufen dürfen, wann und wo immer es uns möglich ist. Niemand schreibt vor, dass im Winter komplett Schuh getragen werden muss. Es gibt so viele milde Tage (oder Stunden an einem Tag) im Winter, in denen man problemlos eine Weile barfuß sein kann.
      Bzgl. Fersengang: Hab Geduld mit Dir selbst. Schließlich läufst Du schon viel länger mit Schuhen als barfuß. Für mich richtig laufe ich nur barfuß. Sobald ich Minimalschuhe trage, muss ich aufmerksam sein und meinen Gang immer wieder kontrollieren. Ich bin ja auch von meinen 51 Jahren erst im 3. Jahr Barfuß – die alten Muster lassen sich nicht in so kurzer Zeit komplett abstellen. Wir Menschen haben leider keinen RESET-Knopf 😉
      Liebe Grüße
      Eva

      1. „Wann immer möglich“ ist auch relativ: Was uns gestern noch unmöglich schien, kann morgen schon zum alltag werden. Also nur mut beim ausdehnen der grenzen, solange es nicht zur quälerei wird.

        Was minimalschuhe angeht – ich habe „Xeroshoes Hana“ und bin damit nicht so zufrieden, die hintere kante schneidet doch etwas ein, wenn ich im ballengang gehe. Das funktioniert mit „Fivefingers classic“ schon deutlich näher am barfuß-ideal.

    2. Hallo Michael,
      ich ertappe mich auch oft dabei, dass ich mit Barfußschuhen gelegentlich in den Fersengang zurückfalle. Bei den ersten Schritten muss man sich richtig konzentrieren. Barfuß hat man das Problem nicht, denn mit der Ferse auf einen spitzen Stein treten tut da richtig weh. Das macht man nur einmal. 😉
      Aber mit normalen Schuhen (mit Absätzen) wäre Ballengang für mich unmöglich. Denn mit den „Klötzen“ unter der Ferse setzt man ja unweigerlich zuerst mit der Ferse auf. Außer vielleicht, wenn man den Fuß extrem nach unten streckt (Frauen mit ihren Highheels sind das vielleicht nicht anders gewöhnt 😉 )

  3. Viele Barfußgänger lehnen Barfußschuhe ja völlig ab. Im Sommer mag das weitgehend funktionieren, aber im Winter sind sie meiner Meinung nach unverzichtbar. So wie Handschuhe im Winter. Barfußschuhe haben einen großen Vorteil gegenüber normalen Schuhen: das mit dem Ballengang funktioniert darin viel besser. Ich muss mich zwar immer noch oft konzentrieren nicht in den Fersengang zu fallen, aber es klappt schon ganz gut damit. Mit normalen Schuhen wäre das unmöglich. Und das ist der Punkt, warum ich wintertaugliche (gefütterte) Barfußschuhe so wichtig finde: mit normalen Schuhen verlernt man den Ballengang ja total wieder und kann im Frühjahr von vorn anfangen.
    Ich habe mir daher die Solerunner Transition Vario 2 angeschafft, und auch noch die Senmotic Alpin W (W wie Winter) bestellt. Wenn ich genügend Erfahrung damit gesammelt habe kann ich ja mal darüber berichten.

    LG Jochen

    1. Hallo Jochen,
      lieben Dank, dass Du Deine Beobachtungen mit uns teilst. Ich denke ebenfalls, das auch im Winter Minimalschuhe eine prima Alternative zu herkömmlichen Schuhen sind. Du hast es sehr gut beschrieben: Der Rückschritt zum normalen Schuh, obwohl man sich schon gut ans Barfußlaufen gewöhnt hat, bringt wieder Nachteile mit sich, von denen man sich doch eigentlich durch das Barfußgehen und den Ballengang befreien wollte.
      Auf Deine Erfahrungen mit den Winter-Barfußschuhen sind wir schon gespannt.
      Herzliche Grüße
      Eva

  4. Danke für die hilfreichen tips!
    Einmal habe ich es übertrieben und im pulverschnee das gefühl verloren. Wenn die kälte die nerven betäubt, merken wir nichts mehr von den frostschäden. Ich hatte dann an mehreren zehenspitzen schmerzhafte frostblasen, die wochen zur heilung brauchten, aber glücklicherweise keine bleibenden schäden, das gefühl in allen zehen ist einwandfrei vorhanden.
    Fazit: Die zehenspitzen vor allem der zehen 2 bis 5 sind am gefährdetsten, da in fünf von sechs raumrichtungen im freien, am weitesten vom herzen entfernt (damit braucht es einen starken kreislauf, um sie ausreichend mit warmem blut zu versorgen). Die großen zehen haben schon etwas mehr volumen, was hilft, sie warmzuhalten.
    Seitdem bin ich sehr vorsichtig. Bei 0°C und sonnenschein gehe ich gerne kurz raus in den schnee, bei gutem aufwärmen und ständiger bewegung habe ich mich da schon halbstundenweise bewegt – eine schneedecke macht auch wege zum genuss, die sonst zu steinig sind, um sie nach herzenslust runterzurennen.
    Einmal im frühling bin ich sogar in T-shirt und shorts im schnee spazierengegangen – nach mehreren zyklen über und unter dem gefrierpunkt war dessen oberfläche festgefroren, darunter noch pulverschnee, da habe ich mir sogar schnitte auf der fußoberseite zugezogen (nur klein und schnell abgeheilt).
    Wenn schnee draußen liegt, gehe ich täglich mindestens für eine runde ums haus nach draußen, meistens um mitternacht, und dann ins bett, da schlafe ich wunderbar.
    Wenn es wirklich kalt wird, lege ich mehrere schichten an:
    Strickstulpen aus wolle sowie barebottomshoes neoprene für den schutz der fußoberseite
    darüber eine lange hose
    ggf. noch beinwickel aus wollfilz
    und schließlich gamaschen aus nylon, um den schnee abzuhalten …
    (Oder eine skihose)
    In der stadt wird es im übrigen unangenehm, sobald grober splitt gegen ausrutschen gestreut wird, der bleibt in vielen städten vom ersten wintereinbruch bis ostern liegen (und dann kommt das großreinemachen der straßen mit kehrmaschine).
    Viel spaß im schnee euch allen, aber tastet euch äußerst vorsichtig an eure grenzen heran! Ich glaube ich kenne meine inzwischen recht gut …

    1. Herzlichen Dank Tiptoe, für Deinen Beitrag und die wertvollen Tipps darin. Deine Erfahrungen waren schmerzhaft, aber lehrreich. Es ist nicht einfach, die Grenzen auszuloten, da das Wetter ja fast täglich anders als am Vortrag ist. Achtsamkeit und Selbstkenntnis sind hier von großem Wert.
      Viel Spaß in diesem Winter und schöne Grüße nach Österreich
      Eva

      1. Richtig, es ist ein lernprozess, zwischen „kalt“ und „zu kalt“ unterscheiden zu lernen. Wobei sich das verschiebt – was anfangs noch als „unangenehm kalt“ wahrgenommen wird, ist bald nur noch „kalt“ ohne wertung, also gut aushaltbar.
        Ich merke das inzwischen recht genau und gehe nicht mehr bis zu dem punkt, wo ich kältebedingt das gefühl verliere. Kälte betäubt, das wird auch in der medizin eingesetzt, darf aber nicht dazu führen, dass wir uns in falscher sicherheit wiegen.
        Wenn ich alles noch gut spüre, ist es schon zeit, wieder nach drinnen zu gehen und die zehen sanft bei zimmertemperatur aufzuwärmen, vielleicht bei einem warmen tee, kakao oder suppe, um von innen warm zu werden. Wenn ich mich draußen gut bewegt habe, folgt ein wärmeschub bis in alle extremitäten. Wenn ich dann wieder richtig warm bin, ist der richtige zeitpunkt, es draußen nochmal zu probieren.
        Wer die möglichkeit hat, kann auch im winter sauna bzw thermalbad mit freischwimmbecken besuchen. Schön „warmgekocht“ lässt sich auch der schnee gleich viel besser aushalten und das nicht nur an den füßen (ich hab mich da mal mit dem gesamten körper in den tiefschnee gelegt … und dann wieder ins heiße wasser … wunderbar!)

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