Archiv der Kategorie: Barfuß im Winter

Barfuß im Winter

Ein ganz besonderes Thema. Bis zu welchen Temperaturen ist das Barfußlaufen im Winter möglich, ohne dass es uns schadet? Welche besondere Pflege brauchen die Füße im Winter? Welchen Fußschutz tragen wir bei welchen Gelegenheiten? Welche Minimalschuhe taugen für winterliche Verhältnisse? Diese und mehr Fragen stellen wir uns in diesen Beiträgen.

Barfuß durch die Feuersteinschlucht auf den Auerberg

Tolle Barfußwanderung durch die Feuersteinschlucht

Der 1055m hohe Auerberg markierte in der letzten Eiszeit eine Insel inmitten der Gletscherströme, etwa 15 km nördlich von Füssen und der Alpenkette. Heute bildet er einen Aussichtspunkt ersten Ranges. Der eilige Tourist erklimmt ihn mit seinem Auto, wir wollen ihn selbstverständlich barfuß erwandern. Und zwar von Bernbeuren aus durch die romantische Feuersteinschlucht. Barfuß durch die Feuersteinschlucht auf den Auerberg weiterlesen

Eva

Eva

Ich bin Jahrgang 1966, Mutter zweier erwachsener Kinder und selbstständig mit einem Buchungsservice für Vermieter von Ferienwohnungen und Gästezimmern. Das wunderschöne Allgäu ist mein Zuhause. Seit 2015 lebe ich barfuß, Sommer wie Winter. Unser Blog erzählt davon.

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Frühlingsstimmung im Februar – Barfuß auf die Alm

Barfuß in Frühlingsstimmung – Herrliche Wanderungen in unserer Heimat  

Spaziergang zur Alpe Beichelstein

Bei milden 4 Grad und Traumwetter auf 952m Höhe

Endlich, der erste milde Tag in diesem Winter lockt uns zu einem längeren Spaziergang hinauf zur Alpe Beichelstein. Oberhalb vom Hopferwald kurz unter dem Senkelekopf gelegen, thront sie auf den herrlichen Almen zwischen Hopfen, Seeg und Roßhaupten. Von hier oben hat man einen fantastischen Blick auf die gesamte Kette der Ammergauer, Allgäuer und Lechtaler Alpen bis hin zum Wetterstein mit der Zugspitze. Frühlingsstimmung im Februar – Barfuß auf die Alm weiterlesen

Eva

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Ich bin Jahrgang 1966, Mutter zweier erwachsener Kinder und selbstständig mit einem Buchungsservice für Vermieter von Ferienwohnungen und Gästezimmern. Das wunderschöne Allgäu ist mein Zuhause. Seit 2015 lebe ich barfuß, Sommer wie Winter. Unser Blog erzählt davon.

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Barfüßiges Leben und seine Grenzen

Wenn Besucher in diesen Tagen die Treppe zur Wohnung hinaufsteigen, passieren sie eine ganze Reihe von Fußbekleidungen. Winterstiefel, Surffüßlinge, Skilanglaufschuhe, Alpinskistiefel.

Schuhparade-im-Barfüßerhaushalt

Und hier lebt jemand, der für sich in Anspruch nimmt, Ganzjahres-Barfüßer zu sein? Ein klarer Widerspruch! Oder doch nicht? Barfüßiges Leben und seine Grenzen weiterlesen

Wolfgang

Wolfgang

Ich bin Jahrgang 1955 und verbringe seit dem Sommer 2016 viel Zeit im traumhaft schönen Allgäu bei Füssen, wo Eva schon länger ihr Zelt aufgeschlagen hat. Hier kann ich zusammen mit ihr meiner Berg- und Radfahrleidenschaft frönen. Barfuß lebe ich seit 2012.

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Jahreswechsel bringt Schneeflocken ins Allgäu

Jahreswechsel – vom Herbst zum Winter

Am 29. Dezember 2016 habe ich noch die wärmende Sonne auf der Koppel genossen. Der Boden war zwar gefroren, doch die Tagestemperatur stieg auf angenehme 12 Grad+. Von Schnee weit und breit keine Spur. Auch die Tiere sind dankbar, wenn sie noch am Gras knabbern können. Die Winterzeit ausschließlich mit Heu wird noch lang genug werden hier am Alpenrand auf über 800m Höhe. Jahreswechsel bringt Schneeflocken ins Allgäu weiterlesen

Eva

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Barfußfreundlich zum Dreiländereck bei Pinswang

Auf Blättern, Erde und Tannennadeln zum Dreiländereck bei Pinswang

Wieder ein sonniger Tag, das Thermometer zeigt – 3 ° C, also  gute Bedingungen für einen erneuten Spaziergang zum Dreiländereck bei Pinswang, auf der südlichen Sonnenseite der Füssener Berge. Beim ersten Mal hatten wir gesehen, dass ein anderer Abstieg vom Dreiländereck über den „Rundweg Pinswang“ möglich ist, nur erschien uns damals die Zeit für die Alternative nicht ausreichend. Auch war auf der Karte Barfußfreundlich zum Dreiländereck bei Pinswang weiterlesen

Wolfgang

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Barfuß auf die Bichlbacher Alm bei Lermoos

40km Fahrt nach Lermoos, nur um auf die Bichlbacher Alm zu wandern?

Lermoos liegt nicht gerade nebenan. Aber wir haben Gründe, uns die Bichlbacher Alm als Ziel auszusuchen.

Minus 2 Grad zeigt das Thermometer am Morgen, der Himmel ist noch reichlich mit Wolken bedeckt. Viel besser soll es am Nordrand der Füssener Alpen nicht werden, nur die Temperaturen sollen noch ein gutes Stück steigen. Nicht die besten Voraussetzungen für eine entspannte Barfußwanderung Barfuß auf die Bichlbacher Alm bei Lermoos weiterlesen

Wolfgang

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Ich bin Jahrgang 1955 und verbringe seit dem Sommer 2016 viel Zeit im traumhaft schönen Allgäu bei Füssen, wo Eva schon länger ihr Zelt aufgeschlagen hat. Hier kann ich zusammen mit ihr meiner Berg- und Radfahrleidenschaft frönen. Barfuß lebe ich seit 2012.

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Winterspaziergang Dreiländereck Schwarzenberg

Ein Dreiländereck im Allgäu?

Heute wollen wir schauen, was es mit dem Dreiländereck auf dem Schwarzenberg auf sich hat.

Das Thermometer zeigt um 5 Uhr früh -13,5 Grad. Dennoch hält uns dies nicht davon ab, die geplante Wanderung trotz frostiger Temperaturen zu unternehmen. Auf jeden Fall packen wir uns warm ein, inklusive unserer Minimalschuhe. Wolfgang nimmt seine Mares mit, ich meine Leguano . Winterspaziergang Dreiländereck Schwarzenberg weiterlesen

Eva

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Erste Barfuß-Winter-Erfahrungen – Eine Zusammenfassung

Liebe Barfußfreunde!

Es ist schon erstaunlich, was alles barfuß möglich ist, wenn man den Mut aufbringt, es einfach mal zu tun. Selbstvertrauen heißt das Zauberwort. In den letzten Tagen des Wintereinbruchs durfte ich viele interessante Barfuß-Erfahrungen sammeln.

So konnte ich bei -5° mit dem Rad die 2 km vom Stall nach hause fahren und das mit warmen Füßen und bester Laune. Möglich gemacht wurde es mir durch:

  • strahlenden Sonnenschein in unserer Alpenhöhenlage von 830 m
  • dass sich die Sonne in ihrem Zenit befand
  • gemütliches Fahren (wenig Fahrtwind)
  • Fahren in der Sonne (meiden von schattigen Straßen)

Nein, ich bin nicht leichtsinnig. Ich bin mitten in der Zivilisation, habe meinen Zehenschutz immer im Gepäck und achte sehr auf die Signale, die meine Füße und mein Körper aussenden. An dem Tag war es aber auch wirklich herrlich. Der Asphalt war von der Sonne so aufgewärmt, das sogar die 40 cm Grünstreifen auf der Sonnenseite schneefrei waren, in der ansonsten geschlossenen Schneedecke.

barfuß radfahren bei minustemperaturen

Ich habe auch meinen ersten großen Schneemarsch hinter mir. Ich dachte einfach, ich probier es mal aus und schau mal, wie lange es für mich möglich ist – in diesem meinem 1. Barfußwinter – barfuß durch den Schnee zu laufen und wie es mir dabei geht. Das war Vorgestern, als ich wegen anhaltender Schneefälle nicht mit dem Rad zum Pony fahren konnte, sondern zu Fuß querfeldein über die Felder gelaufen bin.

Leguano – idealer Notfallschuh

Auf dem Hinweg am frühen Morgen, als es noch dunkel war (wenn Schnee liegt ist es ja eigentlich nie richtig dunkel) hab ich die Leguano  angezogen und darüber meine Schneegamaschen. Diese Laufsocken sind wirklich klasse, ich kann sie absolut weiterempfehlen. Ich hatte keine kalten Füße, spürte aber den Untergrund. Dieses „Strumpf“material wurde gar nicht nass, obwohl der Fuß komplett im Schnee versank. Vielleicht trocknet es aber auch durch die Fußwärme direkt in dem Maße, wie es nass wird. Keine Ahnung, ich finde es jedenfalls klasse.

Mit Leguano im Schnee

Zurück bin ich gleich vom Stall an barfuß gestartet. Ich weiß nicht, wie oft ich auf dem Rückweg „wow“ oder „Wahnsinn“ vor mich hingebrabbelt hab  es war jedenfalls absolut irre. Der Lauf nach Hause dauerte – teils im Lauf, teils im Gehen – knappe 15 Minuten. Einmal habe ich – mittendrin – für ca. 3 Minuten – zum Aufwärmen die Leguano angezogen (wenn die Füße nass sind, ist es etwas umständlich sie anzuziehen, vor allem, wenn man dabei mitten im Schneefeld steht, sich mangels passender Schneehose dabei nicht hinsetzen kann und nichts zum Abstützen hat. Die Kamera musste ich solange wegpacken, die Handschuhe ausziehen und die Leguano aus dem Rucksack holen. Das ist eine lange Zeit, wenn die Füße sowieso schon nach einer Verpackung rufen).

Mobiler Untergrund – Eine Überlegung

Während ich also da so rumhampelte (gut das weit und breit niemand zu sehen war ;-), kam mir die Idee, mir bald eine auf kleinstes Maß zusammenfaltbare Unterlage zu suchen oder zu basteln, die ich über den Winter in meinem Rucksack oder der Jackentasche, dabei habe. Ich glaube, eine einfache Tüte würde dafür schon ausreichen.

Für eben solche Gelegenheiten oder wenn ich mal unterwegs von einem Interessierten zu einem Gespräch „eingeladen“ werde, was sich gerade in den letzten Tagen häuft und ich so meinen eigenen passenden Untergrund dabei habe. Bis jetzt habe ich nach wenigen Augenblicken das Gespräch abgewürgt, mit dem letzten Satz „ich muss weiter, in Bewegung bleiben“. Oft ist das schade, denn es interessiert die Meisten tatsächlich, warum ich jetzt bei dieser Witterung barfuß unterwegs bin. Die vielen ??? lechzen nach einer Antwort.

Asphalt wärmt auf

Um auf der letzten Wegstrecke nicht mehr zu den Leguano greifen zu müssen, bin ich immer wieder mal über den Asphalt gelaufen. Der ist längst nicht so frostig wie die verschneite Wiese und hat die Zeit bis zu hause gut überbrückt. Zuhause angekommen waren meine Füße rot (also gut durchblutet) und nicht weiß, was als absolutes Alarmzeichen zu werten gewesen wäre. Ich hab die Füße laukalt abgewaschen (in erster Linie wegen dem Streusalz auf der Straße, denn sauber waren sie ja durch den Schnee) und erst später geduscht, als sie wieder normale Körpertemperatur hatten.

Ich habe von dem Rückweg ein Video gemacht. Wer mag kann es sich anschauen, es geht über die gesamte Länge von etwa 15 Minuten.

Diese beiden Erfahrungen zeigen mir, das ich zu viel mehr im Stande bin, als ich mir bis jetzt zugetraut habe. Es zeigt aber auch, das ich gerade jetzt im Winter, noch vorausschauender und überlegter unterwegs sein will.

Nicht ohne Notschuhe

Ein absolutes Muss für mich ist, immer ein paar Notschuhe dabei zu haben. Das sind aber keine herkömmlichen Schuhe (ich besitze keine mehr), sondern entweder die Leguano  oder die banalen Badeschuhe (einfacher anzuziehen bei nassen Füßen). Denn es geht mir bei dem Fußschutz einzig darum, den eisigen Untergrund von der Fußsohle, der Unterseite der Zehen und der Zehenfront wegzuhalten.

Den ganzen Fuß einzupacken, das war bis jetzt noch nicht notwendig, dafür muss es wohl noch etwas sibirischer werden. Die Empfindlichkeit (z.Tl. wohl auch Kopfsache) meiner Füße hat sich im Laufe der letzten Monate des ausschließlichen Barfußlaufens sehr in den unteren Bereich der Skala hin geändert. Das ist auch der Grund, warum ich bei Minustemperaturen (getestet bis jetzt -7°) beim Radfahren bis jetzt lediglich meinen Zehenschutz tragen brauche.

Eva

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Toller Allgäuer Barfuß-Winter 2015

Ein Barfuß-Winter neigt sich dem Ende

Die vergangenen drei Wochen standen aufgrund des interessanten Klimas ganz im Zeichen eines tollen Barfuß-Winter. Das Wetter abwechslungsreich – ähnlich wie im April. Es gab viel Schnee, entsprechend frostige Temperaturen bis in den 2-stelligen Minusbereich, dafür aber auch milde Tage mit viel Sonne und demgegenüber bis zu freundlichen 11 Grad.

DSC_0107 Toller Allgäuer Barfuß-Winter 2015 weiterlesen

Eva

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Winterspaß mit und ohne barfuß

Winterspaß bei eisiger Kälte

In der letzten Woche hat sich der Winterspaß auf mein häusliches Umfeld beschränkt.

Der Grund: In den Nächten sank die Temperatur auf bis zu -21 Grad und in der Mittagszeit blieb es immer noch um die -4 bis -8 Grad. Entsprechend war dann auch für mich kein Barfußwetter mehr 🙂 Alles hat seine Grenzen und die sind in diesen Tagen deutlich definiert. Die kurzen Wege zum Kompost, ums Haus herum zum Briefkasten, zur Garage etc. sind auch bei solchen Temperaturen weiterhin barfuß möglich. Das heißt, sie sind für mich durchaus angenehm und belebend, was ich auf die feste, lederartige Fußsohle, zurückführe. Wichtig ist jedoch, das die Füße dabei nicht Winterspaß mit und ohne barfuß weiterlesen

Eva

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