Betrachtungen zum Barfußgehen – von Gastautor Ralf

Vor über 10 Jahren lief ich das erste Mal für ein paar Monate barfuß, durch die Stadt in die Arbeit. Damals hatte ich mir die ersten FiveFingers gekauft. Irgendwann dachte ich mir, dass es bestimmt auch ohne geht. So war es auch, wobei ich sagen muss, es waren nur jeweils 3 Kilometer zum Büro. Damals hat es mir jedoch noch an Selbstbewusstsein gefehlt. So war ich froh dass mir am frühen Morgen noch nicht viele Menschen begegneten.
Heute kann ich gar nicht mehr sagen wieso ich damals damit angefangen habe. Ich musste dann umziehen und mein Arbeitsweg verlängerte sich dadurch auf 10 Kilometer, also zu weit zum Gehen. Deswegen bin ich im Sommer oft mit dem Radl in die Arbeit gefahren und mache das auch heute noch.

Im November letzten Jahres bin ich dann auf die Webseite von Wolfgang und Eva gestoßen. Mehr durch Zufall weil ich das Thema Barfußlaufen nie so ganz aus den Augen verloren habe. Zu dem Thema gibt es mittlerweile im Internet eine Menge Informationen und ich habe mich ausgiebig damit beschäftigt.
Mit Esoterik, Reiki, Wunderheilern, Globuli, Dunkelfeldtherapie u.v.a.m. kann ich persönlich nichts anfangen, da bin ich eher ein misstrauischer bzw. konservativer Mensch. Einige Argumente zum Barfußgehen sind aber sehr schlüssig und logisch.

Vorletztes Jahr habe ich nach einiger Zeit mal wieder eine längere Bergtour gemacht. Eigentlich dachte ich ja bequeme Schuhe zu haben. Vielleicht waren diese für das Bergab gehen aber auch einfach nicht fest genug geschnürt, jedenfalls waren am linken Fuss der Nagel am großen und kleinen Zeh hinüber. Es hat Monate gedauert, bis alles wieder ordentlich nachgewachsen war. Früher bin ich öfter lange Bergtouren gegangen. Es war danach immer eine Erlösung, die heißgelaufenen Schuhe möglichst schnell auszuziehen (Dampfkochtöpfe!). Im Sommer habe ich eigentlich schon immer lieber Sandalen angezogen, meistens die von Teva. Mit geschlossenen Schuhen im Sommer, das geht eigentlich gar nicht. Da bin ich irgendwie vorgeschädigt von meiner Zeit als Wehrdienstleistender bei der Bundeswehr, wo man 15 Monate ständig geschlossene Stiefel genannt „Kampfstiefel“ (warum eigentlich, ich kämpfe doch nicht) tragen musste, und das auch im Hochsommer.

Nachdem ich fast mein ganzes bisheriges Berufsleben als “Schreibtischtäter” verbracht habe und wohl noch bis zur Rente verbringen werde verwundert es nicht, dass auch ich mich vermehrt mit Rückenproblemen auseinandersetzen muss. Obwohl ich sicherlich kein ganz unsportlicher Mensch bin. In jungen Jahren waren das hauptsächlich Bergsteigen, Klettersteige und Gleitschirmfliegen. Später war ich dann meist mit dem MTB unterwegs. Aber das reichte offensichtlich nicht, damit die über 50 Wochenstunden Arbeit im Sitzen zu kompensieren. Und jünger wird man nicht, also wird das mit dem Rücken auch nicht besser.
So dachte ich also im letzten November darüber nach, was ich gegen meine öfter auftretenden Schmerzen im Rücken bzw. für meinen Rücken überhaupt machen kann.

Ich habe meine über 10 Jahre alten FiveFingers aus dem Keller gekramt und bin losmarschiert. Gleich zu Beginn habe ich mir auch ein Paar Skinners Sockenschuhe bestellt, die ein noch „luftigeres“ Gefühl als die FiveFingers bieten. Die FiveFingers waren für den Winter allerdings suboptimal, da sie eine glatte Gummisohle haben und auf Eis und Schnee nur rutschen. Die Skinners bieten dagegen Grip ohne Ende, auch auf Eis. Okay, jetzt vielleicht nicht auf spiegelglattem Eis. Aber wann hat es das schon, selbst auf Eis mit rauher Oberfläche greifen die Skinners phänomenal.

Skinners: links nach 6 Monaten, rechts nach 3-maligem Tragen

Zwischendurch habe ich auch mal auch auf jegliches Schuhwerk verzichtet. Was dann dazu geführt hat, dass auch ich schmerzhaft gelernt habe, dass es Grenzen gibt. Sowohl die Bodentemperatur als auch die Tatsache, dass die Füße eine längere Anpassungsphase benötigen. Was ich einmal nur als Druck unter dem Fuß spürte und als kleinen Stein vermutete, hat sich daheim als große Blutblase herausgestellt. Somit musste ich erst einmal für 3 Wochen pausieren. Das hat man nun davon, der Ehrgeiz war größer als das Können. An diesem Tag war die Bodentemperatur um den Gefrierpunkt und der Boden nass.
Kalter Untergrund sorgt nun einmal dafür, dass die Haut unelastischer wird, und das Empfinden herabgesetzt wird. Daher auch mein Entschluss, bei solchen Temperaturen nur noch mit Fußschutz zu gehen. Entweder Skinners oder FiveFingers. Von letzteren habe ich mir ein neues Paar mit profilierter Sohle zugelegt, denn auf schneefreiem Asphalt nutzen sich die Skinners recht schnell ab.

Five Fingers mit profilierter Sohle
FiveFingers: Neuwertiges Modell mit profilierter Sohle

Etwa ab Ende Februar, Anfang März bin ich dann immer öfter barfuß unterwegs gewesen. Ich versuche mindestens dreimal die Woche, nach der Arbeit meine „Hausrunde“ zu laufen. Da es sich meist um dieselbe Wegstrecke handelt, kann ich recht gut Veränderungen einschätzen. Die Strecke besteht überwiegend aus asphaltierten landwirtschaftlich genutzten Wirtschaftswegen. Nach der Schneeschmelze war das Gras links und rechts an den Rändern niedrig und der Boden stark aufgeweicht, was sehr angenehm zu laufen war. So konnte ich immer wieder zwischen Asphalt und der weichen Erde am Straßenrand wechseln, perfekt zum Anfang. Denn beim Belag der Wirtschaftswege handelt es sich meist um „Bauernasphalt“, soll heißen es ist eine grobe Asphalttragdeckschicht die die Fußsohlen stark fordert. Öffentliche Straßen bekommen immer eine aus feinem Asphalt bestehende Asphaltdeckschicht obendrauf, die weitaus angenehmer barfuß zu begehen ist.

Grober Ashalt, der von Landwirten befahren wird
Barfuß auf grobem Asphalt

Was im zeitigen Frühjahr auch noch positiv für einen Anfänger wie mich war: Die Straßen sind dann noch fast steinfrei, was sich mittlerweile allerdings geändert hat. Je mehr Traktoren unterwegs sind, umso mehr unangenehme kleine spitze Steine liegen herum. Hier kommt es darauf an, wie groß und welche Form diese haben. Ganz kleine spitze Steine machen nichts aus, über die laufe ich drüber, aber ab einer bestimmten Größe wird’s unangenehm. Die Größe bestimmt das Schmerzempfinden, auch einzelne runde Steine auf hartem Untergrund können weh tun.
Wenn es mal ein paar Tage nicht geregnet hat, sind auch die Bankette nicht mehr ganz so angenehm wie nach der Schneeschmelze. Die Erde wird einfach hart, und das geht dann sehr schnell. Die Trockenheit wird noch ein Riesenproblem werden. Nein, nicht für das Barfußgehen, sondern für uns alle und unser Trinkwasser.

Auch wenn sich vieles im Wechsel der Jahreszeiten verändert, ist es trotzdem jedes Mal ein Vergnügen, wenn ich barfuß abends meine Runde gehen kann. Mittlerweile werden meine Füße mit den wechselnden Untergründen sehr gut fertig, Blasen habe ich keine mehr, Schmerzen auch nicht. Aufpassen muss ich nur, dass ich meine Füße weit genug anhebe. Ein paar Mal ist es mir passiert, daß ich nur „geschlurft“ bin und der große Zeh beim Aufsetzen abgeknickt ist. Das war äußerst unangenehm, genauso wenn man frontal gegen einen Stein oder eine Unebenheit stößt. Hier sollte man sehr vorsichtig sein, denn bei mir ist das äußerst schmerzhaft im Gelenk, und sicher auch bei anderen.

Ob die Füße tatsächlich breiter werden, kann ich derzeit noch nicht sagen. Dazu müsste ich wahrscheinlich noch viele viele Kilometer laufen. Ein wenig kräftiger könnten sie schon geworden sein, der Abstand der Zehen hat sich noch nicht verändert. Eine größere Beweglichkeit der Zehen hat sich jedoch schon eingestellt, denke ich.

Einschränkend muss ich sagen, dass ich beruflich bedingt leider nicht soviel zum Laufen komme. Ich bin zwar auch barfuß am Arbeitsplatz, aber halt meistens sitzend. An den Wochenenden bin ich überwiegend mit dem Rad unterwegs. Im letzten Sommer bin ich zwar auch des öfteren barfuß zur Arbeit geradelt, aber wenn ich mit dem MTB in den Bergen unterwegs bin habe ich doch lieber feste Schuhe an, wegen der Clickpedale. Beim Radeln denke ich auch nicht, dass sich ein positiver Effekt wie beim Laufen einstellt. Es geht halt in erster Linie darum, dass die Füße frei im Fahrtwind gekühlt und gelüftet werden, was aus eigener Erfahrung ebenfalls sehr angenehm ist.

Auch kurze Wegstrecken, wie ich sie bei Besorgungen in der Stadt habe, z.B. im Supermarkt, sehe ich für mich persönlich nicht unbedingt so, als dass ich barfuß unterwegs sein müsste. Zumindest momentan nicht und auch nicht im Winter. Im Hochsommer ab und zu vielleicht, ich werde sehen.

Mittlerweile bin ich im Gegensatz zum Anfang der „Barfußkarriere“ sehr entspannt, wenn mich andere Leute anstarren. Ich denke mir dann, sollen sie doch. Beim Einkaufen würden vermutlich die meisten komisch schauen und mich vielleicht auch ansprechen. Da habe ich dann doch keine Lust drauf und ziehe eher die Skinners an. Womöglich fahre ich mir mit dem Einkaufswagen auch über meine Zehen, das habe ich auch schon geschafft, darum vermeide ich die Situation lieber. Hier handle ich situationsabhängig. Im Winter barfuß in der Stadt, so „hardcoremäßig“ muss es nicht sein. Denn so ganz auf Schuhe verzichten möchte ich dann ja auch nicht.

Nach nun einem guten halben Jahr ziehe ich mal ein Zwischenfazit:

Mein Rücken macht mir so gut wie keine Probleme mehr. Ob mein „Mehr“ an Bewegung mit Schuhen das gleiche Ergebnis gebracht hätte, weiß ich natürlich nicht. Positiv sind die ganzen Empfindungen die sich durch den direkten Kontakt zum Boden ergeben, das wäre in Minimalschuhen nicht so möglich. Wenn nach einer längeren Regenphase die Erde aufgeweicht ist und sich große Pfützen bilden, ist es ein fantastisches Gefühl, durch den Schlamm zu laufen, ganz egal ob die Füße richtig schmutzig werden. Das machen Kinder gerne und ich wette, dass dies auch vielen Erwachsenen Spaß machen würde.

Weiter kenne ich keine kalten Füße mehr. Die Füße dürften mit Sicherheit beweglicher und besser durchblutet sein. Kräftiger sind sie auch. Nachteile habe ich bisher noch keine erfahren. Gut, den einen oder anderen Dorn habe ich aus den Sohlen ziehen müssen, das war es dann aber auch schon. Eine dicke fette Blutblase zu Anfang, das war mein eigenes Verschulden. Aber ansonsten kann ich eigentlich nur Positives berichten.

Derzeit feiert Bad Wörishofen 200 Jahre Wasserdoktor Sebastian Kneipp. Ich muss immer ein wenig schmunzeln wenn ich sehe, wie die Menschen zum Wassertreten und Barfußgehen im Sinne von Kneipp animiert werden. Da werden die Schuhe und Strümpfe ausgezogen, man geht durchs Wasserbecken, einmal, zweimal, vielleicht dreimal. Wenn sie auf Kur sind, laufen die Behandlungen 2 oder 3 Wochen, das war es dann wieder für die meisten Menschen. Manche gehen noch die Barfußpfade. Alles ist ganz toll und lustig. Vielleicht sagen sie auch: “Das müsste man öfter machen”. Aber, kaum daheim, passiert nichts mehr. Was soll das bringen, fragt man sich da.

Der Mensch braucht keine Barfußpfade, diese Wege beginnen bei jedem vor der Haustüre und es braucht keine aufwendige Infrastruktur oder Tausende von Euros, solche Anlagen zu schaffen. Man muss nur den ersten Schritt wagen.

Das grundsätzliche Problem ist halt, dass menschliche Gewohnheiten wie Schuhetragen fest in den Köpfen drinstecken und dies von kaum jemandem hinterfragt werden – ist ja irgendwie auch verständlich. Bemerkenswert, wie viele Studien es bereits darüber gibt, wie gesund Barfußlaufen ist. Und wie viel Geld in die Forschung von neuen Laufschuhen gesteckt wird und trotzdem viele Läufer gesundheitliche Probleme haben. Wie Schuhe immer noch nach Aussehen und nicht nach der Form des Fußes entwickelt werden. Um nur einiges, was ja längst bekannt ist, aufzuzählen. Ändern wird sich vermutlich nur etwas, wenn die Nachfrage nach passenden und gesünderen Schuhen stark zunimmt. Die Leute haben es selber im Griff, denn produziert wird was nachgefragt wird. Darauf zu hoffen, dass Orthopäden sich für mehr Barfußgehen einsetzen, ist unrealistisch. Sie müssten es eigentlich aufgrund ihrer Ausbildung, aber wer sägt schon den Ast ab auf dem er sitzt? Sprich, an „Fußkranken“ wird auch gut verdient.

Etwas Licht am Horizont verspricht die steigende Nachfrage nach „Barfußschuhen“, vielleicht geht der „Trend“ weiter und einige versuchen es mal ganz ohne Schuhe.

In diesem Sinne kann ich nur alle, die das lesen und überlegen, darin bestärken, soviel wie möglich barfuß zu gehen. Es lohnt sich!!!!

Meine Tour im Herbst 2021 mit Eva + Wolfgang

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2 Gedanken zu „Betrachtungen zum Barfußgehen – von Gastautor Ralf“

  1. Hallo,

    zunächst gratuliere ich zur Wiederkehr in die Barfüßigkeit.
    Schade, dass es 10 Jahren vergingen bis du erneut daran gedacht hast, die Schuhe wegzulassen.

    Auch wenn ich erst seit Oktober 2020 in der Freizeit ohne Schuhe durchs Leben schreite, kann ich mir heute gar nicht vorstellen jemals aufhören zu wollen oder gar zu müssen. Mittlerweile ziehe ich auch während der Arbeit die Sicherheitsschuhe aus, sobald es dies möglich ist. Z.b während der Fahrt zur Baustelle. Dort angekommen ziehe ich sie an, bediene die Kundschaft und danach auf dem Rückweg in die Firma fahre ich wieder Barfuß.
    Zur Arbeit habe ich nur 1,6 km die ich hin & zurück barfuß bewältige, das aber auch im Winter bis etwa +3°C. Es macht mir nichts aus!
    Wurde es kälter, zog ich die Shamma Sandalen an und weiter geht’s.
    Natürlich keine Stunden lang, aber mit dem Auto zum Supermarkt und dann vom Parkplatz in den Markt ist es kein Kunstwerk mehr ohne Schuhe zu gehen.
    Die Lowa Renegade hatte ich im letzten Winter nur ein einziges Mal an und das auch nur für etwa 3 Stunden.
    Inzwischen mache ich Barfuß Wanderungen bis zu 10 Km ohne jegliche Probleme. Meide dabei die Schotterpisten so gut es geht.
    Durch Gehölz zu gehen macht mir richtig großen Spaß und freue mich jedes Mal, wenn ich ein Hase, Hirsch oder andere Tiere ganz nah erleben darf.
    Glücklicherweise ist der Soonwald als Naturpark sehr wohl auch für Barfuß Wanderungen geeignet.
    Ich hatte bis heute nur positive Kommentare und werde sogar bewundert für mein Mut und meine Einstellung zu meine Barfüßigkeit.
    Von Anfang an hat mich nicht Interessiert was andere sagen, oder denken.
    Ich muss mich wohl und entspannt fühlen, nicht die anderen (wenn sie nicht wollen).

    In diesem Sinne, wünsche Dir viel Spaß beim Barfußgehen und lass dich nicht von niemand entmutigen!

    Grüße aus dem Hunsrück

    Florin

    p.s. Heute bei + 33°C war der Asphalt so heiß, dass ich die Sandalen anzog(respektiere die Grenzen).

    Antworten
    • Hallo Florin,

      mittlerweile seh ich das wie du: Ich würde ungern nochmal darauf verzichten, die Schuhe wegzulassen, ABER: Du kommst aus dem Hunsrück, da wird es sicherlich im Winter auch ab und zu kalt und nass sein. Bei uns im Allgäu hatten wir dieses Mal für etliche Wochen eine geschlossene Schneedecke, da ist es schon schwierig komplett schuhlos über die kalte Jahreszeit zu kommen. Aber dafür gibt es ja Möglichkeiten.
      Gekieste Wege oder zumindest Teilbereiche beziehe ich immer mal wieder in meine Wege ein zwecks Abhärtung. Hier im Büro verzichte ich mittlerweile komplett auf Schuhe, auch im Winter. Jetzt wo es richtig heiß ist denke ich mir mittlerweile auch nichts mehr in Geschäfte zu gehen, im Sommer ist da wahrscheinlich die Hemmschwelle bei vielen Barfußgängern niedriger und die Toleranz bei beschuhten Mitmenschen größer. Da wird auch kaum noch geschaut. Anders als im Winter.
      Bei Gehölzen schaue ich immer ganz genau, mit Dornen oder andere stacheligen Sachen ist da immer zu rechnen. Am angenehmsten zur Zeit sind Waldwege, es ist verhältnismassig kühl und der Untergrund ist meist weich. Noch besser nach Regen, das hatte ich ja schon berichtet.
      Momentan ist es auch bei uns sehr warm, aber auf Asphalt ist es noch kein Problem zu laufen, ganz im Gegenteil.
      Entmutigen lasse ich mich keinesfalls, mir gefällts, es tut mir gut, ich schädige keinen anderen. Und ich glaube und hoffe, daß der Eine oder Andere der mir begegnet es als Inspiration auffast, es mir gleichzutun. Jedenfalls im Sommer.

      PS: Mein Chef sitzt gerade ebenfalls unbeschuht im Büro, der hat sich schon ein Beispiel genommen.

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