Alle Beiträge von Eva

Ich bin Jahrgang 1966 und lebe im wunderschönen Allgäu am Forggensee. Seit 2015 lebe ich barfuß, Sommer wie Winter. Das Barfußlaufen und eine vegan-vegetarische Ernährung haben mich schon immer fasziniert. Unser Blog erzählt davon.

2-Tages-Tour mit dem Gig durch den Pfaffenwinkel

Die Wettervorhersage verspricht schöne Tage ohne Gewitter und Regen. Da es auch nicht so heiß werden soll, entschließen wir uns spontan zu einer zweitägigen Tour mit unserem Pony.

Wir können uns noch nicht so recht entscheiden. Plan A wäre, mit dem Pferdehänger ins Oberallgäu fahren und von dort aus eine Gepäcktour zu Fuß & Huf zu unternehmen und unterwegs zu zelten. Plan B sähe vor, vom heimatlichen Stall aus eine Gigtour in den Pfaffenwinkel zu starten. Dabei ist die Gepäckmitnahme allerdings begrenzt – wir würden dann auf einem Hof übernachten.

Die Entscheidung trifft dann ein Telefonat, das uns für die kommende Nacht ein Platz auf einer Ranch sichert – im Pfaffenwinkel. So packen wir also unsere wenigen Sachen und machen uns erst mal auf den Weg zum Stall, wo Marley uns schon mit einem Blubbern (leises Wiehern) erwartet.

Außer unseren beiden Schlafsäcken, Wechselshirts und Waschzeug haben wir natürlich einen Rucksack mit Obst, Energieriegeln (wofür wir Zweibeiner die brauchen ist mir noch nicht ganz klar 😉 ) und genügend Wasser zum Trinken dabei. Marley findet genügend Futter unterwegs, Wasser gibt es in Bächen und Seen, die wir zahlreich an unserem Weg passieren. Für alle Fälle haben wir einen Falteimer dabei, um Wasser aus einem Fluß zu holen, wenn es sich nicht direkt erreichen lässt (Steilufer o.ä. Hindernisse). Marley hat natürlich auch sein Necessaire mit Utensilien für die Fell- und Hufpflege 🙂 Ebenfalls immer dabei: das kleine Schippchen, um Marleys Output von Rad- und Wanderwegen an den Wegesrand zu befördern.

Gepäck auf dem Gig verstaut

So ausgerüstet starten wir in Ried und lassen Bernbeuren links liegen. Vorbei am Grönenbach und dem Tannenbühl (769m) zuckeln wir über die Wirtschaftswege, die auch von Radfahrern gerne genutzt werden, runter zum Lech. Wir folgen der Via Claudia Augusta ein Stück flußabwärts und passieren den Lech über die Staumauer an der Staustufe 4

Auf der anderen Seite angekommen halten wir uns links und durchfahren das nette kleine Dörfchen Hirschau, in dem an diesem Tag die Landwirte überaus aktiv sind und mit ihren modernen Maschinen das weitläufig zu Heu getrocknete Gras zusammenfahren und zu Rundballen pressen. Unbeeindruckt dessen schaukelt uns Marley gemütlich dahin und wir genießen diesen schönen Sommertag. Plötzlich wird aus unserem 1PS gefühlte 20PS, als wir eine kleine Anhöhe erreichen und sich vor uns eine riesige, mehr als 50 Tiere umfassende Noriker-Herde tummelt. Marley ist hin und weg und erzählt lautstark seinen neuen Kumpels woher er kommt und das wir nur auf der Durchreise sind 🙂 Wir sind ebenfalls ganz begeistert, denn so viele schöne Kaltblüter auf einmal sieht man wirklich selten. Und immer kommen noch mehr aus der Ferne dazu, viele mit Fohlen bei Fuß. Ein schöner Anblick.

Weniger schön ist der Stacheldraht, der diese riesigen Weiden umgibt. Leider gibt es immer noch Landwirte, die sich keine Gedanken um diese Art der Einzäunung machen. Pferde sind einfach keine Rinder – sie sind temperamentvoller und haben eine wesentlich dünnere Haut.

Noriker-Herde 1

Noriker-Herde 2

Noriker-Herde 3

Nachdem sich alle ausgeplaudert haben, setzen wir unseren Weg fort. Wir kommen an eine Wegkreuzung mit 5 Abzweigungen, an denen die Radwege in alle Richtungen führen. Wolfgang entdeckt auf der Karte einen kleinen See und so weichen wir zunächst von unserem Kurs ab, um dort am Doldensee eine Rast einzulegen.

Der für den Normalverkehr gesperrte Privatweg endet in einem kleinen, romantischen Wäldchen direkt am See. Hier haben es sich schon einige Dorfbewohner gemütlich gemacht, liegen in der Sonne oder baden im See. Wir schirren Marley aus, verstauen das Leder auf dem Gig und gehen mit ihm zum Wasser, wo er erst etwas trinkt und sich dann am Gras gütlich tut. So ein schönes Plätzchen.

Romantischer Doldensee

Rast am See

 

Futter und Wasser satt :-)

Um die Badegäste nicht weiter zu stören und aus der Sonne herauszukommen, gehen wir zum „Parkplatz“ zurück. Wir spannen das Hochseil zwischen 2 Fichten und gönnen Marley eine wohlverdiente Ruhepause. Für Abkühlung und Erfrischung sorgt dann noch das Abwaschen von Schweiß mit dem Seewasser und ein anschließendes ausgiebiges Wälzen.

Abwaschen mit Seewasser

Das Hochseil ist eine gute Vorrichtung, bei der sich das Pferd relativ frei bewegen, relaxen und auch fressen kann ohne sich im Seil zu verheddern oder an den Bäumen zu schubbern. Da wir das seit Jahren so machen, weiß Marley genau, dass, wenn er am Hochseil hängt, Relaxen angesagt ist.

Wir machen es uns ebenfalls gemütlich und essen die mitgebrachten Kirschen.

Nach einer guten Stunde Rast beseitigt Wolfgang die Tannennadeln aus Marleys Fell und macht ihn parat zum Anschirren.

Vom See aus fahren wir zurück zum 5er-Wegkreuz und nehmen die Route auf der Romantischen Straße in nördliche Richtung. Vorbei an Auen und durch eine leicht hügelige, herrliche Wiesenlandschaft fahren wir durch den Weiler Riesen mit dem Riesner See. Wir kommen durch Stiegl und Kreut und überqueren per Brücke die B17.

Rechter Hand kommen wir an der Villa Rustica vorbei, ein beliebtes Kultur-Ausflugsziel und seltenes Atriumhaus aus der Zeit der Römer und Kelten um 200-400 nach Christus.

Von hier ist es nur noch 1 km bis zu dem kleinen Dörfchen Weinland, in dem sich unser Ziel, die RiverTrail Auer-Ranch von Michaela Hertlein befindet. Wir haben 19,5 km zurückgelegt, bei den sommerlichen Temperaturen genau richtig, damit 2- und 4-Beiner ihre gute Laune behalten.

Die Weiden des RiverTrail

Ankunft am RiverTrail

Während es sich Marley auf seinem Koppelplatz gut gehen lässt, breiten wir unsere Schlafsäcke auf den Quaderballen in der Strohscheune aus. Frische Luft bei offenem Tor garantiert – eine Wohltat nach der Hitze des Tages.

Strohlager

Da es noch früh am Abend ist, beschließen wir, die 3 km querfeldein über den Kalvarienberg nach Peiting zu wandern. Hier lassen wir den Abend im Dragoner bei einem leckeren Salatteller mit ebenso leckeren Pommes und einer großen Saftschorle ausklingen. Der stimmungsvolle Rückweg durch die Felder in der untergehenden Sonne lässt uns gemeinsam glücklich sein.

Von unserem Strohlager aus sehen wir vereinzelt Pferde vorüberziehen. Wir hören Schnauben, das Trappeln von Hufen, in der Ferne ein Wiehern. Mit der Gewissheit, dass auch Marley Heu und Gras nach Belieben, frische Luft, Gesellschaft und einen natürlichen Auslauf hat, schlafen wir zufrieden ein.

Marley auf der River-Trail Auer-Ranch

Am nächsten Morgen erwartet uns Marley mit einem freudigen Wiehern. Nach ausgiebigen Fellkraulen und einem Ganzkörpercheck wendet er sich noch einmal dem saftigen Gras zu, während wir uns ein super tolles Frühstück schmecken lassen.

Die River-Lounge ist geschmackvoll, mit Liebe zum Detail, eingerichtet und bietet mehr Komfort, als man eigentlich für eine Wanderreitstation erwartet. Wir haben uns für eine urige Übernachtung im Strohlager entschieden. Man kann aber auf Wunsch auch in Betten schlafen oder es sich auf dem Matratzenlager bequem machen. Für die Vierbeiner kann man zwischen Box, Box mit Paddock oder Weideplatz wählen. Die Versorgung ist top.

Wir verstauen unsere Rucksäcke, schirren an, verabschieden uns von Michaela Hertlein und treten den Rückweg an. Wir fahren wieder auf der Romantischen Straße. Kaum jemand begegnet uns, nur vereinzelte Radfahrer überholen uns, meist mit E-Bikes. Besonders an den Steigungen, an denen wir selbst laufen, um Marley das Ziehen bergauf bzw. das Bremsen bergab, zu erleichtern, passieren uns die Radfahrer hin und wieder mit schelmischen Bemerkungen. Doch oft sind wir allein auf den schönen Wegen.

Absteigen und Beine vertreten

Bergauf laufen wir nebenher

Des Öfteren wurden wir, wie hier auf Wolfgangs Bein, von fliegenden Wanzen als Landeplatz benutzt. Dieses Exemplar, die Wipfel-Stachelwanze, ist besonders hübsch.

Bereit zur Weiterfahrt

Es geht weiter über den Roßhirtenbühl, vorbei am Deutensee. In Maderbichl biegen wir rechts ab Richtung Lech und durchfahren die Dörfer Lechen und Illach.

Während ich mir die Beine vertrete, übernimmt Wolfgang die Leinen, nicht ohne ein breites Grinsen im Gesicht – es ist aber auch einfach toll, mit dem Gig unterwegs zu sein.

Wolfgang und Marley

Wir überqueren den Fluss über die Staustufe 3 und posieren nochmal vor diesem türkisfarbenen Strom.

Posieren auf der Staustufe 3

Auf der Staustufe 3 vor Lechbruck

Auf der anderen Seite erwartet uns ein lauschiges Plätzchen, wo wir nochmals ausschirren und eine längere Rast einlegen. Während Marley und ich uns im Wasser abkühlen, liegt Wolfgang in der Sonne und zückt ein letztes Mal die Kamera 🙂

Am späten Nachmittag kommen wir wieder am Stall an – Marley begrüßt seine Herde und gesellt sich zu ihr auf die weiten Koppeln.

Marley in der Herde

Eva

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Meine baren Füße und ihre Pflege

Pflege der baren Füße

Eine Frage, die häufig auf offener Straße oder in netten Gesprächen an mich gerichtet wird: Wie pflege ich meine Füße? Brauchen sie eine besondere Aufmerksamkeit?

In der ersten Zeit des Barfußlaufens habe ich meine Füße intensiver gepflegt als jetzt. Warum? Womit? Mit welchem Ergebnis? Meine baren Füße und ihre Pflege weiterlesen

Eva

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Pastor Jörg Recknagel – Barfußlaufen ist himmlisch!

Unser Interviewparter ist diesmal Jörg Recknagel, Wasser- und laufbegeisterter Vater von 6 Kindern, Hobby-Dichter, Pilzsachverständiger, Pflanzenkundler, Seelsorger, Koch, Winterschwimmer, NER-Berater, usw. – Er ist seit 2007 fast das ganze Jahr über barfuss, lebt in Zeitz / Sachsen-Anhalt und ist besonders gern im Zeitzer Schloßpark unterwegs. Pastor Jörg Recknagel – Barfußlaufen ist himmlisch! weiterlesen

Eva

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Minimalschuhtest Leguano® Barfußschuh

Testautor: Eva Maria Lockstädt

  1. Hersteller: Leguano® GmbH
  2. Modell: Leguano Primera
  3. Kaufdatum: November 2016
  4. Preis: 79,- €
  5. Weblink: Leguano
  6. Schuhtyp: Socke mit Noppensohle
  7. Material: 48% Polyamid, 32% Lyocell (Viscose), 10% Baumwolle, 8% Polypropylen und 2% Elasthan, Sohle aus LIFOLIT®
  8. Gewicht: Paar 303 g
  9. Aussehen

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Eva

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Auf verschneite Berge und durch grüne Täler

Berge und Frühling mal anders

Was für ein Wetter in diesem April…

Eben noch Frühling, jetzt schon wieder Winter. Die vergangene Woche hat uns doch wieder Einiges abverlangt. Obwohl wir schon seit ein paar herrlichen Frühlingswochen auf nonstop Barfuß eingestellt waren, zeigte uns der Wettergott eine lange Nase 🙂 Auf verschneite Berge und durch grüne Täler weiterlesen

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Mandelmilch + köstliche Bananenmilch in Rohkostqualität – selbstgemacht!

Mandelmilch in bester Rohkostqualität

Fertig gekaufte Mandelmilch ist nicht nur teuer, sie ist auch noch zum Zweck der Haltbarkeit erhitzt und außerdem meist im Tetrapack zu finden. Alles Punkte, die wir nicht so gut finden und so machen wir nicht nur unsere Sojamilch, sondern auch unsere Mandelmilch selbst.

Und so einfach ist es… Mandelmilch + köstliche Bananenmilch in Rohkostqualität – selbstgemacht! weiterlesen

Eva

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Frühjahrsputz im Barfussblog – neue Seiten

Großes Reinemachen im Datenuniversum

Unser Barfuss-Blog besteht nicht nur aus der schriftstellerischen Tätigkeit des Schreibens. Im Hintergrund gibt es eine Vielzahl administrativer Aufgaben zu erledigen, damit der Blog zuverlässig und schnell läuft und für Dich – auch auf dem Smartphone – übersichtlich bleibt. Von Zeit zu Zeit gilt es daher, Ordnung zu schaffen, ähnlich des Frühjahrsputzes einer Wohnung. Die Datenbank wird gesäubert, der Staub verwaister oder nicht mehr benötigter Daten entfernt. Die Themenkategorien werden überarbeitet um Platz zu schaffen für neue Ideen und Beiträge. Es gibt neue Seiten für eine verbesserte Übersicht.

So haben wir z.B. eine reine Videoseite erstellt, die alle unsere bisherigen und auch künftigen Videos auf einer Seite zusammenfasst.

Weiterhin findest Du eine Autorenseite. Auf ihr stehen alle (Gast-)Autoren, die mit mindestens 1 Beitrag in unserem Blog mitwirken. Jeder, der einen Gastbeitrag (Einladung) schreibt (auch Du, wenn Du magst), erscheint automatisch auf der Autorenseite. Mit Foto, kurzer Vita, Anzahl der verfassten Beiträge sowie dem Link dazu.

Unser Archiv ist jetzt übersichtlicher – Du findest sämtliche bisher erschienenen Beiträge in chronologischer Reihenfolge, die Autorenliste mit Link auf die einzelne Autorenseite und ein Monatsarchiv seit Eröffnung unseres Blogs.

Die Liste mit den Büchern rund um Barfußlaufen und Fußgesundheit haben wir erweitert und mit Bildern und Kurzbeschreibungen versehen. Mit einem Klick auf das Bild kommst Du zum Amazon-Shop. Wir würden uns freuen, wenn Du diesen Link für Deine Bestellungen bei Amazon verwendest (komplettes Sortiment). Für Dich hat das keine Nachteile, doch wir erhalten von jeder Bestellung einen kleinen Obolus, der uns bei unserer Blogarbeit unterstützt. Schon jetzt sagen wir herzlich Danke!

Sonnige Grüße

Eva & Wolfgang

Eva und Wolfgang posieren vor dem Säuling

 

Eva

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Oberjoch Wanderung zur Unteren Ochsen-Alpe 1200m

Von Oberjoch zur Unteren Ochsen-Alpe am Iseler

Der Frühling steht bei uns in Roßhaupten vor der Tür und so zieht es uns, wie fast jeden Tag, zu einer Wanderung hinaus in die Berge. Oberhalb 1000m ist es auf den Nordhängen noch verschneit. Die Skipisten sind ganztägig geöffnet und sogar gut besucht, obwohl der Schnee langsam sulzig wird.

Hier an der Schwandenbahn erlernen die Kids von der Pike auf mit ihren LehrerInnen das Skifahren.

Kinderskischule am Oberjoch

Skizirkus für Kinder und Erwachsene am Iseler

Wir wandern vom Parkplatz an der Hauptstraße durch Oberjoch hoch Richtung Skipiste. Der ausgewiesene Winterwanderweg geht ein gutes Stück über die Pisten (wir sind sehr erstaunt), immer auf Tuchfühlung mit den Skifahrern, die vom Iseler herunter flitzen. Als wir an der Schwandenbahn vorbei sind, lassen wir das Skigebiet hinter uns und wandern auf einem schönen, verschneiten (mittlerweile sehr harschigen) Waldweg weiter.

Schöner verschneiter Winterwanderweg

Minimalschuhe immer dabei

Ab hier kommen wir ohne unsere Mares  und Leguano  nicht weiter. Die Minimalschuhe helfen uns dabei, unbeschadet durch den jetzt stark verharschten und damit scharfkantigen Schnee zu laufen. Verharschter Schnee ist tückisch. In einem Moment steht man easy auf der Oberfläche und denkt sich „wow, das geht, die Temperatur ist auch angenehm“ und im nächsten Moment bricht man ca. 20 cm durch und ratscht äußerst schmerzhaft an den scharfen Kanten des Schnees entlang. Für ein paar Schritte kann man sich das ja noch gefallen lassen, aber auf einem etwa halben Kilometer dann eher doch nicht 😉

Mit Leguanos und Mares auf verharschtem Schnee

Der Weg ist stellenweise spiegelglatt und daher mit Drahtseilen gesichert

Schon bald lassen wir den Wald hinter uns und kommen in die Sonne. Das einladende Schild zur Unteren Ochsenalpe taucht auf, dahinter gleitet der Blick über die Kühgundgruppe.

Der Fahrweg zur Ochsenalpe ist gut verharscht

Wir erhaschen einen faszinierenden Blick auf das Ostrachtal mit den dahinterliegenden Sonthofener Voralpen. Der Fahrweg wird sonnig und jetzt auch zunehmend schneefreier. So können wir nicht nur unsere Minimalschuhe wieder weg packen, sondern auch unsere bisher im Rucksack schlummernden kurzen Hosen anziehen.

Erster Blick ins Ostrachtal mit den Allgäuer Alpen

Wie das Zötler Bier: natürlich, sympathisch, frisch 😉

Wolfgang - natürlich, sympathisch, frisch :-)

Unter uns liegt die Untere Ochsen-alpe, dahinter Oberjoch mit dem Kinderhotel, dem Kinder-Reha-Klinik und der Kühgundgruppe.

Unter uns liegt die Untere Ochsen-alpe

Sonne, Wärme und diese Aussicht laden zu einer kurzen Rast im Gras ein.

Kurze Rast mit Blick ins Hindelanger Tal (Ostrachtal)

Unser Ziel liegt vor uns – die Untere Ochsen-alpe auf 1200m, eine ganzjährig geöffnete und im Sommer mit 80 Stück Jungvieh bewirtschaftete Alpe.

Die Untere Ochsen-alpe

Entspannen auf der Alpe in der Sonne

Auf der nach Süden ausgerichteten Terrasse lassen wir es uns bei einer leckeren Schoki in der Sonne gut gehen.

Eva vor dem Eingang der Alpe

Möchtest Du hier nicht auch Rast machen?

Urlaub pur

Blick von der Ochsen-alpe auf Bad Hindelang, das Ostrachtal und die Voralpenlandschaft

Der Rückweg führt uns über fußschmeichelnde Almen.

Über die weichen Almen zurück nach Oberjoch

Blick auf den Iseler 1876m (rechts) und den Kühgund 1907m

Der Iseler

Hier die selbe Tour im Herbst 2015.

Pfüat´di, bis zum nächsten Mal

Deine Barfuß-Wanderer Eva & Wolfgang

Eva und Wolfgang am Iseler

Eva

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Pflanzenmilch aus Sojabohnen, Nüssen und Getreide herstellen

Pflanzenmilch aus Sojabohnen, Nüssen und Getreide ganz einfach selbst gemacht

Pflanzenmilch aus Getreide, Nüssen und Sojabohnen
Leckere Pflanzenmilch aus Mandeln, Hafer, Sojabohnen, Dinkel

Die Sojamilch ist unsere Alternative zur Kuhmilch. Sie findet bei uns überall dort Verwendung, wo normalerweise Milch eingesetzt wird: im Tee, Cappuchino, Kakao, in Süßspeisen, Kuchen & Gebäck, für Salatsoßen usw.

Wir machen nicht nur unsere Sojamilch, sondern auch die anderen Varianten der Pflanzenmilch seit gut 2 Jahren selbst. Wir haben einige Möglichkeiten der Herstellung ausprobiert, doch so richtig glücklich sind wir erst mit dem Ergebnis, seit wir uns im letzten Jahr Pflanzenmilch aus Sojabohnen, Nüssen und Getreide herstellen weiterlesen

Eva

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