<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Intervalltraining für die Fußsohlen	</title>
	<atom:link href="https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Dec 2025 06:14:46 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Hilden		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11818</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hilden]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 12:52:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=11009#comment-11818</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11817&quot;&gt;Karen&lt;/a&gt;.

Hallo Karen,
das mit Deinem Unfall habe ich natürlich auch gelesen und im Podcast-Interview mit Mady gehört. Heftig. Gleichzeitig finde ich es ungemein beeindruckend, mit welcher ungeheuren Energie und Lebensfreude Du damit umgehst und weiter große Reiseprojekte durchgezogen hast. Respekt! 
Zu den Moto-Pedalen: die wurden ursprünglich mal für Schuhträger entwickelt, und zwar solche, die in der Stadt mit dem Rad unterwegs sind, auch mit glatten und rutschigen Sohlen. Ans barfüßige Radfahren haben die Leute gar nicht gedacht. Ich bekam den Tipp seinerzeit vom Mitglied eines Barfußforums. Nach langem Überlegen hab ich mir die damals mit 150€ noch sauteuren Edel-Motos dann zugelegt und war restlos begeistert. Von diesen Pedalen rutscht man barfuß einfach nicht ab, auch nicht mit verschlammten Füßen. Inzwischen, nach fast 7 Jahren mit diesen Pedalen habe ich auch meine ursprünglichen Bedenken längst abgelegt. Natürlich muss das jeder selbst entscheiden. Einen Helm trage ich auf jeden Fall, da gibt es keine Kompromisse.    
Was die Zecken angeht, bin ich zum Glück tatsächlich ziemlich immun. Die mögen mich einfach nicht. Das hat aber nichts mit dem Barfußlaufen zu tun. Eva mögen sie schon eher, aber sie beschränkt sich darauf, sie schnell zu entdecken und zu entfernen. Immer wieder liest man wieder etwas von diesem oder jenem Mittelchen, die wir aber alle noch nicht ausprobiert haben.
Mit dem Buch vom Martl wirst Du bestimmt viel Vergnügen haben, der liegt nämlich genau auf Deiner Wellenlänge. Abenteuer im großen Stil, übernachten irgendwo in der Natur, und so weiter. Mich hat&#039;s fasziniert, erst recht sein phantastischer Multimedia-Vortrag dazu, den wir mal in München genießen konnten.
Hab weiter viel Spaß mit Deinen Unternehmungen und viel Erfolg beim Einstieg in die Barfußwelt. Die ist dann nochmal eine Abenteuer für sich! 
Liebe Grüße,
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11817">Karen</a>.</p>
<p>Hallo Karen,<br />
das mit Deinem Unfall habe ich natürlich auch gelesen und im Podcast-Interview mit Mady gehört. Heftig. Gleichzeitig finde ich es ungemein beeindruckend, mit welcher ungeheuren Energie und Lebensfreude Du damit umgehst und weiter große Reiseprojekte durchgezogen hast. Respekt!<br />
Zu den Moto-Pedalen: die wurden ursprünglich mal für Schuhträger entwickelt, und zwar solche, die in der Stadt mit dem Rad unterwegs sind, auch mit glatten und rutschigen Sohlen. Ans barfüßige Radfahren haben die Leute gar nicht gedacht. Ich bekam den Tipp seinerzeit vom Mitglied eines Barfußforums. Nach langem Überlegen hab ich mir die damals mit 150€ noch sauteuren Edel-Motos dann zugelegt und war restlos begeistert. Von diesen Pedalen rutscht man barfuß einfach nicht ab, auch nicht mit verschlammten Füßen. Inzwischen, nach fast 7 Jahren mit diesen Pedalen habe ich auch meine ursprünglichen Bedenken längst abgelegt. Natürlich muss das jeder selbst entscheiden. Einen Helm trage ich auf jeden Fall, da gibt es keine Kompromisse.<br />
Was die Zecken angeht, bin ich zum Glück tatsächlich ziemlich immun. Die mögen mich einfach nicht. Das hat aber nichts mit dem Barfußlaufen zu tun. Eva mögen sie schon eher, aber sie beschränkt sich darauf, sie schnell zu entdecken und zu entfernen. Immer wieder liest man wieder etwas von diesem oder jenem Mittelchen, die wir aber alle noch nicht ausprobiert haben.<br />
Mit dem Buch vom Martl wirst Du bestimmt viel Vergnügen haben, der liegt nämlich genau auf Deiner Wellenlänge. Abenteuer im großen Stil, übernachten irgendwo in der Natur, und so weiter. Mich hat&#8217;s fasziniert, erst recht sein phantastischer Multimedia-Vortrag dazu, den wir mal in München genießen konnten.<br />
Hab weiter viel Spaß mit Deinen Unternehmungen und viel Erfolg beim Einstieg in die Barfußwelt. Die ist dann nochmal eine Abenteuer für sich!<br />
Liebe Grüße,<br />
Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karen		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11817</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 08:19:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=11009#comment-11817</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Wolfgang,
habe euren Beitrag über barfuß radeln natürlich längst gelesen. Hört sich gut an.  Kann man mit diesen Pedalen im Notfall auch mit Schuhen radeln? Du hast vielleicht auf unserem Blog gelesen, dass ich einen schweren Unfall mit dem Rad hatte. Ohne feste Schuhe wären meine Füße auch noch verletzt gewesen, deshalb bin ich mir etwas unsicher. Aber schließlich bin ich nach dem Unfall nach 7 Wochen wieder auf mein Fahrrad gestiegen. Ich hatte sehr viel Angst vor der Angst. Und hätte ich es an diesem Tag nicht geschafft dann hätte ich mein Fahrrad verkaufen können. Das Buch von Martl Jung muss ich mir als eBook besorgen. Ich kann nach dem Unfall nicht mehr gut die anderen Bücher lesen,  da ist für mich jetzt die Schrift zu klein und zu eng. Eine Frage habe ich noch. Wie schützt ihr euch gegen Zecken? Oder sind Barfußläufer vielleicht immun gegen Zecken?
Abenteuerlustige Grüße von der Ostsee
Karen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wolfgang,<br />
habe euren Beitrag über barfuß radeln natürlich längst gelesen. Hört sich gut an.  Kann man mit diesen Pedalen im Notfall auch mit Schuhen radeln? Du hast vielleicht auf unserem Blog gelesen, dass ich einen schweren Unfall mit dem Rad hatte. Ohne feste Schuhe wären meine Füße auch noch verletzt gewesen, deshalb bin ich mir etwas unsicher. Aber schließlich bin ich nach dem Unfall nach 7 Wochen wieder auf mein Fahrrad gestiegen. Ich hatte sehr viel Angst vor der Angst. Und hätte ich es an diesem Tag nicht geschafft dann hätte ich mein Fahrrad verkaufen können. Das Buch von Martl Jung muss ich mir als eBook besorgen. Ich kann nach dem Unfall nicht mehr gut die anderen Bücher lesen,  da ist für mich jetzt die Schrift zu klein und zu eng. Eine Frage habe ich noch. Wie schützt ihr euch gegen Zecken? Oder sind Barfußläufer vielleicht immun gegen Zecken?<br />
Abenteuerlustige Grüße von der Ostsee<br />
Karen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Hilden		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11811</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hilden]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 08:21:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=11009#comment-11811</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11810&quot;&gt;Karen&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Karen,

ganz herzlichen Dank für Deinen Barfuß-Erfahrungsbericht. &quot;Erfahren&quot; hast Du mit Deinem Mann ja schon Einiges, im wahrsten Sinne des Wortes, wie ich auf Eurer Webseite lese. Eine Fahrradtour von 17.000km, Respekt! Und jetzt der Einstieg ins Barfußlaufen, was noch einen draufsetzt. Klasse. 

Übrigens gibt es einen Barfußläufer, der schon lange mit dem Rad und auch barfuß extreme Dinge macht: Martl Jung, der Dir bestimmt auch schon ein Begriff ist. Für den war es seinerzeit ein besonderes Aha-Erlebnis, ein One-way-Ticket nach Kamerun zu lösen. Von da radelte er dann zurück nach Bayern. Später lief er dann barfuß über die Alpen von München nach Verona, was er sogar in einem Buch ausführlich beschrieben hat. ...
Eva und ich fahren ja beide auch barfuß mit dem Rad, was ganz ausgezeichnet geht, wenn man die richtigen Pedale hat. Sogar im Gelände. Dazu gibts es ja im Blog einen speziellen &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-radfahren-pedale-zum-vergnuegen&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt;. Barfuß macht Radfahren nochmal soviel Spaß, weil man die Füße endlich nicht mehr stundenlang in die feucht-warmen Fußgefängnisse zwängen muss.

Zum Kennenlernen von anderen Barfußläufern eignen sich am besten die Barfußgruppen in Facebook. Die größte deutsche Gruppe ist mit über 2300 Mitgliedern die &quot;&lt;a href=&quot;https://de-de.facebook.com/groups/Barfusslaufen.Community/&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;Barfußlaufen-Community&lt;/a&gt;&quot;. 

Wenn der Covid-19-Spuk vorbei ist, habt ihr ja vielleicht auch mal Lust auf eine Tour durch Bayern oder in den Alpen? Vielleicht kann man sich ja dabei mal treffen und eine Etappe zusammen radeln oder laufen? Würde uns freuen!

Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Radeln und Barfußlaufen und bleibt gesund!

Liebe Grüße,
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11810">Karen</a>.</p>
<p>Hallo liebe Karen,</p>
<p>ganz herzlichen Dank für Deinen Barfuß-Erfahrungsbericht. &#8222;Erfahren&#8220; hast Du mit Deinem Mann ja schon Einiges, im wahrsten Sinne des Wortes, wie ich auf Eurer Webseite lese. Eine Fahrradtour von 17.000km, Respekt! Und jetzt der Einstieg ins Barfußlaufen, was noch einen draufsetzt. Klasse. </p>
<p>Übrigens gibt es einen Barfußläufer, der schon lange mit dem Rad und auch barfuß extreme Dinge macht: Martl Jung, der Dir bestimmt auch schon ein Begriff ist. Für den war es seinerzeit ein besonderes Aha-Erlebnis, ein One-way-Ticket nach Kamerun zu lösen. Von da radelte er dann zurück nach Bayern. Später lief er dann barfuß über die Alpen von München nach Verona, was er sogar in einem Buch ausführlich beschrieben hat. &#8230;<br />
Eva und ich fahren ja beide auch barfuß mit dem Rad, was ganz ausgezeichnet geht, wenn man die richtigen Pedale hat. Sogar im Gelände. Dazu gibts es ja im Blog einen speziellen <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-radfahren-pedale-zum-vergnuegen">Beitrag</a>. Barfuß macht Radfahren nochmal soviel Spaß, weil man die Füße endlich nicht mehr stundenlang in die feucht-warmen Fußgefängnisse zwängen muss.</p>
<p>Zum Kennenlernen von anderen Barfußläufern eignen sich am besten die Barfußgruppen in Facebook. Die größte deutsche Gruppe ist mit über 2300 Mitgliedern die &#8222;<a href="https://de-de.facebook.com/groups/Barfusslaufen.Community/" rel="nofollow ugc">Barfußlaufen-Community</a>&#8222;. </p>
<p>Wenn der Covid-19-Spuk vorbei ist, habt ihr ja vielleicht auch mal Lust auf eine Tour durch Bayern oder in den Alpen? Vielleicht kann man sich ja dabei mal treffen und eine Etappe zusammen radeln oder laufen? Würde uns freuen!</p>
<p>Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Radeln und Barfußlaufen und bleibt gesund!</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karen		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11810</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 18:37:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=11009#comment-11810</guid>

					<description><![CDATA[Hallo liebe Barfüßler, wenn ich hier von Intervalltraining lese mache ich ja alles richtig. Schon lange gehe ich in der Wohnung barfuß, auch oft draußen im Gras und ein paar Schritte über die Steine rund ums Haus. Seit Jahren trage ich nur zum Radfahren Schuhe mit festen Sohlen, sonst nur Minimalschuhe. Dann war ich aber 12 Monate (ab Juli 2016) nur mit dem Rad auf Tour und musste danach meine Füße  erst wieder ans barfuß gehen gewöhnen. Seit letzten Sommer laufe ich fast täglich über verschiedene Untergründe (3 - 4 km). Strecken mit Steinchen gehen immer besser.
Meine Fußsohlen regenerieren sich ganz schnell. Und meine Barfuß Ausflüge wurden immer länger. Für den Notfall habe ich immer Minimalschuhe im Rucksack. Was hat sich geändert, seit ich draußen barfuß gehe? Meine Füße sind nicht mehr so oft kalt, und wenn doch werden sie ganz schnell (ohne Wärmflasche) warm. Meinem Immunsystem freut&#039;s auf jeden Fall. Manche Leute im Dorf halten mich für ein bisschen verrückt.  Die Kinder in der Kita drücken sich am Zaun die Nasen platt und fragen, ob sie auch die Schuhe ausziehen dürfen. Da müssen sie leider die Erzieherinnen fragen. Aber es gibt auch Leute, die interessiert sind und mich bewundern. Kürzlich hielt ein Auto und mit dem Fahrer ergab sich eine nette Unterhaltung. Jetzt hupt er immer, wenn er mich barfuß laufen sieht. Habe ich Schuhe an, erkennt er mich nicht.
Gibt es Barfüßler in der Nähe von Wismar? Ich wohne in Proseken und würde mich gern mit anderen Barfußläufern treffen. 
Danke für diesen aufschlussreichen Blog. Habe hier viele wichtige Infos bekommen und kenne natürlich auch das Buch. 
Grüße von der Ostsee 
Karen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Barfüßler, wenn ich hier von Intervalltraining lese mache ich ja alles richtig. Schon lange gehe ich in der Wohnung barfuß, auch oft draußen im Gras und ein paar Schritte über die Steine rund ums Haus. Seit Jahren trage ich nur zum Radfahren Schuhe mit festen Sohlen, sonst nur Minimalschuhe. Dann war ich aber 12 Monate (ab Juli 2016) nur mit dem Rad auf Tour und musste danach meine Füße  erst wieder ans barfuß gehen gewöhnen. Seit letzten Sommer laufe ich fast täglich über verschiedene Untergründe (3 &#8211; 4 km). Strecken mit Steinchen gehen immer besser.<br />
Meine Fußsohlen regenerieren sich ganz schnell. Und meine Barfuß Ausflüge wurden immer länger. Für den Notfall habe ich immer Minimalschuhe im Rucksack. Was hat sich geändert, seit ich draußen barfuß gehe? Meine Füße sind nicht mehr so oft kalt, und wenn doch werden sie ganz schnell (ohne Wärmflasche) warm. Meinem Immunsystem freut&#8217;s auf jeden Fall. Manche Leute im Dorf halten mich für ein bisschen verrückt.  Die Kinder in der Kita drücken sich am Zaun die Nasen platt und fragen, ob sie auch die Schuhe ausziehen dürfen. Da müssen sie leider die Erzieherinnen fragen. Aber es gibt auch Leute, die interessiert sind und mich bewundern. Kürzlich hielt ein Auto und mit dem Fahrer ergab sich eine nette Unterhaltung. Jetzt hupt er immer, wenn er mich barfuß laufen sieht. Habe ich Schuhe an, erkennt er mich nicht.<br />
Gibt es Barfüßler in der Nähe von Wismar? Ich wohne in Proseken und würde mich gern mit anderen Barfußläufern treffen.<br />
Danke für diesen aufschlussreichen Blog. Habe hier viele wichtige Infos bekommen und kenne natürlich auch das Buch.<br />
Grüße von der Ostsee<br />
Karen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Hilden		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11808</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hilden]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 10:05:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=11009#comment-11808</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11804&quot;&gt;Toni&lt;/a&gt;.

Mit regelmäßigem Training verkürzt sich die Regeneration der Fußsohlen enorm. Solltest Du vielleicht auch mal selber probieren. Barfußschuhe sind da jedenfalls definitiv keine Lösung. Nichts geht über das Gehen ganz ohne Schuhe. Zum Thema Einlagen, auch wenn sie witzigerweise &quot;Sporteinlagen&quot; heißen&quot;, sage ich mal lieber nichts. Ich frage mich oft, warum Orthopäden mit der gleichen Logik nicht bei Rückenschmerzen auch sofort ein &quot;Sport-Korsett&quot; zur Stützung und gleichzeitigen Stillegung der Muskulatur verordnen. Komischerweise verschreiben sie da aber plötzlich Physiotherapie. Zuweilen grenzt die heutige Fußtherapie schon an Körperverletzung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11804">Toni</a>.</p>
<p>Mit regelmäßigem Training verkürzt sich die Regeneration der Fußsohlen enorm. Solltest Du vielleicht auch mal selber probieren. Barfußschuhe sind da jedenfalls definitiv keine Lösung. Nichts geht über das Gehen ganz ohne Schuhe. Zum Thema Einlagen, auch wenn sie witzigerweise &#8222;Sporteinlagen&#8220; heißen&#8220;, sage ich mal lieber nichts. Ich frage mich oft, warum Orthopäden mit der gleichen Logik nicht bei Rückenschmerzen auch sofort ein &#8222;Sport-Korsett&#8220; zur Stützung und gleichzeitigen Stillegung der Muskulatur verordnen. Komischerweise verschreiben sie da aber plötzlich Physiotherapie. Zuweilen grenzt die heutige Fußtherapie schon an Körperverletzung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Toni		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11804</link>

		<dc:creator><![CDATA[Toni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 14:07:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=11009#comment-11804</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin immer wieder beeindruckt von Barfußgängern. Interessant, dass die Fußsohlen auch noch Tage nach einer Wanderung bei ungeübten schmerzen. Ich trage inzwischen immerhin Barfußschuhe. Leider habe ich das, als mein Kind Laufen lernte nicht gemacht. Er geht auf der einen Seite komisch und braucht jetzt orthopädische Sporteinlagen. Ich hoffe, das gibt sich bald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer wieder beeindruckt von Barfußgängern. Interessant, dass die Fußsohlen auch noch Tage nach einer Wanderung bei ungeübten schmerzen. Ich trage inzwischen immerhin Barfußschuhe. Leider habe ich das, als mein Kind Laufen lernte nicht gemacht. Er geht auf der einen Seite komisch und braucht jetzt orthopädische Sporteinlagen. Ich hoffe, das gibt sich bald.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Birte Maurer		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11800</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birte Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:32:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=11009#comment-11800</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde, dass Barfußlaufen eine ganz tolle Sache ist. Zum Einen kann ich mich dabei jedes Mal aufs Neue &quot;erden&quot; und zum anderen ist es auch noch gesund. Heute kam endlich der Schottertransport mit meinem Split, den ich noch für meinen eigenen Trimm-Dich-Pfad im Garten brauche. Ich bewundere dich für dein Durchhaltevermögen die 450 Meter auf Schotter zu laufen, bei mir sollen es gerade mal 20 Meter von meinem Pfad damit werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, dass Barfußlaufen eine ganz tolle Sache ist. Zum Einen kann ich mich dabei jedes Mal aufs Neue &#8222;erden&#8220; und zum anderen ist es auch noch gesund. Heute kam endlich der Schottertransport mit meinem Split, den ich noch für meinen eigenen Trimm-Dich-Pfad im Garten brauche. Ich bewundere dich für dein Durchhaltevermögen die 450 Meter auf Schotter zu laufen, bei mir sollen es gerade mal 20 Meter von meinem Pfad damit werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Hilden		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11702</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hilden]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 12:35:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=11009#comment-11702</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11697&quot;&gt;Dagmar&lt;/a&gt;.

Hallo Dagmar,
schön, dass Du zum Barfußlaufen gefunden hast. Auch Eva und ich sprechen uns sehr für einen unverkrampften Umgang damit aus, auch wenn wir selber vielleicht etwas &quot;extremer&quot; wirken und uns hin und wieder auch einen Splittuntergrund zumuten, damit uns in den Bergen nicht jedes Steinchen ärgert. Jeder soll auf seine Art damit glücklich werden. 
Nun sind Deine praktischen Barfußerfahrungen ja noch nicht sehr groß. Dafür sieht es aber so aus, als ob Du Dich theoretisch damit eingehend auseinander gesetzt hast. Eva und ich sind sehr an wissenschaftlichen Erkennnissen zum Thema Barfußlaufen interessiert. Könntest Du uns deshalb hier die Links zu den konkreten wissenschaftlichen Arbeiten angeben, die Du zum Thema &quot;günstige und ungünstige Untergründe für das Barfußlaufen&quot; gefunden hast? Da wird es ja wohl konkrete Vergleichsstudien mit größeren Teilnehmerzahlen geben? Wobei uns dann auch interessieren würde, wie man z.B. die Barfußgesundheit auf &quot;natürlichen&quot; aber sehr scharfkantigen vulkanischen Geröllfeldern mit &quot;künstlichen&quot; Splittuntergründen vergleicht. Wahrscheinlich nicht so einfach. Mich beeindruckt jedenfalls immer wieder, wie Naturvölker fröhlich und anscheinend gesund auf scheinbar &quot;unmöglichen&quot; Untergründen unterwegs sein können.
Liebe Grüße, 
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11697">Dagmar</a>.</p>
<p>Hallo Dagmar,<br />
schön, dass Du zum Barfußlaufen gefunden hast. Auch Eva und ich sprechen uns sehr für einen unverkrampften Umgang damit aus, auch wenn wir selber vielleicht etwas &#8222;extremer&#8220; wirken und uns hin und wieder auch einen Splittuntergrund zumuten, damit uns in den Bergen nicht jedes Steinchen ärgert. Jeder soll auf seine Art damit glücklich werden.<br />
Nun sind Deine praktischen Barfußerfahrungen ja noch nicht sehr groß. Dafür sieht es aber so aus, als ob Du Dich theoretisch damit eingehend auseinander gesetzt hast. Eva und ich sind sehr an wissenschaftlichen Erkennnissen zum Thema Barfußlaufen interessiert. Könntest Du uns deshalb hier die Links zu den konkreten wissenschaftlichen Arbeiten angeben, die Du zum Thema &#8222;günstige und ungünstige Untergründe für das Barfußlaufen&#8220; gefunden hast? Da wird es ja wohl konkrete Vergleichsstudien mit größeren Teilnehmerzahlen geben? Wobei uns dann auch interessieren würde, wie man z.B. die Barfußgesundheit auf &#8222;natürlichen&#8220; aber sehr scharfkantigen vulkanischen Geröllfeldern mit &#8222;künstlichen&#8220; Splittuntergründen vergleicht. Wahrscheinlich nicht so einfach. Mich beeindruckt jedenfalls immer wieder, wie Naturvölker fröhlich und anscheinend gesund auf scheinbar &#8222;unmöglichen&#8220; Untergründen unterwegs sein können.<br />
Liebe Grüße,<br />
Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dagmar		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-11697</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dagmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 19:51:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=11009#comment-11697</guid>

					<description><![CDATA[Hallo ihr lieben Barfußgeher,
Barfußlaufen ist traumhaft, es bleibt euch natürlich überlassen, was ihr euren Füßen zumutet. Dennoch  profitiert unser Körper nur davon, wenn wir unsere Ballen auf natürlichen Untergründen, so wie sie in der Natur vorkommen, setzen. Letztlich werden so unsere Reflexzonen angeregt. Bergpfade oder Naturpfade, gemähte Wiesen, Stoppelfelder oder Matsch - das brauchen die Füße. Naturpfade sind abwechslungsreich und immer wieder mit kleinen und großen Steinen bedeckt, allerdings nie mit spitzem Schotter. Das stammt vom Menschen um die Wege begehbarer zu machen. Einseitigkeit mute ich meinem Körper daher nicht zu. Glatte und geteerte Wege sind wie ich finde, nicht zum Barfußlaufen gedacht. All das ist im übrigen wissenschaftlich belegt: Nur natürliche Flächen stärken die Fußmuskulatur. Es werden ja keine Reize von den Nerven zum Gehirn gesendet wenn ich mehrere Kilometer auf einem Wirtschaftsweg mit Schotter laufe - Außer: es wird einseitig und somit nicht sonderlich sinnlich. Sture Barfußläufer gibt es haufenweise, die laufen auch in auf Asphalt oder im öffentlichen Straßenland - die armen Füße die sowas aushalten müssen. Fußpilz oder Nagelpilz oder gar Hornhaut, tauchen bei der richtigen Fußpflege nicht auf. Dazu gehören für mich Barfußschuhe oder Schuhe mit viel Platz im Zehenbereich, keine Absatzschuhe. Wollsocken - regulieren das Fußklima, tägliches Füße waschen, am besten mit Alepposeife, Wassertreten und Fußbäder. An Füßen haben parfümierte Seifen und Cremes nichts verloren. Prima stimulierend macht sich eine ausgediente Gemüsebürste - genial anregend. auch Babypuder mögen die Füße. Ich habs ausprobiert. Ich laufe jetzt den 5.Monat fast täglich eine halbe Stunde im heimatlichen Barfußpark - vor allem bei Regen. und richtig geerdet. Liebe Grüße Dagmar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr lieben Barfußgeher,<br />
Barfußlaufen ist traumhaft, es bleibt euch natürlich überlassen, was ihr euren Füßen zumutet. Dennoch  profitiert unser Körper nur davon, wenn wir unsere Ballen auf natürlichen Untergründen, so wie sie in der Natur vorkommen, setzen. Letztlich werden so unsere Reflexzonen angeregt. Bergpfade oder Naturpfade, gemähte Wiesen, Stoppelfelder oder Matsch &#8211; das brauchen die Füße. Naturpfade sind abwechslungsreich und immer wieder mit kleinen und großen Steinen bedeckt, allerdings nie mit spitzem Schotter. Das stammt vom Menschen um die Wege begehbarer zu machen. Einseitigkeit mute ich meinem Körper daher nicht zu. Glatte und geteerte Wege sind wie ich finde, nicht zum Barfußlaufen gedacht. All das ist im übrigen wissenschaftlich belegt: Nur natürliche Flächen stärken die Fußmuskulatur. Es werden ja keine Reize von den Nerven zum Gehirn gesendet wenn ich mehrere Kilometer auf einem Wirtschaftsweg mit Schotter laufe &#8211; Außer: es wird einseitig und somit nicht sonderlich sinnlich. Sture Barfußläufer gibt es haufenweise, die laufen auch in auf Asphalt oder im öffentlichen Straßenland &#8211; die armen Füße die sowas aushalten müssen. Fußpilz oder Nagelpilz oder gar Hornhaut, tauchen bei der richtigen Fußpflege nicht auf. Dazu gehören für mich Barfußschuhe oder Schuhe mit viel Platz im Zehenbereich, keine Absatzschuhe. Wollsocken &#8211; regulieren das Fußklima, tägliches Füße waschen, am besten mit Alepposeife, Wassertreten und Fußbäder. An Füßen haben parfümierte Seifen und Cremes nichts verloren. Prima stimulierend macht sich eine ausgediente Gemüsebürste &#8211; genial anregend. auch Babypuder mögen die Füße. Ich habs ausprobiert. Ich laufe jetzt den 5.Monat fast täglich eine halbe Stunde im heimatlichen Barfußpark &#8211; vor allem bei Regen. und richtig geerdet. Liebe Grüße Dagmar</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Hilden		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-8250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hilden]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 16:45:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=11009#comment-8250</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-8249&quot;&gt;Michael&lt;/a&gt;.

Hallo Michael,
das geht mir ähnlich, obwohl mich Splitt und Kiesel auf meiner Trainingstrecke jetzt nicht mehr so sehr beanspruchen. Da merke ich schon einen deutlichen Trainingseffekt. Unangenehm bleiben sie trotzdem. Aber ich denke auch, dass die individuellen Grenzen sehr unterschiedlich sind. Das weiß ich spätestens, seit ich die Wundergeschichten eines Martl Jung kenne. Der lief bei seiner Alpentour über vier Wochen täglich nicht nur die unmöglichsten Strecken barfuß rauf und(!) runter, sondern das wohl auch noch in einem Höllentempo, so wie er das schildert. Da haben sich wohl die richtigen Gene getroffen. Für mich völlig unmöglich. Was sich bei mir im Laufe der Jahre allerdings stetig verkürzt hat, ist die benötigte Erholungszeit. Ich kann jetzt z.B. mehrere Bergtouren in unseren Kalkalpen an direkt aufeinander folgenden Tagen machen. Früher war dazu immer eine Pause von ein oder mehreren Tagen nötig. Allerdings sind meine Touren nur Spaziergänge, verglichen mit denen vom Martl... Bei Touren mit ihm würde ich wahrscheinlich schon rein konditionell nach einer Stunde aufgeben... 
Viele Grüße,
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/intervalltraining-fuer-die-fusssohlen/#comment-8249">Michael</a>.</p>
<p>Hallo Michael,<br />
das geht mir ähnlich, obwohl mich Splitt und Kiesel auf meiner Trainingstrecke jetzt nicht mehr so sehr beanspruchen. Da merke ich schon einen deutlichen Trainingseffekt. Unangenehm bleiben sie trotzdem. Aber ich denke auch, dass die individuellen Grenzen sehr unterschiedlich sind. Das weiß ich spätestens, seit ich die Wundergeschichten eines Martl Jung kenne. Der lief bei seiner Alpentour über vier Wochen täglich nicht nur die unmöglichsten Strecken barfuß rauf und(!) runter, sondern das wohl auch noch in einem Höllentempo, so wie er das schildert. Da haben sich wohl die richtigen Gene getroffen. Für mich völlig unmöglich. Was sich bei mir im Laufe der Jahre allerdings stetig verkürzt hat, ist die benötigte Erholungszeit. Ich kann jetzt z.B. mehrere Bergtouren in unseren Kalkalpen an direkt aufeinander folgenden Tagen machen. Früher war dazu immer eine Pause von ein oder mehreren Tagen nötig. Allerdings sind meine Touren nur Spaziergänge, verglichen mit denen vom Martl&#8230; Bei Touren mit ihm würde ich wahrscheinlich schon rein konditionell nach einer Stunde aufgeben&#8230;<br />
Viele Grüße,<br />
Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
