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	Kommentare zu: Was passiert mit den Füßen beim Barfußgehen?	</title>
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		<title>
		Von: Wolfgang Hilden		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24747</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hilden]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 15:21:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24746&quot;&gt;Ingo Rohlfs&lt;/a&gt;.

Bohlander, aha, dann muss es ja stimmen. ;-) Merkwürdigerweise hat die Natur im Fuß Muskeln und Bänder eingebaut, die zur Unterstützung des Fußes in Querrichtung dienen. Bei den Tahahumara werden diese Strukturen sicher besonders kräftig ausgebildet sein. Das muss nicht bedeuten, dass sich jetzt unbedingt ein deutliches &quot;Gewölbe&quot; bildet, aber auf jeden Fall eine kräftige Vorspannung.  

Durchs Tragen von Schuhen werden diese Muskeln und Bänder jedenfalls nicht direkt gefordert. Entsprechend hat man zu Beginn des Barfußlaufens Schmerzen im mittleren Ballenbereich. Dass sich das mit der Zeit gibt liegt nach meiner Beobachtung eher daran, dass sich über die gesamte Fußbreite dicke Hornhautschwielen bilden. Sabrina Fox verglich es in ihrem Buch mit Pfoten.

Wie auch immer, meine 2 cent dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24746">Ingo Rohlfs</a>.</p>
<p>Bohlander, aha, dann muss es ja stimmen. 😉 Merkwürdigerweise hat die Natur im Fuß Muskeln und Bänder eingebaut, die zur Unterstützung des Fußes in Querrichtung dienen. Bei den Tahahumara werden diese Strukturen sicher besonders kräftig ausgebildet sein. Das muss nicht bedeuten, dass sich jetzt unbedingt ein deutliches &#8222;Gewölbe&#8220; bildet, aber auf jeden Fall eine kräftige Vorspannung.  </p>
<p>Durchs Tragen von Schuhen werden diese Muskeln und Bänder jedenfalls nicht direkt gefordert. Entsprechend hat man zu Beginn des Barfußlaufens Schmerzen im mittleren Ballenbereich. Dass sich das mit der Zeit gibt liegt nach meiner Beobachtung eher daran, dass sich über die gesamte Fußbreite dicke Hornhautschwielen bilden. Sabrina Fox verglich es in ihrem Buch mit Pfoten.</p>
<p>Wie auch immer, meine 2 cent dazu.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Ingo Rohlfs		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24746</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingo Rohlfs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 13:19:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Quergewölbe - gibt es nicht.

In vielen Darstellungen ist von einem Quergewölbe im Fuss die Rede.
Auch bei mir hat der Hausarzt von einem sog. Spreizfuss gesprochen.
In der Tat hatte ich früher  nach längerem Gehen auf hartem Untergrund
in der Ballenmitte leichte Überlastungssymptome (Schmerz).

Anlass zum Recherchieren: die Füsse von Leuten, die viel Barfuss laufen sehen
alle so aus, wie meine. Dank den Videoportalen kann man sich heute wunderbar
die Füsse z.B. der Tarahumara-Indianer ansehen. Die schnellsten Ausdauerläufer weltweit,
die in Laufwettbewerben auch mal 400 km am Stück laufen, d.h. 10x einen Marathon.
Siehe da: keine Spur von einem Quergewölbe bei solchen superfunktionalen Füssen. 
Laufen ist dort nicht nur Volkssport, sondern Bestandteil des Lebenstiles. Auch mal barfuss, meistens aber mit Sandalen.

Nach längerer Stärkung meiner Füsse durch barfuss und sehr bewegliche Sandalen
ist das Problem bei mir auch verschwunden, ich kann wunderbar dutzende Kilometer täglich
auf Asphalt laufen ohne Beschwerden.

Nach meiner Recherche gibt es für dieses Quergewölbe keine anatomische Grundlage.
Bohlander kommt übrigens zu ähnlichen Ergebnissen 
https://www.freilauf-methode.com/

Wie es aussieht, ist der gequetschte, durch zu schmale Schuhe verformte Fuss von den damaligen
Ärzten als normal und richtig angesehen worden. Die Füsse von Barfussläufern aus
anderen Kontinenten wurden als primitiv angesehen. Man wollte nicht erkennen, dass diese stattdessen die gesunden waren.

Die mit dem sog. Spreizfuss verbundenen Beschwerden müssen daher eine andere
Ursache haben, als dass das sog. Quergewölbe abgesenkt sein solle.

Fazit: der sog. Spreizfuss ist der normale, gesunde Fuss. Ob alle Inhaber von &quot;Quergewölben&quot; einen kranken Fuss haben, kann ich allerdings nicht beurteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quergewölbe &#8211; gibt es nicht.</p>
<p>In vielen Darstellungen ist von einem Quergewölbe im Fuss die Rede.<br />
Auch bei mir hat der Hausarzt von einem sog. Spreizfuss gesprochen.<br />
In der Tat hatte ich früher  nach längerem Gehen auf hartem Untergrund<br />
in der Ballenmitte leichte Überlastungssymptome (Schmerz).</p>
<p>Anlass zum Recherchieren: die Füsse von Leuten, die viel Barfuss laufen sehen<br />
alle so aus, wie meine. Dank den Videoportalen kann man sich heute wunderbar<br />
die Füsse z.B. der Tarahumara-Indianer ansehen. Die schnellsten Ausdauerläufer weltweit,<br />
die in Laufwettbewerben auch mal 400 km am Stück laufen, d.h. 10x einen Marathon.<br />
Siehe da: keine Spur von einem Quergewölbe bei solchen superfunktionalen Füssen.<br />
Laufen ist dort nicht nur Volkssport, sondern Bestandteil des Lebenstiles. Auch mal barfuss, meistens aber mit Sandalen.</p>
<p>Nach längerer Stärkung meiner Füsse durch barfuss und sehr bewegliche Sandalen<br />
ist das Problem bei mir auch verschwunden, ich kann wunderbar dutzende Kilometer täglich<br />
auf Asphalt laufen ohne Beschwerden.</p>
<p>Nach meiner Recherche gibt es für dieses Quergewölbe keine anatomische Grundlage.<br />
Bohlander kommt übrigens zu ähnlichen Ergebnissen<br />
<a href="https://www.freilauf-methode.com/" rel="nofollow ugc">https://www.freilauf-methode.com/</a></p>
<p>Wie es aussieht, ist der gequetschte, durch zu schmale Schuhe verformte Fuss von den damaligen<br />
Ärzten als normal und richtig angesehen worden. Die Füsse von Barfussläufern aus<br />
anderen Kontinenten wurden als primitiv angesehen. Man wollte nicht erkennen, dass diese stattdessen die gesunden waren.</p>
<p>Die mit dem sog. Spreizfuss verbundenen Beschwerden müssen daher eine andere<br />
Ursache haben, als dass das sog. Quergewölbe abgesenkt sein solle.</p>
<p>Fazit: der sog. Spreizfuss ist der normale, gesunde Fuss. Ob alle Inhaber von &#8222;Quergewölben&#8220; einen kranken Fuss haben, kann ich allerdings nicht beurteilen.</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24621</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 14:24:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=45036#comment-24621</guid>

					<description><![CDATA[Was noch zu ergänzen wäre: jemand, der VIEL bzw. IMMER barfuß unterwegs ist, hat mehr Dämpfung in der Ferse als - ich wage das Wort kaum auszuschreiben - ein Gelegenheitsbarfüsser.
Für eine trainierte Ferse ist auch der Fersengang kein Problem, das &quot;Material&quot; hält einfach viel mehr aus, als sich Otto oder Ottilie Normalschuhträger vorstellen kann.
Ich weiß es aus eigener Erfahrung, wie weh auch runde Kiesel taten beim Drauftreten mit der Ferse, die jetzt grade mal spürbar sind.
Halbmarathons bin ich barfuß gelaufen, je nach Situation Vorfuß aber hauptsächlich &quot;Ganzfuß&quot; bzw. Ferse, auf Beton und Asphalt, ganz ohne irgenwelche negativen Folgen.
Um die div. ~gänge hab ich mir nie einen Kopf gemacht, wozu auch, glücklicherweise hatte ich keine Vorschäden, die therapeutische Begleitung notwendig gemacht hätten. Ich bin einfach drauflos, getriggert damals vor 11 Jahren durch die Bildbeiträge des Allgäu-Yeti im &quot;gelben Forum&quot;
http://www.allgaeuyeti.de/
Den ich auch in Wien persönlich kennenlernen durfte. Solltest Du mitlesen, lieber Karl-Heinz, ich bin Dir immer noch dankbar dafür, es hat mein Leben - zum Besseren - verändert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was noch zu ergänzen wäre: jemand, der VIEL bzw. IMMER barfuß unterwegs ist, hat mehr Dämpfung in der Ferse als &#8211; ich wage das Wort kaum auszuschreiben &#8211; ein Gelegenheitsbarfüsser.<br />
Für eine trainierte Ferse ist auch der Fersengang kein Problem, das &#8222;Material&#8220; hält einfach viel mehr aus, als sich Otto oder Ottilie Normalschuhträger vorstellen kann.<br />
Ich weiß es aus eigener Erfahrung, wie weh auch runde Kiesel taten beim Drauftreten mit der Ferse, die jetzt grade mal spürbar sind.<br />
Halbmarathons bin ich barfuß gelaufen, je nach Situation Vorfuß aber hauptsächlich &#8222;Ganzfuß&#8220; bzw. Ferse, auf Beton und Asphalt, ganz ohne irgenwelche negativen Folgen.<br />
Um die div. ~gänge hab ich mir nie einen Kopf gemacht, wozu auch, glücklicherweise hatte ich keine Vorschäden, die therapeutische Begleitung notwendig gemacht hätten. Ich bin einfach drauflos, getriggert damals vor 11 Jahren durch die Bildbeiträge des Allgäu-Yeti im &#8222;gelben Forum&#8220;<br />
<a href="http://www.allgaeuyeti.de/" rel="nofollow ugc">http://www.allgaeuyeti.de/</a><br />
Den ich auch in Wien persönlich kennenlernen durfte. Solltest Du mitlesen, lieber Karl-Heinz, ich bin Dir immer noch dankbar dafür, es hat mein Leben &#8211; zum Besseren &#8211; verändert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred (Ten)		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24620</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred (Ten)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 14:08:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=45036#comment-24620</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24615&quot;&gt;Forbi&lt;/a&gt;.

Meine Geschichte:
Zum &quot;Barfüßer so oft wie-möglich&quot; (bzw. wie ich es für möglich hielt - da klaffen ja Einschätzung und Realität weit auseinander!) wurde ich bereits mit 13 (vorher bin ich erziehungsgemäß gar nicht erst auf die Idee gekommen dass sowas möglich ist!

Und beim Bayerischen Barfußwandertag vor einigen Jahren in Mittenwald auf dem Laufband der AOK sagte mir der Untersuchende auf den Kopf zu &quot;SIE LEBEN barfuß&quot;
Das erkannte er nur an meiner Fußdruckmessung, dem Laufstil!

Und das ganz ohne Coaches ... !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24615">Forbi</a>.</p>
<p>Meine Geschichte:<br />
Zum &#8222;Barfüßer so oft wie-möglich&#8220; (bzw. wie ich es für möglich hielt &#8211; da klaffen ja Einschätzung und Realität weit auseinander!) wurde ich bereits mit 13 (vorher bin ich erziehungsgemäß gar nicht erst auf die Idee gekommen dass sowas möglich ist!</p>
<p>Und beim Bayerischen Barfußwandertag vor einigen Jahren in Mittenwald auf dem Laufband der AOK sagte mir der Untersuchende auf den Kopf zu &#8222;SIE LEBEN barfuß&#8220;<br />
Das erkannte er nur an meiner Fußdruckmessung, dem Laufstil!</p>
<p>Und das ganz ohne Coaches &#8230; !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Georg		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Georg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 18:56:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24617&quot;&gt;Dorothea Burkhard&lt;/a&gt;.

Hallo Dorothea, da gebe ich dir Recht. Wenn man schon Probleme hat, ist es sicher empfehlenswert, Barfußgehen unter Anleitung zu lernen. Dafür gibt es ja z.B. Barfußcoaches und Physiotherapeuten (bei beiden sollte man auf die Qualifikation achten, was als Laie aber leider nicht einfach ist. Aber anderes Thema.).

Zu deiner Erfahrung, dass Barfußgehen allein die Probleme nicht löst: Das kann durchaus sein. Barfußgehen ist ja im Prinzip der &quot;Normalzustand&quot; für den Körper. Für viele Menschen genügt dieser Zustand, nach anfänglicher Anpassung, um die Füße gesund zu halten. Wenn die Füße von vornherein aber nicht ganz gesund sind, kann es sein, dass ein wenig zusätzliches Training nötig ist. Das ist ja wie mit anderen Körperteilen auch, wenn man z.B. Kniearthrose, eine Rückenverletzung, oder wie ich eine alte Schulterverletzung hat. Ich mache zwar allgemeines Fitnesstraining, für die Schulter mache ich aber einfach mehr und gezieltere Übungen als für den Rest des Körpers. So eine vorbelastete Körperregion profitiert einfach von der zusätzlichen Kraftreserve, die sie durch gezieltes Zusatztraining bekommt.

Und klar. Minimalschuhe sind immer noch Schuhe und senden dem Körper daher andere Signale als schuhfreies Gehen. Das macht jetzt wieder ein ganz anderes Fass auf, aber kurz angerissen: Minimalschuhträger tun sicherlich gut daran, sich erst oder zumindest nebenbei auch mit dem schuhfreien Gehen vertraut zu machen.
Es ist auf jeden Fall immer eine individuelle Abwägung und funktioniert auch für unterschiedliche Menschen unterschiedlich gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24617">Dorothea Burkhard</a>.</p>
<p>Hallo Dorothea, da gebe ich dir Recht. Wenn man schon Probleme hat, ist es sicher empfehlenswert, Barfußgehen unter Anleitung zu lernen. Dafür gibt es ja z.B. Barfußcoaches und Physiotherapeuten (bei beiden sollte man auf die Qualifikation achten, was als Laie aber leider nicht einfach ist. Aber anderes Thema.).</p>
<p>Zu deiner Erfahrung, dass Barfußgehen allein die Probleme nicht löst: Das kann durchaus sein. Barfußgehen ist ja im Prinzip der &#8222;Normalzustand&#8220; für den Körper. Für viele Menschen genügt dieser Zustand, nach anfänglicher Anpassung, um die Füße gesund zu halten. Wenn die Füße von vornherein aber nicht ganz gesund sind, kann es sein, dass ein wenig zusätzliches Training nötig ist. Das ist ja wie mit anderen Körperteilen auch, wenn man z.B. Kniearthrose, eine Rückenverletzung, oder wie ich eine alte Schulterverletzung hat. Ich mache zwar allgemeines Fitnesstraining, für die Schulter mache ich aber einfach mehr und gezieltere Übungen als für den Rest des Körpers. So eine vorbelastete Körperregion profitiert einfach von der zusätzlichen Kraftreserve, die sie durch gezieltes Zusatztraining bekommt.</p>
<p>Und klar. Minimalschuhe sind immer noch Schuhe und senden dem Körper daher andere Signale als schuhfreies Gehen. Das macht jetzt wieder ein ganz anderes Fass auf, aber kurz angerissen: Minimalschuhträger tun sicherlich gut daran, sich erst oder zumindest nebenbei auch mit dem schuhfreien Gehen vertraut zu machen.<br />
Es ist auf jeden Fall immer eine individuelle Abwägung und funktioniert auch für unterschiedliche Menschen unterschiedlich gut.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Georg		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Georg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 18:22:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24615&quot;&gt;Forbi&lt;/a&gt;.

Danke. Da ist es mir anfangs sehr ähnlich gegangen. Ich war mit dem Kopf ständig bei den Füßen und habe quasi versucht, &quot;überkorrekt&quot; zu gehen. Mit zunehmender Erfahrung hat sich das dann gegeben. Mit lockeren Füßen geht es sich eben am besten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24615">Forbi</a>.</p>
<p>Danke. Da ist es mir anfangs sehr ähnlich gegangen. Ich war mit dem Kopf ständig bei den Füßen und habe quasi versucht, &#8222;überkorrekt&#8220; zu gehen. Mit zunehmender Erfahrung hat sich das dann gegeben. Mit lockeren Füßen geht es sich eben am besten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dorothea Burkhard		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dorothea Burkhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 11:20:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=45036#comment-24617</guid>

					<description><![CDATA[Mein Thema. Habe mit Barfuss 2016 angefangen, weil ich Vorstufen zu Mortom-Neurome hatte. Durch barfuss hat sich das aufgelöst. Ich merkte aber, dass barfuss allein nicht die Probleme löst. Bei längeren Wanderungen  oder wenn ich auf immer gleichen Untergründen unterwegs bin,  merke ich, dass meine Füsse anfangen, träge zu werden, und der Bewegungsablauf wird schnell wie früher. Ich knalle in die Knie und merke das auch - ich geh demnach nicht &quot;richtig&quot;. Und: selbst nach vielen Jahren barfuss neige ich nach wie vor dazu, viel zu stark abzustossen und mir damit die Haut an den Ballen abzufeilen. Alte Bewegungsmuster sind offenbar nicht einfach umzustellen. 
Minimalschuhe sehe ich sehr kritisch. Ehe ich barfuss anfing, ging ich mehrere Jahre in Fivefingers. Im Grunde gleich wie mit normalen Schuhen. Dadurch habe ich mir mit meinen Fehlstellungen die Mortom-Neurome regelrecht angezüchtet. Aktuell habe ich an dem Fuss mit Senk-Spreizfuss einen Fersensporn. Ich habe viele Monate lang nur noch Minimalschuhe getragen und bin damit wieder in schlechte Gewohnheiten zurückgefallen und der Fersensporn ist die Folge. Durch das Barfussgehen verbessert sich nun der Fersensporn. 
Durch meine Fehlstellungen scheine ich entweder nur barfuss oder nur mit Schuhen gehen zu können. Oder aber ich lerne eine gute Gangtechnick.Tief liegende Probleme wie falsche Bewegungsgewohnheiten bleiben sonst nämlich bestehen und führen letztendlich zu schlimmeren Folgen. Gerade wenn man wie ich Fehlstellungen hat. Daher warne ich davor, einfach Schuhe wegzulassen, wenn man wie ich vorbelastet ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Thema. Habe mit Barfuss 2016 angefangen, weil ich Vorstufen zu Mortom-Neurome hatte. Durch barfuss hat sich das aufgelöst. Ich merkte aber, dass barfuss allein nicht die Probleme löst. Bei längeren Wanderungen  oder wenn ich auf immer gleichen Untergründen unterwegs bin,  merke ich, dass meine Füsse anfangen, träge zu werden, und der Bewegungsablauf wird schnell wie früher. Ich knalle in die Knie und merke das auch &#8211; ich geh demnach nicht &#8222;richtig&#8220;. Und: selbst nach vielen Jahren barfuss neige ich nach wie vor dazu, viel zu stark abzustossen und mir damit die Haut an den Ballen abzufeilen. Alte Bewegungsmuster sind offenbar nicht einfach umzustellen.<br />
Minimalschuhe sehe ich sehr kritisch. Ehe ich barfuss anfing, ging ich mehrere Jahre in Fivefingers. Im Grunde gleich wie mit normalen Schuhen. Dadurch habe ich mir mit meinen Fehlstellungen die Mortom-Neurome regelrecht angezüchtet. Aktuell habe ich an dem Fuss mit Senk-Spreizfuss einen Fersensporn. Ich habe viele Monate lang nur noch Minimalschuhe getragen und bin damit wieder in schlechte Gewohnheiten zurückgefallen und der Fersensporn ist die Folge. Durch das Barfussgehen verbessert sich nun der Fersensporn.<br />
Durch meine Fehlstellungen scheine ich entweder nur barfuss oder nur mit Schuhen gehen zu können. Oder aber ich lerne eine gute Gangtechnick.Tief liegende Probleme wie falsche Bewegungsgewohnheiten bleiben sonst nämlich bestehen und führen letztendlich zu schlimmeren Folgen. Gerade wenn man wie ich Fehlstellungen hat. Daher warne ich davor, einfach Schuhe wegzulassen, wenn man wie ich vorbelastet ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helga		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24616</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helga]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 10:45:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=45036#comment-24616</guid>

					<description><![CDATA[super, bin auch Physio, schmerzfreie Hallux, Senk- Platt- Spreizfüsse, kann aus eigener Erfahrung sagen, dass mir das Gehen mit 5-Finger und Minimalschuhen sehr geholfen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>super, bin auch Physio, schmerzfreie Hallux, Senk- Platt- Spreizfüsse, kann aus eigener Erfahrung sagen, dass mir das Gehen mit 5-Finger und Minimalschuhen sehr geholfen hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Forbi		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/was-passiert-mit-den-fuessen-beim-barfussgehen/#comment-24615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Forbi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 07:43:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=45036#comment-24615</guid>

					<description><![CDATA[Super geschrieben! Da fällt mir direkt ein, dass ich auch mal was angefangen hatte, zum Thema Stützen der Fußgewölbe von unten. Liegt schon 2 Jahre in der Schublade...
Am Anfang habe ich immer drauf geachtet, barfuß nicht zu sehr über die Ferse zu gehen, aber später hat sich am Besten bewährt, gar nicht drauf zu achten, wie man geht, dann machen die Beine schon automatisch das Richtige. Bloß keine Ballengangvideos angucken! Füße einfach hängen lassen und nicht aktiv nach oben ziehen, dafür aber deutlich die Oberschenkel heben beim Gehen/Laufen. Passt für mich bei jedem Tempo, gerade weil der Fuß dann tempoabhängig etwas anders aufsetzt. So kommt auch der Federeffekt der Gewölbe effizient zum Tragen. Das ist zumindest MEIN Erfolgsrezept. Aktiv in den Beinen, passiv in den Füßen (in Schuhen machen es die meisten genau andersrum). Die Kunst liegt im Loslassen! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super geschrieben! Da fällt mir direkt ein, dass ich auch mal was angefangen hatte, zum Thema Stützen der Fußgewölbe von unten. Liegt schon 2 Jahre in der Schublade&#8230;<br />
Am Anfang habe ich immer drauf geachtet, barfuß nicht zu sehr über die Ferse zu gehen, aber später hat sich am Besten bewährt, gar nicht drauf zu achten, wie man geht, dann machen die Beine schon automatisch das Richtige. Bloß keine Ballengangvideos angucken! Füße einfach hängen lassen und nicht aktiv nach oben ziehen, dafür aber deutlich die Oberschenkel heben beim Gehen/Laufen. Passt für mich bei jedem Tempo, gerade weil der Fuß dann tempoabhängig etwas anders aufsetzt. So kommt auch der Federeffekt der Gewölbe effizient zum Tragen. Das ist zumindest MEIN Erfolgsrezept. Aktiv in den Beinen, passiv in den Füßen (in Schuhen machen es die meisten genau andersrum). Die Kunst liegt im Loslassen! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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