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	Kommentare zu: Barfuß Städte erleben &#8211; TRIER / Mosel	</title>
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		<title>
		Von: Wolfgang Hilden		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-staedte-erleben-trier-mosel/#comment-13699</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hilden]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 18:02:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-staedte-erleben-trier-mosel/#comment-13698&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;.

Hallo Andreas,

zunächst mal war ich an diesem Abend in Begleitung. Wir hatten vorher etwas Schönes unternommen und wollten den Abend gemütlich mit einer Kleinigkeit in diesem Lokal ausklingen lassen. Weder ich noch meine Begleiterin hatten auch nur die geringste Lust darauf, aus dieser Sache eine Staatsaffaire zu machen, die uns den Abend entgültig versaut hätte. Trier ist voller netter Lokale, da brauche ich doch die Kartoffelkiste nicht als Wohlfühlplätzchen. Bei so einem Laden gehe ich dann sofort und komme so bald auch nicht wieder. Die sind mir egal. Ganz anders ist das an Orten, an denen mir etwas liegt. Das fängt beim Supermarkt an und hört im Museum noch nicht auf. Da will ich es dann etwas genauer wissen. Aber auch hier hilft Krawall erst mal gar nicht weiter, sondern vor allem Ruhe. Sonst kommt man in eine Gewinnen-Verlieren-Situation, was selten gut ausgeht. Beide Seiten müssen die Gelegenheit haben, ihr Gesicht zu wahren. Im Museum fragte ich die Aufseherin, ob das Barfußverbot in der Hausordnung verankert ist und ich da mal reinsehen könnte, damit ich für die Zukunft Bescheid wüsste. Ich habe sie nicht angegriffen, sondern nur ein bisschen in Verlegenheit gebracht. Sie rauschte dann auch ab, sagte noch etwas wie &quot;Direktor&quot; und wart nicht mehr gesehen. Übrigens kann man auch die Chefs in so einer Situation in üble Verlegenheit bringen, weil sie sich erst mal vor ihr Personal stellen. Am besten ist immer eine schriftliche Anfrage hinterher, so wie sie auch im Fall des Museums erfolgreich war. Voranfragen können brandgefährlich sein, weil sie oft nicht das gewünschte Ergebnis bringen. Deshalb rate ich immer dazu, Notschuhe dabei zu haben, wenn einem so ein Besuch wichtig ist. &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/minimalschuhtest-skinners&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Skinners&lt;/a&gt; lassen sich z.B. als &quot;immer dabei&quot;-Fußbekleidung klitzklein zusammenrollen.  

Barfußlaufen soll uns erden und uns Gelassenheit schenken... ;-)

Liebe Grüße,
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-staedte-erleben-trier-mosel/#comment-13698">Andreas</a>.</p>
<p>Hallo Andreas,</p>
<p>zunächst mal war ich an diesem Abend in Begleitung. Wir hatten vorher etwas Schönes unternommen und wollten den Abend gemütlich mit einer Kleinigkeit in diesem Lokal ausklingen lassen. Weder ich noch meine Begleiterin hatten auch nur die geringste Lust darauf, aus dieser Sache eine Staatsaffaire zu machen, die uns den Abend entgültig versaut hätte. Trier ist voller netter Lokale, da brauche ich doch die Kartoffelkiste nicht als Wohlfühlplätzchen. Bei so einem Laden gehe ich dann sofort und komme so bald auch nicht wieder. Die sind mir egal. Ganz anders ist das an Orten, an denen mir etwas liegt. Das fängt beim Supermarkt an und hört im Museum noch nicht auf. Da will ich es dann etwas genauer wissen. Aber auch hier hilft Krawall erst mal gar nicht weiter, sondern vor allem Ruhe. Sonst kommt man in eine Gewinnen-Verlieren-Situation, was selten gut ausgeht. Beide Seiten müssen die Gelegenheit haben, ihr Gesicht zu wahren. Im Museum fragte ich die Aufseherin, ob das Barfußverbot in der Hausordnung verankert ist und ich da mal reinsehen könnte, damit ich für die Zukunft Bescheid wüsste. Ich habe sie nicht angegriffen, sondern nur ein bisschen in Verlegenheit gebracht. Sie rauschte dann auch ab, sagte noch etwas wie &#8222;Direktor&#8220; und wart nicht mehr gesehen. Übrigens kann man auch die Chefs in so einer Situation in üble Verlegenheit bringen, weil sie sich erst mal vor ihr Personal stellen. Am besten ist immer eine schriftliche Anfrage hinterher, so wie sie auch im Fall des Museums erfolgreich war. Voranfragen können brandgefährlich sein, weil sie oft nicht das gewünschte Ergebnis bringen. Deshalb rate ich immer dazu, Notschuhe dabei zu haben, wenn einem so ein Besuch wichtig ist. <a href="https://www.barfussblog.de/minimalschuhtest-skinners" rel="noopener" target="_blank">Skinners</a> lassen sich z.B. als &#8222;immer dabei&#8220;-Fußbekleidung klitzklein zusammenrollen.  </p>
<p>Barfußlaufen soll uns erden und uns Gelassenheit schenken&#8230; 😉</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-staedte-erleben-trier-mosel/#comment-13698</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 16:59:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo!
Trier kann ich vom Saarland aus, wo ich lebe, schnell mal erreichen, allerdings kann man durch die coronabedingten Einschränkungen vieles zurzeit nicht unternehmen, sodass ich warten werde, bis wieder bessere Zeiten kommen, die hoffentlich auch wieder kommen werden.
Was das Lokal &quot;Kartoffelkiste&quot; betrifft: ich hätte den Geschäftsführer verlangt, denn der Klügere soll zwar nachgeben, aber auch nicht immer den Kürzeren ziehen müssen, wenn es nicht gerechtfertigt ist, denn auch sie überschritt wohl ihre Kompetenzen! Wenn es sonst nie Probleme gab, hätte ich ihr auch genau das unter die Nase gerieben und mich wenn nötig per Email über sie beschwert, schließlich und letztlich macht auch der Ton die Musik und diese Frau ist dann meiner Meinung nach für den Job nicht geeignet, denn der Kunde ist König, wenn er sich anständig verhält, wer nicht mit Menschen umgehen kann, soll einen Job ohne Kundenverkehr ausführen.
Schade nur, dass man vorsorgen und extra noch schriftliche Genehmigungen einholen muss, um in bestimmte Lokale, Museen u.s.w. hinein zu kommen.

Liebe Grüße,
Andreas Dörr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Trier kann ich vom Saarland aus, wo ich lebe, schnell mal erreichen, allerdings kann man durch die coronabedingten Einschränkungen vieles zurzeit nicht unternehmen, sodass ich warten werde, bis wieder bessere Zeiten kommen, die hoffentlich auch wieder kommen werden.<br />
Was das Lokal &#8222;Kartoffelkiste&#8220; betrifft: ich hätte den Geschäftsführer verlangt, denn der Klügere soll zwar nachgeben, aber auch nicht immer den Kürzeren ziehen müssen, wenn es nicht gerechtfertigt ist, denn auch sie überschritt wohl ihre Kompetenzen! Wenn es sonst nie Probleme gab, hätte ich ihr auch genau das unter die Nase gerieben und mich wenn nötig per Email über sie beschwert, schließlich und letztlich macht auch der Ton die Musik und diese Frau ist dann meiner Meinung nach für den Job nicht geeignet, denn der Kunde ist König, wenn er sich anständig verhält, wer nicht mit Menschen umgehen kann, soll einen Job ohne Kundenverkehr ausführen.<br />
Schade nur, dass man vorsorgen und extra noch schriftliche Genehmigungen einholen muss, um in bestimmte Lokale, Museen u.s.w. hinein zu kommen.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Andreas Dörr</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Hilden		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-staedte-erleben-trier-mosel/#comment-13697</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hilden]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 12:47:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=13872#comment-13697</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-staedte-erleben-trier-mosel/#comment-13696&quot;&gt;Mathias Philipps&lt;/a&gt;.

Hallo Mathias,

Ja, Trier und die Römer. Das sind schon bombastische Spuren, die sie da hinterlassen haben. Die Porta Nigra natürlich, aber auch zum Beispiel die riesige Palastaula von Kaiser Konstantin, in der er Hof gehalten hat. Technisch waren die Römer sowieso auf hohem Niveau, mit perfekter und unglaublich präziser Wasserversorgung, teilweise sogar bis in die Privathäuser hinein.  

Das ausrangierte Jugendherbergsschiff hab ich schon nicht mehr miterlebt. Ich bin 1991 nach Trier gezogen. Die damals neue Jugendherberge ist auch schon wieder einem hypermodernen Neubau mit 370 Betten gewichen. Das war auch nötig, denn die Jugendherberge war immer auf Monate hinaus ausgebucht. Die vielen Lateinklassen, Du weißt schon... ;-) 

Viele Grüße,
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-staedte-erleben-trier-mosel/#comment-13696">Mathias Philipps</a>.</p>
<p>Hallo Mathias,</p>
<p>Ja, Trier und die Römer. Das sind schon bombastische Spuren, die sie da hinterlassen haben. Die Porta Nigra natürlich, aber auch zum Beispiel die riesige Palastaula von Kaiser Konstantin, in der er Hof gehalten hat. Technisch waren die Römer sowieso auf hohem Niveau, mit perfekter und unglaublich präziser Wasserversorgung, teilweise sogar bis in die Privathäuser hinein.  </p>
<p>Das ausrangierte Jugendherbergsschiff hab ich schon nicht mehr miterlebt. Ich bin 1991 nach Trier gezogen. Die damals neue Jugendherberge ist auch schon wieder einem hypermodernen Neubau mit 370 Betten gewichen. Das war auch nötig, denn die Jugendherberge war immer auf Monate hinaus ausgebucht. Die vielen Lateinklassen, Du weißt schon&#8230; 😉 </p>
<p>Viele Grüße,<br />
Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mathias Philipps		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-staedte-erleben-trier-mosel/#comment-13696</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mathias Philipps]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 12:22:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=13872#comment-13696</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Wolfgang,

Danke für den interessanten Bericht.
Vielleicht sollte ich mal einen Ausfug nach Trier andenken, wenn der Lockdown (hoffentlich bald) endlich vorbei ist.

Das letzte Mal war ich dort in den 80er Jahren zu Schulzeiten - Schullandheim mit der Latein-Klasse.
Römische Spuren gibt es dort ja in Massen.

Da gab es ein ausangiertes Schiff auf der Mosel, das als Jugendherberge betrieben wurde auf dem wir einquartiert waren.
Das war was Besonderes. 
Gibt es das noch ?

Gruß

Mathias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wolfgang,</p>
<p>Danke für den interessanten Bericht.<br />
Vielleicht sollte ich mal einen Ausfug nach Trier andenken, wenn der Lockdown (hoffentlich bald) endlich vorbei ist.</p>
<p>Das letzte Mal war ich dort in den 80er Jahren zu Schulzeiten &#8211; Schullandheim mit der Latein-Klasse.<br />
Römische Spuren gibt es dort ja in Massen.</p>
<p>Da gab es ein ausangiertes Schiff auf der Mosel, das als Jugendherberge betrieben wurde auf dem wir einquartiert waren.<br />
Das war was Besonderes.<br />
Gibt es das noch ?</p>
<p>Gruß</p>
<p>Mathias</p>
]]></content:encoded>
		
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