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	Kommentare zu: Wettkampftag eines Barfuß-Marathon-Läufers	</title>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24699</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2024 15:58:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tipp für Barfuß-Marathonies - auch Anfänger
Moin zusammen,
bin im April den Elbdeichmarathon in Tangermünde gelaufen.
Wer gerne im Lärm mit zigtausend anderen LäuferInnen unterwegs ist, ist da vielleicht nicht ganz richtig.
Wer sich als Zuschauer aber stattdessen lieber Störche, Rotmilane, Schwäne, Nachtigallen usw. wünscht, denen sei dieser wunderschöne Landschaftslauf wärmstens empfohlen. Bis auf ein etwa 100 Meter langes Stück ist alles asphaltiert oder gepflastert, und  -klar aufm Deich- es gibt kaum Steigungen. Wer also eine Strecke für den ersten Barfußmarathon sucht, der ist hier richtig. Außerdem liegen die Startgebühren bei nicht mal der Hälfte dessen, was man z.B. für den Hamburg Marathon hinlegen muss, und Tangermünde ist auch ein richtig knuffiges Städtchen.

https://www.elbdeichmarathon.de/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tipp für Barfuß-Marathonies &#8211; auch Anfänger<br />
Moin zusammen,<br />
bin im April den Elbdeichmarathon in Tangermünde gelaufen.<br />
Wer gerne im Lärm mit zigtausend anderen LäuferInnen unterwegs ist, ist da vielleicht nicht ganz richtig.<br />
Wer sich als Zuschauer aber stattdessen lieber Störche, Rotmilane, Schwäne, Nachtigallen usw. wünscht, denen sei dieser wunderschöne Landschaftslauf wärmstens empfohlen. Bis auf ein etwa 100 Meter langes Stück ist alles asphaltiert oder gepflastert, und  -klar aufm Deich- es gibt kaum Steigungen. Wer also eine Strecke für den ersten Barfußmarathon sucht, der ist hier richtig. Außerdem liegen die Startgebühren bei nicht mal der Hälfte dessen, was man z.B. für den Hamburg Marathon hinlegen muss, und Tangermünde ist auch ein richtig knuffiges Städtchen.</p>
<p><a href="https://www.elbdeichmarathon.de/" rel="nofollow ugc">https://www.elbdeichmarathon.de/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24334</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2023 15:55:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin zusammen,
habe in einem Buch von Arthur Lydiard  eine Bemerkung über Bruce Tulloh gelesen.
Wer?  Eben, den Namen hatte ich auch noch nie gehört.
Der war ein sehr erfolgreicher britischer Läufer in den 60ern und - Barfuß!
In dieser schönen Videokonserve ist er zu sehen, wie er bei den Europameisterschaften 1962 in Belgrad Meister über 5000 Meter wird.
https://www.youtube.com/watch?v=gzwfXUX7UFw
Laut Wikipedia lief er auch barfuß &quot;1969 4627 km in 64 Tagen quer durch die USA&quot; und zwar, da: &quot;Als Barfußläufer war er in der Lage, die Ermüdung beim Lauf auf mehr Muskelgruppen zu verteilen.&quot;  Letzteres war mir ebenso neu wie der Name Tulloh, wäre wenns stimmt ein weiteres Argument, Langstrecken nur Barfuß zu laufen.
Euch allen einen guten Rutsch und viele Grüße
Thomas
ach ja, habe mich zum Elbdeichmarathon in Tangermünde angemeldet.
Vielleicht sehen wir uns da?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin zusammen,<br />
habe in einem Buch von Arthur Lydiard  eine Bemerkung über Bruce Tulloh gelesen.<br />
Wer?  Eben, den Namen hatte ich auch noch nie gehört.<br />
Der war ein sehr erfolgreicher britischer Läufer in den 60ern und &#8211; Barfuß!<br />
In dieser schönen Videokonserve ist er zu sehen, wie er bei den Europameisterschaften 1962 in Belgrad Meister über 5000 Meter wird.<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=gzwfXUX7UFw" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=gzwfXUX7UFw</a><br />
Laut Wikipedia lief er auch barfuß &#8222;1969 4627 km in 64 Tagen quer durch die USA&#8220; und zwar, da: &#8222;Als Barfußläufer war er in der Lage, die Ermüdung beim Lauf auf mehr Muskelgruppen zu verteilen.&#8220;  Letzteres war mir ebenso neu wie der Name Tulloh, wäre wenns stimmt ein weiteres Argument, Langstrecken nur Barfuß zu laufen.<br />
Euch allen einen guten Rutsch und viele Grüße<br />
Thomas<br />
ach ja, habe mich zum Elbdeichmarathon in Tangermünde angemeldet.<br />
Vielleicht sehen wir uns da?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Forbi		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24279</link>

		<dc:creator><![CDATA[Forbi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 15:19:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=16424#comment-24279</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Detlef,
jetzt habe ich auch meinen ersten Halbmarathon hinter mir. Ich bin zwar schon ganz oft deutlich weitere Strecken gelaufen, aber noch nie in einem Wettkampf auf Zeit. Genau genommen war&#039;s auch gar kein HM, sondern die Schlussetappe des &quot;100 Meilen Berlin&quot; Ultramarathons, den ich in einer 10er Staffel mitgelaufen bin. Meine Strecke war 21,5km lang, hatte rund 200 Höhenmeter und ging entlang des Mauerwegs über sehr unterschiedliche Untergründe, meist grober Asphalt. Ich war erst nachts dran, d.h. mit Lauflampe im Dunkeln und aufgrund der Gesamtlänge von 161km nicht abgesperrt, sondern im öffentlichen Straßenverkehr. Trotz 5 oder 6 roter Ampeln konnte ich aber auch deutlich unter 2 Stunden bleiben, worauf ich sehr stolz bin! 
In meinem Blog habe ich die Highlights zusammengestellt und auch meine Versorgungsstrategie und Details meiner Lampenkonstruktion beschrieben:
http://lederfuesse.de/2023/08/19/am-mauerweg-ist-die-mauer-weg/
LG Forbi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Detlef,<br />
jetzt habe ich auch meinen ersten Halbmarathon hinter mir. Ich bin zwar schon ganz oft deutlich weitere Strecken gelaufen, aber noch nie in einem Wettkampf auf Zeit. Genau genommen war&#8217;s auch gar kein HM, sondern die Schlussetappe des &#8222;100 Meilen Berlin&#8220; Ultramarathons, den ich in einer 10er Staffel mitgelaufen bin. Meine Strecke war 21,5km lang, hatte rund 200 Höhenmeter und ging entlang des Mauerwegs über sehr unterschiedliche Untergründe, meist grober Asphalt. Ich war erst nachts dran, d.h. mit Lauflampe im Dunkeln und aufgrund der Gesamtlänge von 161km nicht abgesperrt, sondern im öffentlichen Straßenverkehr. Trotz 5 oder 6 roter Ampeln konnte ich aber auch deutlich unter 2 Stunden bleiben, worauf ich sehr stolz bin!<br />
In meinem Blog habe ich die Highlights zusammengestellt und auch meine Versorgungsstrategie und Details meiner Lampenkonstruktion beschrieben:<br />
<a href="http://lederfuesse.de/2023/08/19/am-mauerweg-ist-die-mauer-weg/" rel="nofollow ugc">http://lederfuesse.de/2023/08/19/am-mauerweg-ist-die-mauer-weg/</a><br />
LG Forbi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Detlef von Rein		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Detlef von Rein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 20:10:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=16424#comment-24276</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24246&quot;&gt;Forbi&lt;/a&gt;.

Ich lese gerade deine Tipps Forbi und kann alle Punkte bestätigen. 
Passt alles! 
Ich achte noch zusätzlich auf meine Atmung. 
Wer Angst beim Anblick von z.B. Schotter bekommt, der verspannt den Körper und auch die Fußsohle. 
Ziel sollte sein, durch gleichmäßiges atmen, die Verspannung an der Fußsohle so gering wie möglich zu halten oder erst gar nicht entstehen zu lassen. Eine &quot;weiche&quot; Fußsohle ist einfach schmerzunempfindlicher. 
Ich konnte beim diesjährigen Firmenlauf, der zur Hälfte asphaltiert und zur Hälfte geschottert war, sehr gute Erfahrungen sammeln.
Nur Mut. 
Viele Grüße
Detlef]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24246">Forbi</a>.</p>
<p>Ich lese gerade deine Tipps Forbi und kann alle Punkte bestätigen.<br />
Passt alles!<br />
Ich achte noch zusätzlich auf meine Atmung.<br />
Wer Angst beim Anblick von z.B. Schotter bekommt, der verspannt den Körper und auch die Fußsohle.<br />
Ziel sollte sein, durch gleichmäßiges atmen, die Verspannung an der Fußsohle so gering wie möglich zu halten oder erst gar nicht entstehen zu lassen. Eine &#8222;weiche&#8220; Fußsohle ist einfach schmerzunempfindlicher.<br />
Ich konnte beim diesjährigen Firmenlauf, der zur Hälfte asphaltiert und zur Hälfte geschottert war, sehr gute Erfahrungen sammeln.<br />
Nur Mut.<br />
Viele Grüße<br />
Detlef</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24249</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 11:30:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=16424#comment-24249</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24246&quot;&gt;Forbi&lt;/a&gt;.

Hallo Ihr beiden,
vielen Dank für die Tipps!
Bin am letzten Wochenende in Hannover beim Internationalen Naturistenlauf 5km und 10km (andere Strecken gibts da nicht) barfuß gelaufen, obwohl es immer wieder Abschnitte mit üblem Schotter gab.
Hab versucht, Eure Tipps umzusetzen, ist zum Teil gelungen, zum Teil wars aber auch echt schmerzhaft. Aber es war der Einstieg in mein Barfußschotterlaufen, da kann nicht alles sofort funktionieren.
Was ziemlich anstrengend war: nach langer Zeit mit nur Langstreckentraining zu versuchen, bei den 5km den Anschluß zu halten, da war ich im Ziel aber so richtig kaputt, obwohl ich nur knapp unter 26 min geblieben war]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24246">Forbi</a>.</p>
<p>Hallo Ihr beiden,<br />
vielen Dank für die Tipps!<br />
Bin am letzten Wochenende in Hannover beim Internationalen Naturistenlauf 5km und 10km (andere Strecken gibts da nicht) barfuß gelaufen, obwohl es immer wieder Abschnitte mit üblem Schotter gab.<br />
Hab versucht, Eure Tipps umzusetzen, ist zum Teil gelungen, zum Teil wars aber auch echt schmerzhaft. Aber es war der Einstieg in mein Barfußschotterlaufen, da kann nicht alles sofort funktionieren.<br />
Was ziemlich anstrengend war: nach langer Zeit mit nur Langstreckentraining zu versuchen, bei den 5km den Anschluß zu halten, da war ich im Ziel aber so richtig kaputt, obwohl ich nur knapp unter 26 min geblieben war</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Forbi		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Forbi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 09:04:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=16424#comment-24246</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24245&quot;&gt;Helga&lt;/a&gt;.

So ist&#039;s richtig! Ich habe seit Februar 2017 keine Laufschuhe mehr angehabt und fahre auch gut damit. Einzige Ausnahmen sind Minusgrade, da ziehe ich Wasserschuhe an (AquaSpheres) und Orientierungslauf-Wettkämpfe im Wald, da trage ich die Whitin Minimalschuhe (siehe Rezensionen). Die Haut wird nicht dicker, wenn man bei jedem kleinen Steinchen gleich wieder Schuhe anzieht. Es gibt natürlich auch Untergründe, auf denen kann man echt nicht barfuß laufen, aber so fein geschotterte Radwege gehen eigentlich ganz gut. 
Meine Tipps an Thomas und andere, die &quot;gerne&quot; über Schotter rennen möchten:

- Mit der ganzen Fläche des Fußes gleichmäßig aufsetzen, so verteilt sich der Druck und so federt das Längsgewölbe auch am besten (vergesst den Ballengang-Quatsch, auf Schotter geht das nicht)
- Den Oberkörper ruhig halten. Vertikale Bewegungen des Rumpfes bedeuten auch mehr Druck auf der Fußsohle. Sucht bei YouTube nach Anna McNuff &quot;Barefoot Britain&quot; und staunt, wie sie dahingleitet, ohne dass der Oberkörper hoch und runter hüpft. Nur die Beine bewegen sich vertikal.
- Beine heben! Kein Witz, ich sehe viele Leute, die heben die Oberschenkel nicht richtig hoch und laufen steifbeinig mit fast durchgedrückten Knien. Einen ruhigen Oberkörper kann man aber nur haben, wenn man die Beine hochhebt.
- Aus der Hüfte laufen, d.h. eine leichte Hüftdrehung (&quot;mit dem Arsch wackeln&quot;) erleichtert das Anheben der Oberschenkel. Die Unterschenkel und Füße werden dabei einfach nur &quot;mitgeschleppt&quot;, d.h. die Bewegung startet in der Hüfte und der Rest folgt dann wie von selbst. Wenn die Füße locker hängen, setzen sie automatisch richtig auf!
- Kurze Schritte machen! Je gröber der Schotter, desto kürzer die Schritte. Kurze Kontaktzeiten belasten die Sohle auch weniger. 

Das sind die Punkte, die ich im Laufe der Jahre herausgefunden habe. Man kann das natürlich nicht alles auf einmal sofort umsetzen, aber es lohnt sich, wenn man es erst mal im Unterbewusstsein hat und gelegentlich mal drauf achtet, was die Beine beim Laufen eigentlich so machen ;)
Viel Erfolg!
Forbi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24245">Helga</a>.</p>
<p>So ist&#8217;s richtig! Ich habe seit Februar 2017 keine Laufschuhe mehr angehabt und fahre auch gut damit. Einzige Ausnahmen sind Minusgrade, da ziehe ich Wasserschuhe an (AquaSpheres) und Orientierungslauf-Wettkämpfe im Wald, da trage ich die Whitin Minimalschuhe (siehe Rezensionen). Die Haut wird nicht dicker, wenn man bei jedem kleinen Steinchen gleich wieder Schuhe anzieht. Es gibt natürlich auch Untergründe, auf denen kann man echt nicht barfuß laufen, aber so fein geschotterte Radwege gehen eigentlich ganz gut.<br />
Meine Tipps an Thomas und andere, die &#8222;gerne&#8220; über Schotter rennen möchten:</p>
<p>&#8211; Mit der ganzen Fläche des Fußes gleichmäßig aufsetzen, so verteilt sich der Druck und so federt das Längsgewölbe auch am besten (vergesst den Ballengang-Quatsch, auf Schotter geht das nicht)<br />
&#8211; Den Oberkörper ruhig halten. Vertikale Bewegungen des Rumpfes bedeuten auch mehr Druck auf der Fußsohle. Sucht bei YouTube nach Anna McNuff &#8222;Barefoot Britain&#8220; und staunt, wie sie dahingleitet, ohne dass der Oberkörper hoch und runter hüpft. Nur die Beine bewegen sich vertikal.<br />
&#8211; Beine heben! Kein Witz, ich sehe viele Leute, die heben die Oberschenkel nicht richtig hoch und laufen steifbeinig mit fast durchgedrückten Knien. Einen ruhigen Oberkörper kann man aber nur haben, wenn man die Beine hochhebt.<br />
&#8211; Aus der Hüfte laufen, d.h. eine leichte Hüftdrehung (&#8222;mit dem Arsch wackeln&#8220;) erleichtert das Anheben der Oberschenkel. Die Unterschenkel und Füße werden dabei einfach nur &#8222;mitgeschleppt&#8220;, d.h. die Bewegung startet in der Hüfte und der Rest folgt dann wie von selbst. Wenn die Füße locker hängen, setzen sie automatisch richtig auf!<br />
&#8211; Kurze Schritte machen! Je gröber der Schotter, desto kürzer die Schritte. Kurze Kontaktzeiten belasten die Sohle auch weniger. </p>
<p>Das sind die Punkte, die ich im Laufe der Jahre herausgefunden habe. Man kann das natürlich nicht alles auf einmal sofort umsetzen, aber es lohnt sich, wenn man es erst mal im Unterbewusstsein hat und gelegentlich mal drauf achtet, was die Beine beim Laufen eigentlich so machen 😉<br />
Viel Erfolg!<br />
Forbi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helga		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24245</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helga]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 20:57:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=16424#comment-24245</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24244&quot;&gt;thomas&lt;/a&gt;.

Hallo Thomas,
ja, ich habe eine besondere Technik. Seit annähernd 9 Jahren führe ich Trainingsbuch, worin ich mittlerweile sogar die Tage eintrage, an denen ich nicht trainiere. Ob beim Laufen Schuhe, wenn ja welche, Verspannungen, Überbelastung, auch wenn ich mir was eingetreten habe, oder mich mal erschöpft fühle. Vorletzten Winter hatte ich sehr starke Verspannungen am Gesäßmuskel, bis in den Sommer hinein. Rückblickend in den Trainingsbüchern haben sich diese Verspannungen im Winter gezeigt, trotz leichter Barfußschuhe. Für letzten Winter hatte ich mir vorgenommen, beim Laufen überhaupt keine Schuhe mehr zu tragen. Bis jetzt keine Verspannungen! Bei uns in Wien wie in jeder Großstadt wird überall gestreut, sobald sich die ersten Schneeflocken zeigen. Diese Streusteine sind dick und sehr spitz und bleiben sehr lange liegen. Unter anderem führt meine Laufstrecke durch den Schlosspark Schönbrunn, mit ungefähr 2,5 km steiniger Kieselwege. Natürlich ist das etwas mühsamer, jedoch kein Vergleich mit irgendeinem Schuh! In den Jahren zuvor, wo ich im Winter noch mit Barfußschuhen gelaufen bin, hatte ich mir übers Jahr öfter etwas eingetreten. Dieses Jahr fast noch überhaupt nicht. Selbst wenn, bleibt der Fremdkörper meistens an der Hautoberfläche, so dass er sich mit der Hand leicht entfernen lässt. Die Füße dürften sich an die unterschiedliche Bodenbeschaffenheit gewöhnen. Durch Tragen von Laufschuhen bzw. Barfußschuhen im Winter muss der Fuß sich immer wieder an die freie Belastung im Sommer gewöhnen. Es ist sehr faszinierend zu spüren wie sich die Füße der Natur anpassen können! Selbst eine dünne Gummisohle blockiert schon den Energiefluss, ob du es glaubst oder nicht! Es müssen ja nicht immer so lange Strecken sein im Winter. Oft gibt es Temperaturen von über Null Grad. Da sind auch 12 Kilometer kein Problem. Für mich ist es inzwischen unvorstellbar geworden mit Schuhen zu laufen. Nur bei kurzen Tempoläufen trage ich meine ultraleichten Patschen (150g beide zusammen). Echt. Die Laufschuhindustrie hat &quot;aufgeholt&quot;! Knallige Plateausohlen sind grad der Hit zum Preis von 200 Euro! Bin so froh, dass ich auf sowas nicht mehr angewiesen bin!!
Sportliche Grüße
Helga]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24244">thomas</a>.</p>
<p>Hallo Thomas,<br />
ja, ich habe eine besondere Technik. Seit annähernd 9 Jahren führe ich Trainingsbuch, worin ich mittlerweile sogar die Tage eintrage, an denen ich nicht trainiere. Ob beim Laufen Schuhe, wenn ja welche, Verspannungen, Überbelastung, auch wenn ich mir was eingetreten habe, oder mich mal erschöpft fühle. Vorletzten Winter hatte ich sehr starke Verspannungen am Gesäßmuskel, bis in den Sommer hinein. Rückblickend in den Trainingsbüchern haben sich diese Verspannungen im Winter gezeigt, trotz leichter Barfußschuhe. Für letzten Winter hatte ich mir vorgenommen, beim Laufen überhaupt keine Schuhe mehr zu tragen. Bis jetzt keine Verspannungen! Bei uns in Wien wie in jeder Großstadt wird überall gestreut, sobald sich die ersten Schneeflocken zeigen. Diese Streusteine sind dick und sehr spitz und bleiben sehr lange liegen. Unter anderem führt meine Laufstrecke durch den Schlosspark Schönbrunn, mit ungefähr 2,5 km steiniger Kieselwege. Natürlich ist das etwas mühsamer, jedoch kein Vergleich mit irgendeinem Schuh! In den Jahren zuvor, wo ich im Winter noch mit Barfußschuhen gelaufen bin, hatte ich mir übers Jahr öfter etwas eingetreten. Dieses Jahr fast noch überhaupt nicht. Selbst wenn, bleibt der Fremdkörper meistens an der Hautoberfläche, so dass er sich mit der Hand leicht entfernen lässt. Die Füße dürften sich an die unterschiedliche Bodenbeschaffenheit gewöhnen. Durch Tragen von Laufschuhen bzw. Barfußschuhen im Winter muss der Fuß sich immer wieder an die freie Belastung im Sommer gewöhnen. Es ist sehr faszinierend zu spüren wie sich die Füße der Natur anpassen können! Selbst eine dünne Gummisohle blockiert schon den Energiefluss, ob du es glaubst oder nicht! Es müssen ja nicht immer so lange Strecken sein im Winter. Oft gibt es Temperaturen von über Null Grad. Da sind auch 12 Kilometer kein Problem. Für mich ist es inzwischen unvorstellbar geworden mit Schuhen zu laufen. Nur bei kurzen Tempoläufen trage ich meine ultraleichten Patschen (150g beide zusammen). Echt. Die Laufschuhindustrie hat &#8222;aufgeholt&#8220;! Knallige Plateausohlen sind grad der Hit zum Preis von 200 Euro! Bin so froh, dass ich auf sowas nicht mehr angewiesen bin!!<br />
Sportliche Grüße<br />
Helga</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: thomas		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24244</link>

		<dc:creator><![CDATA[thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 07:58:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=16424#comment-24244</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24242&quot;&gt;Helga&lt;/a&gt;.

Moin Helga,
wie machst Du das mit dem Laufen auf Schotter - hast Du da eine besondere Technik? Ich laufe ja nun auch schon seit Jahren Barfuß und Wettkämpfe, aber Schotter kriege ich einfach nicht hin
viele Grüße
thomas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24242">Helga</a>.</p>
<p>Moin Helga,<br />
wie machst Du das mit dem Laufen auf Schotter &#8211; hast Du da eine besondere Technik? Ich laufe ja nun auch schon seit Jahren Barfuß und Wettkämpfe, aber Schotter kriege ich einfach nicht hin<br />
viele Grüße<br />
thomas</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helga		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-24242</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helga]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 16:36:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=16424#comment-24242</guid>

					<description><![CDATA[Bin jetzt den Marathon in Salzburg komplett Barfuß gelaufen. Zwei Halbmarathonrunden. Die Strecke unbekannt für mich, führte mich durch eine kilometerlange Schotterallee, das gleich zwei Mal, die mich viel Zeit gekostet hat. Dazu kam nach der langen Kältewelle ein Hitzetag, der genau auf den Marathon fiel. Trotzdem rechtzeitig durchs Ziel geschafft, sogar ganz ohne Blessuren. Barfuß war das mein 6. Marathon, doch dieser hatte es eben durch steinigen Asphalt und Schotterwege ziemlich in sich. Für mich kommt kein Marathon mit Schuhen mehr in Frage. Die Fußsohlen mögen etwas brennen, jedoch die Gelenke bleiben schmerzfrei. Das ist mir jeder Barfußschritt wert, mit viel Freiheit an den Füßen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin jetzt den Marathon in Salzburg komplett Barfuß gelaufen. Zwei Halbmarathonrunden. Die Strecke unbekannt für mich, führte mich durch eine kilometerlange Schotterallee, das gleich zwei Mal, die mich viel Zeit gekostet hat. Dazu kam nach der langen Kältewelle ein Hitzetag, der genau auf den Marathon fiel. Trotzdem rechtzeitig durchs Ziel geschafft, sogar ganz ohne Blessuren. Barfuß war das mein 6. Marathon, doch dieser hatte es eben durch steinigen Asphalt und Schotterwege ziemlich in sich. Für mich kommt kein Marathon mit Schuhen mehr in Frage. Die Fußsohlen mögen etwas brennen, jedoch die Gelenke bleiben schmerzfrei. Das ist mir jeder Barfußschritt wert, mit viel Freiheit an den Füßen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Detlef von Rein		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-14051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Detlef von Rein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 20:21:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=16424#comment-14051</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-14049&quot;&gt;Forbi&lt;/a&gt;.

Hallo Forbi,
Danke. Ich finde deine Art zu Laufen prima. Ich laufe in der Zwischenzeit immer wieder mal im Wald oder über die Felder und kann auch die Pulsuhr weglassen. Es ist ein ganz anderes Laufen und als Ausgleich ziemlich gut .
Doch ich habe den Ehrgeiz noch in mir, den ich mir über viele Jahre antrainiert habe. Den in Griff zu bekommen ist gar nicht so einfach. Doch ich vermute, dass sich da noch einiges bei mir tut.
Viele Grüße
Detlef]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/wettkampftag-eines-barfuss-marathon-laeufers/#comment-14049">Forbi</a>.</p>
<p>Hallo Forbi,<br />
Danke. Ich finde deine Art zu Laufen prima. Ich laufe in der Zwischenzeit immer wieder mal im Wald oder über die Felder und kann auch die Pulsuhr weglassen. Es ist ein ganz anderes Laufen und als Ausgleich ziemlich gut .<br />
Doch ich habe den Ehrgeiz noch in mir, den ich mir über viele Jahre antrainiert habe. Den in Griff zu bekommen ist gar nicht so einfach. Doch ich vermute, dass sich da noch einiges bei mir tut.<br />
Viele Grüße<br />
Detlef</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
