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	Kommentare zu: Eva	</title>
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		<title>
		Von: Dany		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24802</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dany]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 07:56:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?page_id=994#comment-24802</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Barfüsser/innen

Ich persönlich liebe es seit meiner Jugend barfuss zu gehen. 
Als ich als Teenager auf einem Bauernhof Urlaub gemacht hatte, nahm mich der Bauer mit an eine Schlucht. er meinte nur, &quot;lass die Schuhe ruhig hier, die brauchst du nicht.&quot;
Von da an, trug ich die ganzen Bauernhof-Ferien keine Schuhe mehr. Kuhstall misten, Schweinestall putzen, Gras mähen, oder Heu ernten.... alles und nur noch barguss. Dies war mein persönliches Schlüsselerlebnis zum Barfuss laufen.
Wenn ich heute Schuhe trage, dann aus &quot;Zwang&quot;. Grosser Einkauf zum Beispiel. Wobei, wenn ich hier lese, wer was alles barfuss macht, werde ich selber immer mutiger, meine Schuhe schon gar nicht mehr mitzunehmen. Es ist wie mit dem Nacktspazieren. Erst mal gut &quot;geschützt&quot;, wo man sicher niemandem begegnet. Dann immer weiter, offener und freier. Begegnungen sind heute kein Problem und kein Thema mehr. Ich habe nur angenehme und freundliche Reaktionen und Grüsse erhalten. Mit dem Barfuss gehen ist es doch das Gleiche. Blicke gibts immer, weil es nicht &quot;die Norm&quot; ist. Na und? Die Blicke der Menschen zeigen blos deren Respekt gegenüber jemanden, der etwas macht, sich selbst etwas gönnt, was die Menschen sich nicht getrauen.
Ich sehe es mitlerweile als Lob und Kompliment an. 
Ich gehe immer öfter nur noch barfuss. Teils auch Ganzkörper-Barfuss. 
Es ist eben Freiheit und Naturverbundenheit. 

Barfüssige Grüsse
Dany]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Barfüsser/innen</p>
<p>Ich persönlich liebe es seit meiner Jugend barfuss zu gehen.<br />
Als ich als Teenager auf einem Bauernhof Urlaub gemacht hatte, nahm mich der Bauer mit an eine Schlucht. er meinte nur, &#8222;lass die Schuhe ruhig hier, die brauchst du nicht.&#8220;<br />
Von da an, trug ich die ganzen Bauernhof-Ferien keine Schuhe mehr. Kuhstall misten, Schweinestall putzen, Gras mähen, oder Heu ernten&#8230;. alles und nur noch barguss. Dies war mein persönliches Schlüsselerlebnis zum Barfuss laufen.<br />
Wenn ich heute Schuhe trage, dann aus &#8222;Zwang&#8220;. Grosser Einkauf zum Beispiel. Wobei, wenn ich hier lese, wer was alles barfuss macht, werde ich selber immer mutiger, meine Schuhe schon gar nicht mehr mitzunehmen. Es ist wie mit dem Nacktspazieren. Erst mal gut &#8222;geschützt&#8220;, wo man sicher niemandem begegnet. Dann immer weiter, offener und freier. Begegnungen sind heute kein Problem und kein Thema mehr. Ich habe nur angenehme und freundliche Reaktionen und Grüsse erhalten. Mit dem Barfuss gehen ist es doch das Gleiche. Blicke gibts immer, weil es nicht &#8222;die Norm&#8220; ist. Na und? Die Blicke der Menschen zeigen blos deren Respekt gegenüber jemanden, der etwas macht, sich selbst etwas gönnt, was die Menschen sich nicht getrauen.<br />
Ich sehe es mitlerweile als Lob und Kompliment an.<br />
Ich gehe immer öfter nur noch barfuss. Teils auch Ganzkörper-Barfuss.<br />
Es ist eben Freiheit und Naturverbundenheit. </p>
<p>Barfüssige Grüsse<br />
Dany</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heyder, Cornelia		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24787</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heyder, Cornelia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 07:14:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?page_id=994#comment-24787</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,

nach einem knappen Jahr barfuss möchte ich Euch mal ein Feedback geben.
Ich bin gut durch den Winter gekommen, ohne Verletzung, ohne Frostbeulen. Immer wenn es trocken auf den Wegen war und es keine frostigen Temperaturen gab, hab ich meine Barfuss schuhe weggelassen und bin kurze Wege barfuss gelaufen. Besonders herrlich war es, wenn die Sonne dann schien. Da konnte man den Unterschied der Boden Temperatur ganz deutlich spüren. Zu Hause war ich auch immer barfuss, nur wenn die Füße doch mal zu sehr auskühlten beim Sitzen oder so, gab es kurze Zeit ein paar Kuschel Socken. Die ich dann nach kurzer Zeit aber auch ganz schnell wieder ausgezogen hatte. Erkältet war ich zwar auch mal, die hatte aber mein Mann von der Arbeit mitgebracht und mich dann angesteckt.
Ansonsten lief es prima. Mal ne kleine Schnittverletzung an der Ferse durch eine Mini Scherbe. Das war aber kaum der Rede wert.
Besonders interessant finde ich es jetzt zur Zeit im Regen, wenn auf den Wegen kleine oder größere Pfűtzen stehen, das herrliche warme Wasser, was die Füße umschließt. So als wäre man wieder ein Kind.
Verwirrte Blicke ernte ich weiterhin, was mich nur noch belustigt, gerade wenn es regnet und ich barfuss herum laufe. Nun bin ich gespannt, was der kommende Herbst und Winter bringt. Ich freu mich schon drauf. LG, genießt die Sonne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr Lieben,</p>
<p>nach einem knappen Jahr barfuss möchte ich Euch mal ein Feedback geben.<br />
Ich bin gut durch den Winter gekommen, ohne Verletzung, ohne Frostbeulen. Immer wenn es trocken auf den Wegen war und es keine frostigen Temperaturen gab, hab ich meine Barfuss schuhe weggelassen und bin kurze Wege barfuss gelaufen. Besonders herrlich war es, wenn die Sonne dann schien. Da konnte man den Unterschied der Boden Temperatur ganz deutlich spüren. Zu Hause war ich auch immer barfuss, nur wenn die Füße doch mal zu sehr auskühlten beim Sitzen oder so, gab es kurze Zeit ein paar Kuschel Socken. Die ich dann nach kurzer Zeit aber auch ganz schnell wieder ausgezogen hatte. Erkältet war ich zwar auch mal, die hatte aber mein Mann von der Arbeit mitgebracht und mich dann angesteckt.<br />
Ansonsten lief es prima. Mal ne kleine Schnittverletzung an der Ferse durch eine Mini Scherbe. Das war aber kaum der Rede wert.<br />
Besonders interessant finde ich es jetzt zur Zeit im Regen, wenn auf den Wegen kleine oder größere Pfűtzen stehen, das herrliche warme Wasser, was die Füße umschließt. So als wäre man wieder ein Kind.<br />
Verwirrte Blicke ernte ich weiterhin, was mich nur noch belustigt, gerade wenn es regnet und ich barfuss herum laufe. Nun bin ich gespannt, was der kommende Herbst und Winter bringt. Ich freu mich schon drauf. LG, genießt die Sonne.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heyder, Cornelia		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24736</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heyder, Cornelia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:50:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?page_id=994#comment-24736</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24735&quot;&gt;Eva Maria Lockstaedt&lt;/a&gt;.

Liebe Eva,

Ja da muss ich Dir Recht geben. Jeder Mensch ist  in den Empfindungen anders, die Situation, das Wetter und die Beschaffenheit des Bodens spielt eine wesentliche Rolle, ganz klar.
Ich werde schauen, wie ich mit der bevorstehenden kalten Jahreszeit zurecht komme, ansonsten gibt&#039;s halt doch mal dicke Socken und draußen Notschuhe, die ich, seit ich Euren Blog entdeckt habe, auch nun immer in meinem Rucksack dabei habe. 
Ich laufe natürlich barfuss auch nur, weil ich mich dann wohl fühle und es mir gesundheitlich gut tut. Seit ich barfuss laufe, sind meine Rückenschmerzen auch viel weniger geworden und ich habe auch das Gefühl, meine Fußgelenke sind stabiler. Früher war es ein fast regelmäßiger Begleiter, immer mal umzuknicken.

Interessant ist momentan, die wechselnden Untergründe, warm wo die Sonne hinscheint, kalt im Schatten. Sonst hatte ich ja nur das Feeling im Sommer und keinen Vergleich zum Herbst/Winter. 
Man bekommt viiiiiiel mehr Eindrücke durch den direkten Kontakt zum Boden. Außerdem bin ich auch unempfindlicher geworden. Das tägliche kalt duschen oder waschen ist für mich seit 1 Jahr auch kein Problem mehr, aber das warme Fußbad am Abend gibt es auch. 
Außerdem geht es mir auch so, wie Wolfgang es im Buch beschrieben hat, man wird süchtig danach und süchtig, wie die Leute draußen darauf reagieren. Find ich witzig.
In Eurem Blog habe ich auch schon den ein oder anderen Beitrag gelesen. Und die Tipps sind sehr hilfreich.
Vielen Dank.
Und liebe Grüße. Conny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24735">Eva Maria Lockstaedt</a>.</p>
<p>Liebe Eva,</p>
<p>Ja da muss ich Dir Recht geben. Jeder Mensch ist  in den Empfindungen anders, die Situation, das Wetter und die Beschaffenheit des Bodens spielt eine wesentliche Rolle, ganz klar.<br />
Ich werde schauen, wie ich mit der bevorstehenden kalten Jahreszeit zurecht komme, ansonsten gibt&#8217;s halt doch mal dicke Socken und draußen Notschuhe, die ich, seit ich Euren Blog entdeckt habe, auch nun immer in meinem Rucksack dabei habe.<br />
Ich laufe natürlich barfuss auch nur, weil ich mich dann wohl fühle und es mir gesundheitlich gut tut. Seit ich barfuss laufe, sind meine Rückenschmerzen auch viel weniger geworden und ich habe auch das Gefühl, meine Fußgelenke sind stabiler. Früher war es ein fast regelmäßiger Begleiter, immer mal umzuknicken.</p>
<p>Interessant ist momentan, die wechselnden Untergründe, warm wo die Sonne hinscheint, kalt im Schatten. Sonst hatte ich ja nur das Feeling im Sommer und keinen Vergleich zum Herbst/Winter.<br />
Man bekommt viiiiiiel mehr Eindrücke durch den direkten Kontakt zum Boden. Außerdem bin ich auch unempfindlicher geworden. Das tägliche kalt duschen oder waschen ist für mich seit 1 Jahr auch kein Problem mehr, aber das warme Fußbad am Abend gibt es auch.<br />
Außerdem geht es mir auch so, wie Wolfgang es im Buch beschrieben hat, man wird süchtig danach und süchtig, wie die Leute draußen darauf reagieren. Find ich witzig.<br />
In Eurem Blog habe ich auch schon den ein oder anderen Beitrag gelesen. Und die Tipps sind sehr hilfreich.<br />
Vielen Dank.<br />
Und liebe Grüße. Conny</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Maria Lockstaedt		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24735</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Lockstaedt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 09:11:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?page_id=994#comment-24735</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24733&quot;&gt;Heyder, Cornelia&lt;/a&gt;.

Liebe Conny,

tatsächlich ist es unmöglich, für den Aufenthalt draußen bei winterlichen Bedingungen klare Empfehlungen zu geben.
Das ist abhängig von vielen Faktoren wie z.B.
	&lt;li&gt;Deinem persönlichen Befinden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Lufttemperatur&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Bodentemperatur (&lt;a href=&quot;https://amzn.to/46uFIpf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;Tipp&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;Niederschlag ja/nein&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wie warm bist Du insgesamt angezogen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ist der Untergrund gesalzen/gesplittet&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ist der Untergrund gefroren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Liegt Schnee, wenn ja, wie ist die Konsistenz&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wie weit ist die nächste Aufwärmungsmöglichkeit entfernt&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Hast Du Notschuhe dabei&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;usw.&lt;/li&gt;

Auf jeden Fall solltest Du es nur machen, wenn Du Dich wirklich gut fühlst, also nicht erkältet oder sonst wie krank bist. Das Kälteempfinden ist dann nochmal einen Tick größer.
Und es wäre vorteilhaft, wenn Du es jederzeit beenden kannst, sei es durch das Anziehen von Schuhwerk oder Aufsuchen geheizter Innenräume.

Ich habe auch überall wo ich sitze (unter Schreibtisch, am Küchentisch etc.) ein Schaffell liegen. 
Wir haben überall Fliesenboden und wenn es draußen richtig kalt ist oder ich mich nicht gut fühle, trage ich auch gerne dicke Socken.
Stulpen habe ich sogar manchmal in der Wohnung an (dann ohne Socken), wenn das Warmhalten der Knöchel ausreicht.
Für mich steht Wohlfühlen ganz oben ;-)

Viele machen den Fehler, das Barfußgehen eng und verbissen zu sehen. Mein Lieblingssatz ist: &quot;es soll Spaß machen, zu jeder Zeit&quot;.
Wir müssen nicht, aber wir können und dürfen, so oft es geht, die Schuhe weglassen.

Ganz wichtig ist, dass Du das Barfußgehen rechtzeitig abbrichst, um Dir keine Erfrierungen einzuhandeln. Sobald die Fußhaut und die Zehen weiß werden und sich taub anfühlen (wie auf einer Filzmatte), gilt die höchste Alarmstufe. Also immer achtsam sein und zeitlich lieber etwas kürzer, dafür umso öfter barfuß sein ;-)

Schau Dir dazu bitte auch die &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/category/barfuss-im-winter/&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Winterbeiträge&lt;/a&gt; an. Da findest Du viele Erfahrungswerte und Tipps.

Liebe Grüße und viel Spaß
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24733">Heyder, Cornelia</a>.</p>
<p>Liebe Conny,</p>
<p>tatsächlich ist es unmöglich, für den Aufenthalt draußen bei winterlichen Bedingungen klare Empfehlungen zu geben.<br />
Das ist abhängig von vielen Faktoren wie z.B.</p>
<li>Deinem persönlichen Befinden</li>
<li>Lufttemperatur</li>
<li>Bodentemperatur (<a href="https://amzn.to/46uFIpf" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">Tipp</a>)</li>
<li>Niederschlag ja/nein</li>
<li>Wie warm bist Du insgesamt angezogen</li>
<li>Ist der Untergrund gesalzen/gesplittet</li>
<li>Ist der Untergrund gefroren</li>
<li>Liegt Schnee, wenn ja, wie ist die Konsistenz</li>
<li>Wie weit ist die nächste Aufwärmungsmöglichkeit entfernt</li>
<li>Hast Du Notschuhe dabei</li>
<li>usw.</li>
<p>Auf jeden Fall solltest Du es nur machen, wenn Du Dich wirklich gut fühlst, also nicht erkältet oder sonst wie krank bist. Das Kälteempfinden ist dann nochmal einen Tick größer.<br />
Und es wäre vorteilhaft, wenn Du es jederzeit beenden kannst, sei es durch das Anziehen von Schuhwerk oder Aufsuchen geheizter Innenräume.</p>
<p>Ich habe auch überall wo ich sitze (unter Schreibtisch, am Küchentisch etc.) ein Schaffell liegen.<br />
Wir haben überall Fliesenboden und wenn es draußen richtig kalt ist oder ich mich nicht gut fühle, trage ich auch gerne dicke Socken.<br />
Stulpen habe ich sogar manchmal in der Wohnung an (dann ohne Socken), wenn das Warmhalten der Knöchel ausreicht.<br />
Für mich steht Wohlfühlen ganz oben 😉</p>
<p>Viele machen den Fehler, das Barfußgehen eng und verbissen zu sehen. Mein Lieblingssatz ist: &#8222;es soll Spaß machen, zu jeder Zeit&#8220;.<br />
Wir müssen nicht, aber wir können und dürfen, so oft es geht, die Schuhe weglassen.</p>
<p>Ganz wichtig ist, dass Du das Barfußgehen rechtzeitig abbrichst, um Dir keine Erfrierungen einzuhandeln. Sobald die Fußhaut und die Zehen weiß werden und sich taub anfühlen (wie auf einer Filzmatte), gilt die höchste Alarmstufe. Also immer achtsam sein und zeitlich lieber etwas kürzer, dafür umso öfter barfuß sein 😉</p>
<p>Schau Dir dazu bitte auch die <a href="https://www.barfussblog.de/category/barfuss-im-winter/" rel="ugc">Winterbeiträge</a> an. Da findest Du viele Erfahrungswerte und Tipps.</p>
<p>Liebe Grüße und viel Spaß<br />
Eva</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heyder, Cornelia		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24733</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heyder, Cornelia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 10:15:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?page_id=994#comment-24733</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24728&quot;&gt;Heyder, Cornelia&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Eva,

es freut mich riesig, hier dabei zu sein. Und Deine mutmachenden Worte und Tipps sind sehr hilfreich. Auch das Buch von Wolfgang habe ich mir gekauft und bin gespannt auf seine Geschichte. 
Du schreibst ja, Du bist die meiste Zeit im Winter auch barfuss. Mich würde allerdings interessieren, wie  Du das im &quot;Draußen&quot; so machst?
Bei mir im Ort ist z. B. die nächste Einkaufs- möglichkeit etwa 100 m, der Arzt etwa 300 bis 500 m. Läufst du solche Strecken barfuss, auch bei Minus Graden? Wie hast Du das geschafft? 

Seit letzter Woche sind die Temperaturen bei uns von 32 Grad auf 3 bis 7 Grad gefallen. Ich habe mich trotzdem mutig barfuss nach draußen gewagt und ich muss sagen, es war echt kalt an den Füßen. Na ja, es war ja auch das erste Mal bei solchen Temperaturen. 
Dann in Gebäuden war es dafür aber um so schöner und ein prickeldes Gefühl. Herrlich.
Wie lange hältst Du Dich &quot;Draußen&quot; barfuss auf bei solchen niedrigen Temperaturen auf?
Für kalte Füße zu Hause habe ich etwas entdeckt... Ich habe mir eine Kuscheldecke unter den Tisch gelegt, an dem ich sitze, da werden die Füße ganz schnell wieder warm. Stulpen und ne Strickjacke aus Schafwolle helfen da auch. 
Aber ich bin erstaunt, wie der Körper Wärme produziert und die Füße warm hält, wenn man sich draußen entsprechend zusätzlich mit Mütze, Stirnband, Stulpen ausstattet. Auf jeden Fall ist es ein spannendes Erlebnis, was schon fast süchtig macht. 
Viele Grüße 
Conny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24728">Heyder, Cornelia</a>.</p>
<p>Hallo liebe Eva,</p>
<p>es freut mich riesig, hier dabei zu sein. Und Deine mutmachenden Worte und Tipps sind sehr hilfreich. Auch das Buch von Wolfgang habe ich mir gekauft und bin gespannt auf seine Geschichte.<br />
Du schreibst ja, Du bist die meiste Zeit im Winter auch barfuss. Mich würde allerdings interessieren, wie  Du das im &#8222;Draußen&#8220; so machst?<br />
Bei mir im Ort ist z. B. die nächste Einkaufs- möglichkeit etwa 100 m, der Arzt etwa 300 bis 500 m. Läufst du solche Strecken barfuss, auch bei Minus Graden? Wie hast Du das geschafft? </p>
<p>Seit letzter Woche sind die Temperaturen bei uns von 32 Grad auf 3 bis 7 Grad gefallen. Ich habe mich trotzdem mutig barfuss nach draußen gewagt und ich muss sagen, es war echt kalt an den Füßen. Na ja, es war ja auch das erste Mal bei solchen Temperaturen.<br />
Dann in Gebäuden war es dafür aber um so schöner und ein prickeldes Gefühl. Herrlich.<br />
Wie lange hältst Du Dich &#8222;Draußen&#8220; barfuss auf bei solchen niedrigen Temperaturen auf?<br />
Für kalte Füße zu Hause habe ich etwas entdeckt&#8230; Ich habe mir eine Kuscheldecke unter den Tisch gelegt, an dem ich sitze, da werden die Füße ganz schnell wieder warm. Stulpen und ne Strickjacke aus Schafwolle helfen da auch.<br />
Aber ich bin erstaunt, wie der Körper Wärme produziert und die Füße warm hält, wenn man sich draußen entsprechend zusätzlich mit Mütze, Stirnband, Stulpen ausstattet. Auf jeden Fall ist es ein spannendes Erlebnis, was schon fast süchtig macht.<br />
Viele Grüße<br />
Conny</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Maria Lockstaedt		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24729</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Lockstaedt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 06:20:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?page_id=994#comment-24729</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24728&quot;&gt;Heyder, Cornelia&lt;/a&gt;.

Liebe Conny,
herzlich Willkommen bei uns!
Ich freue mich, dass Du zu uns gefunden hast.
Deine Geschichte ist sehr bewegend. Es zeigt auch wieder einmal, dass wir uns häufig selbst helfen müssen, wenn wir wieder gesund werden oder bleiben wollen. Für uns ist es wichtig, Zusammenhänge zu verstehen und uns wieder selbst (und auf unsere Intuition) zu vertrauen. 

Deinen Wunsch, dass Barfußsein auch in die kühleren Zeiten mitzunehmen, kann ich nachvollziehen. Auch ich bin im Herbst und Winter hauptsächlich barfuß, wobei sich ja gerade im Winter der überwiegende Teil sowieso in Innenräumen abspielt. Zu den Innenräumen zähle ich dabei auch die unmittelbare Umgebung um den Wohnbereich, das Auto (Bus und Bahn) sowie andere Gebäude wie Büros, Geschäfte und Praxen (meist alles geheizte Bereiche, in denen es möglich ist, barfuß zu sein). 
Dazu gibt es auch im Winter immer wieder schöne, mildere Tage mit Plusgraden, an denen ich (zumindest zeitweise) barfuß sein kann.
Immer vorausgesetzt, dass ich mich dabei wohl fühle, von oben bis zu den Knöcheln entsprechend warm angezogen bin und trotzdem &quot;Notschuhe&quot; immer dabei habe. Denn selbst, wenn alle diese Parameter passen, so gibt es noch zwei weitere Umstände, die im Winter dafür sorgen können, dass man schnell(er) auskühlt: Hunger und Müdigkeit.
Im Winter ist höchste Achtsamkeit geboten, auch wenn es nicht schneit oder friert. Und überall dort, wo Salz gestreut wird, erhöht sich die Gefahr zusätzlich.
Du wirst hier im Barfussblog viele Tipps und Erfahrungsberichte anderer Barfüßer finden. Beachte auch die hilfreichen Kommentare besonders in den Winterbeiträgen.
Fußpilz (u.a.) wird nicht nur durch äußere Einflüsse begünstigt. Auch z.B. Stress, emotionale Disharmonie und ein unausgeglichener Säure-/Basenhaushalt können dazu beitragen, dass der Fußpilz nicht verschwindet bzw. immer wieder zurückkehrt. Wir tragen alle möglichen Pilzsporen in uns, doch ein starkes Immunsystem kann dazu beitragen, dass sie uns nicht lästig werden. Eine Ernährung mit viel frischer Vitalkost, Zufriedenheit und Erfüllung in Job und Familie, ein angenehmes soziales Umfeld und reichlich Bewegung in der Natur sollten die Eckpfeiler unserer Gesundheit sein.
Auch wir halten uns das immer wieder vor Augen. Und je öfter uns das gelingt, um so besser geht es uns ;-)
Herzliche Grüße und viel Spaß auf Deinem Weg zu mehr &quot;Barfuß&quot;,
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24728">Heyder, Cornelia</a>.</p>
<p>Liebe Conny,<br />
herzlich Willkommen bei uns!<br />
Ich freue mich, dass Du zu uns gefunden hast.<br />
Deine Geschichte ist sehr bewegend. Es zeigt auch wieder einmal, dass wir uns häufig selbst helfen müssen, wenn wir wieder gesund werden oder bleiben wollen. Für uns ist es wichtig, Zusammenhänge zu verstehen und uns wieder selbst (und auf unsere Intuition) zu vertrauen. </p>
<p>Deinen Wunsch, dass Barfußsein auch in die kühleren Zeiten mitzunehmen, kann ich nachvollziehen. Auch ich bin im Herbst und Winter hauptsächlich barfuß, wobei sich ja gerade im Winter der überwiegende Teil sowieso in Innenräumen abspielt. Zu den Innenräumen zähle ich dabei auch die unmittelbare Umgebung um den Wohnbereich, das Auto (Bus und Bahn) sowie andere Gebäude wie Büros, Geschäfte und Praxen (meist alles geheizte Bereiche, in denen es möglich ist, barfuß zu sein).<br />
Dazu gibt es auch im Winter immer wieder schöne, mildere Tage mit Plusgraden, an denen ich (zumindest zeitweise) barfuß sein kann.<br />
Immer vorausgesetzt, dass ich mich dabei wohl fühle, von oben bis zu den Knöcheln entsprechend warm angezogen bin und trotzdem &#8222;Notschuhe&#8220; immer dabei habe. Denn selbst, wenn alle diese Parameter passen, so gibt es noch zwei weitere Umstände, die im Winter dafür sorgen können, dass man schnell(er) auskühlt: Hunger und Müdigkeit.<br />
Im Winter ist höchste Achtsamkeit geboten, auch wenn es nicht schneit oder friert. Und überall dort, wo Salz gestreut wird, erhöht sich die Gefahr zusätzlich.<br />
Du wirst hier im Barfussblog viele Tipps und Erfahrungsberichte anderer Barfüßer finden. Beachte auch die hilfreichen Kommentare besonders in den Winterbeiträgen.<br />
Fußpilz (u.a.) wird nicht nur durch äußere Einflüsse begünstigt. Auch z.B. Stress, emotionale Disharmonie und ein unausgeglichener Säure-/Basenhaushalt können dazu beitragen, dass der Fußpilz nicht verschwindet bzw. immer wieder zurückkehrt. Wir tragen alle möglichen Pilzsporen in uns, doch ein starkes Immunsystem kann dazu beitragen, dass sie uns nicht lästig werden. Eine Ernährung mit viel frischer Vitalkost, Zufriedenheit und Erfüllung in Job und Familie, ein angenehmes soziales Umfeld und reichlich Bewegung in der Natur sollten die Eckpfeiler unserer Gesundheit sein.<br />
Auch wir halten uns das immer wieder vor Augen. Und je öfter uns das gelingt, um so besser geht es uns 😉<br />
Herzliche Grüße und viel Spaß auf Deinem Weg zu mehr &#8222;Barfuß&#8220;,<br />
Eva</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heyder, Cornelia		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24728</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heyder, Cornelia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 18:44:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?page_id=994#comment-24728</guid>

					<description><![CDATA[Hallo liebe Eva, hallo Ihr Barfuss Fans,

Meine Name ist Cornelia, aber lieber Conny. Ich bin 52 Jahre, verheiratet. Mutter von 3 Erwachsenen Kindern. Und lebe in Thüringen. 
Erst vor kurzem bin ich auf diesen Blog gestoßen. Ich suchte nach Tipps für das Barfuss gehen in den kühlen, kälteren Jahreszeiten.
Seit etwa 3 Jahren laufe ich etwa so oft es geht im Sommer barfuss, doch geschafft habe ich es nie darüber hinaus.  
Gesundheitliche Probleme waren es, die mich quasi dazu brachten. 
Ich hatte immer wieder Probleme  mit meinem Bewegungsapparat. Als Kind und Jugendliche habe ich Geräte Turnen und Leichtathletik gemacht, dann gingen mit 16 Jahren bei mir immer wieder die Probleme los. Zu schlaffe Bänder und Sehnen, sagte der Arzt zu mir. 
Viele Jahre später, nach unzähligen Hüftgelenkschmerzen, LWS- und HWS- Schmerzen, eingeklemmte Nerven hier und da, und Schulterproblemen wurde mir gesagt, ich habe eine angeborene Bindegewebsschwäche. Die Bänder sind zu locker und zu schwach, deshalb haben die Gelenke wohl zu viel Spiel. 
Vor 3 Jahren dann hatte ich im linken Knie beide Kreuzbänder durchgerissen und einen Meniskus Abriß. 
Daraufhin beschloss ich, nach meiner Genesung, meine Muskulatur zu stärken. Da ich sowieso gerne barfuss lief, setzte ich es in die Tat um und vertiefte sie. Außerdem habe ich auch immer das Problem mit Fußpilz, sobald ich dickere Socken und Schuhwerk trage. 
(Zucker meide ich auch schon seit Jahren deshalb). 
Deshalb ist es für mich immer ein Segen, sobald die wärmere Zeit anbricht. 
Doch ich bin fest gewillt,  das Barfuss gehen auch auf die anderen Jahreszeiten auszuweiten. 
Ich freue mich auf viele interessante Beiträge hier in den Blog. 
Viele Grüße
Conny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Eva, hallo Ihr Barfuss Fans,</p>
<p>Meine Name ist Cornelia, aber lieber Conny. Ich bin 52 Jahre, verheiratet. Mutter von 3 Erwachsenen Kindern. Und lebe in Thüringen.<br />
Erst vor kurzem bin ich auf diesen Blog gestoßen. Ich suchte nach Tipps für das Barfuss gehen in den kühlen, kälteren Jahreszeiten.<br />
Seit etwa 3 Jahren laufe ich etwa so oft es geht im Sommer barfuss, doch geschafft habe ich es nie darüber hinaus.<br />
Gesundheitliche Probleme waren es, die mich quasi dazu brachten.<br />
Ich hatte immer wieder Probleme  mit meinem Bewegungsapparat. Als Kind und Jugendliche habe ich Geräte Turnen und Leichtathletik gemacht, dann gingen mit 16 Jahren bei mir immer wieder die Probleme los. Zu schlaffe Bänder und Sehnen, sagte der Arzt zu mir.<br />
Viele Jahre später, nach unzähligen Hüftgelenkschmerzen, LWS- und HWS- Schmerzen, eingeklemmte Nerven hier und da, und Schulterproblemen wurde mir gesagt, ich habe eine angeborene Bindegewebsschwäche. Die Bänder sind zu locker und zu schwach, deshalb haben die Gelenke wohl zu viel Spiel.<br />
Vor 3 Jahren dann hatte ich im linken Knie beide Kreuzbänder durchgerissen und einen Meniskus Abriß.<br />
Daraufhin beschloss ich, nach meiner Genesung, meine Muskulatur zu stärken. Da ich sowieso gerne barfuss lief, setzte ich es in die Tat um und vertiefte sie. Außerdem habe ich auch immer das Problem mit Fußpilz, sobald ich dickere Socken und Schuhwerk trage.<br />
(Zucker meide ich auch schon seit Jahren deshalb).<br />
Deshalb ist es für mich immer ein Segen, sobald die wärmere Zeit anbricht.<br />
Doch ich bin fest gewillt,  das Barfuss gehen auch auf die anderen Jahreszeiten auszuweiten.<br />
Ich freue mich auf viele interessante Beiträge hier in den Blog.<br />
Viele Grüße<br />
Conny</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Maria Lockstaedt		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Lockstaedt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 08:05:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?page_id=994#comment-24205</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24204&quot;&gt;Peter Leubner&lt;/a&gt;.

Hallo Peter,
ich freue mich, dass Du in unseren Blog gefunden hast.
Leider kann ich Dir zu Deinem Hautproblem keinen Tipp geben.
Die Kombination von ablösender Haut und weißen Flecken ist mir nicht bekannt.
Neurodermitis dagegen ist ein weites Feld und Auslöser dafür kann vieles sein: Ernährung, Psyche, Kontaktallergien...
Ich hoffe, dass Dir bald jemand den entscheidenden Hinweis geben kann, mit was Du es zu tun hast!
Beste Grüße
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24204">Peter Leubner</a>.</p>
<p>Hallo Peter,<br />
ich freue mich, dass Du in unseren Blog gefunden hast.<br />
Leider kann ich Dir zu Deinem Hautproblem keinen Tipp geben.<br />
Die Kombination von ablösender Haut und weißen Flecken ist mir nicht bekannt.<br />
Neurodermitis dagegen ist ein weites Feld und Auslöser dafür kann vieles sein: Ernährung, Psyche, Kontaktallergien&#8230;<br />
Ich hoffe, dass Dir bald jemand den entscheidenden Hinweis geben kann, mit was Du es zu tun hast!<br />
Beste Grüße<br />
Eva</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Leubner		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-24204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Leubner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 14:05:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?page_id=994#comment-24204</guid>

					<description><![CDATA[Hallo liebe Eva Maria, ich liebe meine Hände und Füße aber egal ob ich im 
Sommer Barfuß laufe oder im Winter creme, ich habe immer Schübe, 
da schält sich Fuß und Hand. Weiße Flecken, die Haut zum abziehen.
Neurodermitis ? Kein Hautarzt konnte helfen. Somit bangt mir auch, 
Handflächen und Fußsohlen zu zeigen, der Scham.
Über 30 Jahre habe ich dieses Leiden, ohne Befund.
Ich wünsche Dir ein langes Leben liebe Eva.
Liebe Grüße auch von einem ehemaligen Drausendorf ( er ) Peter L.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Eva Maria, ich liebe meine Hände und Füße aber egal ob ich im<br />
Sommer Barfuß laufe oder im Winter creme, ich habe immer Schübe,<br />
da schält sich Fuß und Hand. Weiße Flecken, die Haut zum abziehen.<br />
Neurodermitis ? Kein Hautarzt konnte helfen. Somit bangt mir auch,<br />
Handflächen und Fußsohlen zu zeigen, der Scham.<br />
Über 30 Jahre habe ich dieses Leiden, ohne Befund.<br />
Ich wünsche Dir ein langes Leben liebe Eva.<br />
Liebe Grüße auch von einem ehemaligen Drausendorf ( er ) Peter L.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Maria Lockstaedt		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-11820</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Lockstaedt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 12:13:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?page_id=994#comment-11820</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-11815&quot;&gt;Aron&lt;/a&gt;.

Hallo Aron,
ich finde auch nicht, dass Syndaktylie eine Krankheit ist, aber die Medizin braucht ja bekanntlich für alles einen Namen ;-)
Mach Dich nicht verrückt und erfreue Dich einfach am Barfußgehen.  
Je länger Du dabei barfuß gehst (auch auf unebenen Untergründen), um so mehr stabilisiert sich das Fußgewölbe, Bänder und Muskeln werden trainiert.
Auch bei mir haben sich im Laufe der Jahre die Fußballen gestärkt und sind nicht mehr so empfindlich. Dennoch sind bei äußerster Beanspruchung die Mittelfußballen die ersten, die gereizt reagieren.
Ich denke, wenn man den Fuß gerade aufsetzt, also nicht auf den Seiten läuft, ist das völlig normal ;-)
Schöne Grüße aus dem Allgäu
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/eva-maria-lockstaedt/#comment-11815">Aron</a>.</p>
<p>Hallo Aron,<br />
ich finde auch nicht, dass Syndaktylie eine Krankheit ist, aber die Medizin braucht ja bekanntlich für alles einen Namen 😉<br />
Mach Dich nicht verrückt und erfreue Dich einfach am Barfußgehen.<br />
Je länger Du dabei barfuß gehst (auch auf unebenen Untergründen), um so mehr stabilisiert sich das Fußgewölbe, Bänder und Muskeln werden trainiert.<br />
Auch bei mir haben sich im Laufe der Jahre die Fußballen gestärkt und sind nicht mehr so empfindlich. Dennoch sind bei äußerster Beanspruchung die Mittelfußballen die ersten, die gereizt reagieren.<br />
Ich denke, wenn man den Fuß gerade aufsetzt, also nicht auf den Seiten läuft, ist das völlig normal 😉<br />
Schöne Grüße aus dem Allgäu<br />
Eva</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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