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	Kommentare zu: Barfuß, Rücken, Weizen, Warzen, Nagelpilz, Zucker und so…	</title>
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		<title>
		Von: Melina		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-24757</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 17:39:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-24756&quot;&gt;Eva Maria Lockstaedt&lt;/a&gt;.

Hallo Eva, vielen Dank für deine Antwort! Oh man, heftig! Stimmt, dann ist der Nagelpilz wirklich das kleinere Übel! Liebe Grüße und vielleicht verschwindet er ja wirklich noch irgendwann, alles Gute! Melina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-24756">Eva Maria Lockstaedt</a>.</p>
<p>Hallo Eva, vielen Dank für deine Antwort! Oh man, heftig! Stimmt, dann ist der Nagelpilz wirklich das kleinere Übel! Liebe Grüße und vielleicht verschwindet er ja wirklich noch irgendwann, alles Gute! Melina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Eva Maria Lockstaedt		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-24756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Lockstaedt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 13:56:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=14862#comment-24756</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-24755&quot;&gt;Melina&lt;/a&gt;.

Hallo Melina,
ich habe in der Tat eine Odyssee mit meinem Nagelpilz hinter mir ;-)
Insgesamt waren 4 Zehen des linken Fußes von Nagelpilz befallen. Mit Getreide- und zuckerfrei hab ich nach ca. 8 Monaten 2 Zehen davon befreien können.
An dem kleinen und großen Zeh jedoch war er so hartnäckig bis in die Wurzel, dass wirklich nichts half, keine der frei käuflichen Mittel und auch keines der verschreibungspflichtigen. Letztendlich entschied ich mich - entgegen meiner eigentlichen Einstellung - dazu, die vom Arzt verordneten Tabletten (in Kombination mit einem medizinischen Präparat zum Auftragen auf die Zehnägel) zu nehmen. Er meinte auch, das wäre das einzige, was noch helfen könnte.
Die Tabletten sind allerdings in höchstem Maße leberschädigend und haben auch ansonsten reichlich Nebenwirkungen. Mir ging es damit überhaupt nicht gut, ich wurde schwer depressiv, bekam Hautirritationen und mir war öfter übel. Mein Umfeld war schockiert über meinen mentalen Zustand.
Leider zeigten sich an den Zehnägeln auch nach 4 Monaten keinerlei Besserungen (obwohl der Arzt sagte, dass bereits nach 2-3 Wochen die ersten Anzeichen der Besserung zu sehen sein müssten).
Da für mich persönlich der Nagelpilz leichter zu ertragen ist als die Nebenwirkungen dieser Tabletten, beendete ich die Prozedur.
Schon kurz nach Absetzen der Tabletten verschwand die Depression wie ein schlechter Traum, mir war nicht mehr schlecht und die Hautprobleme waren auch vorbei.
Wer sich für die Tabletten entscheidet, sollte sich genauestens darüber informieren, was er da einnimmt. Vor allem die Leberschäden sind als höchst kritisch zu betrachten.
Ich habe den Nagelpilz jetzt seit 7 Jahren und wenn er irgendwann verschwindet, freue ich mich. Falls nicht, ist das das kleinere Übel :-).
Liebe Grüße und alles Gute für Dich Melina,
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-24755">Melina</a>.</p>
<p>Hallo Melina,<br />
ich habe in der Tat eine Odyssee mit meinem Nagelpilz hinter mir 😉<br />
Insgesamt waren 4 Zehen des linken Fußes von Nagelpilz befallen. Mit Getreide- und zuckerfrei hab ich nach ca. 8 Monaten 2 Zehen davon befreien können.<br />
An dem kleinen und großen Zeh jedoch war er so hartnäckig bis in die Wurzel, dass wirklich nichts half, keine der frei käuflichen Mittel und auch keines der verschreibungspflichtigen. Letztendlich entschied ich mich &#8211; entgegen meiner eigentlichen Einstellung &#8211; dazu, die vom Arzt verordneten Tabletten (in Kombination mit einem medizinischen Präparat zum Auftragen auf die Zehnägel) zu nehmen. Er meinte auch, das wäre das einzige, was noch helfen könnte.<br />
Die Tabletten sind allerdings in höchstem Maße leberschädigend und haben auch ansonsten reichlich Nebenwirkungen. Mir ging es damit überhaupt nicht gut, ich wurde schwer depressiv, bekam Hautirritationen und mir war öfter übel. Mein Umfeld war schockiert über meinen mentalen Zustand.<br />
Leider zeigten sich an den Zehnägeln auch nach 4 Monaten keinerlei Besserungen (obwohl der Arzt sagte, dass bereits nach 2-3 Wochen die ersten Anzeichen der Besserung zu sehen sein müssten).<br />
Da für mich persönlich der Nagelpilz leichter zu ertragen ist als die Nebenwirkungen dieser Tabletten, beendete ich die Prozedur.<br />
Schon kurz nach Absetzen der Tabletten verschwand die Depression wie ein schlechter Traum, mir war nicht mehr schlecht und die Hautprobleme waren auch vorbei.<br />
Wer sich für die Tabletten entscheidet, sollte sich genauestens darüber informieren, was er da einnimmt. Vor allem die Leberschäden sind als höchst kritisch zu betrachten.<br />
Ich habe den Nagelpilz jetzt seit 7 Jahren und wenn er irgendwann verschwindet, freue ich mich. Falls nicht, ist das das kleinere Übel :-).<br />
Liebe Grüße und alles Gute für Dich Melina,<br />
Eva</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Melina		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-24755</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 11:43:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=14862#comment-24755</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,

danke für diesen Bericht! 
Ich habe mit Anfang 30 mit einem hartnäckigen Nagelpilz zu tun, der leider auch schon die Nagelmatrix befallen hat. Ich habe gelesen, dass dann nur noch starke Tabletten helfen würden, den Pilz loszuwerden. Wie war das bei dir, Eva? War bei dir auch die Matrix schon befallen oder noch nicht? Auf Zucker verzichte ich jetzt seit einem Monat (klar, ist noch nicht lange), auf die Weizenidee bin ich gerade durch euch gekommen und wollte das nochmal nachfragen. Liebe Grüße
Melina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>danke für diesen Bericht!<br />
Ich habe mit Anfang 30 mit einem hartnäckigen Nagelpilz zu tun, der leider auch schon die Nagelmatrix befallen hat. Ich habe gelesen, dass dann nur noch starke Tabletten helfen würden, den Pilz loszuwerden. Wie war das bei dir, Eva? War bei dir auch die Matrix schon befallen oder noch nicht? Auf Zucker verzichte ich jetzt seit einem Monat (klar, ist noch nicht lange), auf die Weizenidee bin ich gerade durch euch gekommen und wollte das nochmal nachfragen. Liebe Grüße<br />
Melina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-14156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 09:34:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=14862#comment-14156</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-14152&quot;&gt;Manja&lt;/a&gt;.

Hallo Manja,
es gibt ja jede Menge Ernährungsratgeber und ich finde das Problem dabei ist, daß fast jeder für sich einen Schwerpunkt extrem herausstellt und so am Ende keine ausgewogene Ernährung herauskommt. Die einen sagen NUR EIWESS, die anderen NUR FETT, die dritten NIEMALS KOHLEHYDRATE, dann heißt es eßt viel Eier und der nächste schreibt eßt bloß niemals Eier. Bruker finde ich noch besonders problematisch. Ein Gerichtsurteil von 1994 bestätigte, daß Bruker es sich gefallen lassen mußte, der Neonaziszene zugeordnet zu werden. Und bis 1982 war er als &quot;wissenschaftlicher&quot; Beirat der &quot;Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik (!!!) und Verhaltensforschung&quot; geführt. Mehr muß dazu nicht gesagt werden (aber wer mehr wissen will sollte bei Jutta Ditfurth fündig werden).
Zum Thema Vollkorn: Ich esse wenn Getreide dann auch meistens Vollkorn, allerdings nicht in &quot;arischem&quot; Frischkornbrei. Denn in der Hülle jedes Samens, egal welcher Pflanze, sind Freßgifte enthalten die dafür sorgen sollen, daß die Samen nicht alle weggefressen werden. Die meisten davon merken wir nicht, anderes ist bekannt (wie Blausäure in Apfelkernen und Holunderbeeren). Die Freßgifte in der Hülle von Getreide werden von vielen Menschen nicht vertragen. Bei Getreide ist Sauerteigbrot eine sehr gute Möglichkeit, Vollkorn verträglicher zu machen, weil durch den Säuerungsprozeß viele dieser Gifte aufgespalten werden. Allerdings ist dafür die &quot;klassische Teigführung&quot; über mehrere Tage nötig, mit einem Päckchen Sauerteigansatz (nein, auch nicht die ausm Bioladen) bewirken wir da wenig.
Wichtiger als Ernährungsratgeber - und viel wichtiger als Bruker! - ist es also herauszufinden, wie die Evolution uns zu den Allesfressern gemacht hat, die wir sind, den Zusammenhang zwischen den Funktionen unseres (evolutionär gesehen) Steinzeitkörpers und der modernen Ernährung zu suchen und Wege zu finden, alle Lebensmittel so zuzubereiten, daß sie größtmöglichen Nutzen und den geringsten Schaden anrichten um so zu einer ausgewogenen Ernährung zu kommen, die erstmal nichts aus modischen Gründen ausschließt. Hierzu hat Eva ein bischen weiter unten ja auch ausführlichste Tipps gegeben, so daß sich jede Wiederholung an dieser Stelle erübrigt.
Aber es geht nicht nur ums Essen sondern um den ganzen Körper. Unsere Vorfahren mußten täglich bis zu 40 km unterwegs sein, um genug zu Essen zu finden. Da war es wichtig daß der Körper so energiesparend wie möglich arbeitet und gleichzeitig so viele Reserven wie möglich anlegt. Sich nicht täglich ausreichend (und das ist deutlich mehr als zum Kühlschrank und zurück) zu bewegen verursacht deshalb ebenso schwerwiegende Erkrankungen wie unangepaßtes Essen.
Ein hilfreiches Buch für den Einstieg ist nach meinem ganz subjektiven Eindruck das Buch &quot;unser Körper&quot; von Daniel Liebermann. Das ist kein Ernährungsberater ;o). Und Bücher von BäckerInnen die erklären, wie gutes Brot gebacken wird, ganz abseits irgendwelcher Modeerscheinungen (z.B. Brot backen von Gerhard Ströck und Jürgen Ehrmann).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-14152">Manja</a>.</p>
<p>Hallo Manja,<br />
es gibt ja jede Menge Ernährungsratgeber und ich finde das Problem dabei ist, daß fast jeder für sich einen Schwerpunkt extrem herausstellt und so am Ende keine ausgewogene Ernährung herauskommt. Die einen sagen NUR EIWESS, die anderen NUR FETT, die dritten NIEMALS KOHLEHYDRATE, dann heißt es eßt viel Eier und der nächste schreibt eßt bloß niemals Eier. Bruker finde ich noch besonders problematisch. Ein Gerichtsurteil von 1994 bestätigte, daß Bruker es sich gefallen lassen mußte, der Neonaziszene zugeordnet zu werden. Und bis 1982 war er als &#8222;wissenschaftlicher&#8220; Beirat der &#8222;Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik (!!!) und Verhaltensforschung&#8220; geführt. Mehr muß dazu nicht gesagt werden (aber wer mehr wissen will sollte bei Jutta Ditfurth fündig werden).<br />
Zum Thema Vollkorn: Ich esse wenn Getreide dann auch meistens Vollkorn, allerdings nicht in &#8222;arischem&#8220; Frischkornbrei. Denn in der Hülle jedes Samens, egal welcher Pflanze, sind Freßgifte enthalten die dafür sorgen sollen, daß die Samen nicht alle weggefressen werden. Die meisten davon merken wir nicht, anderes ist bekannt (wie Blausäure in Apfelkernen und Holunderbeeren). Die Freßgifte in der Hülle von Getreide werden von vielen Menschen nicht vertragen. Bei Getreide ist Sauerteigbrot eine sehr gute Möglichkeit, Vollkorn verträglicher zu machen, weil durch den Säuerungsprozeß viele dieser Gifte aufgespalten werden. Allerdings ist dafür die &#8222;klassische Teigführung&#8220; über mehrere Tage nötig, mit einem Päckchen Sauerteigansatz (nein, auch nicht die ausm Bioladen) bewirken wir da wenig.<br />
Wichtiger als Ernährungsratgeber &#8211; und viel wichtiger als Bruker! &#8211; ist es also herauszufinden, wie die Evolution uns zu den Allesfressern gemacht hat, die wir sind, den Zusammenhang zwischen den Funktionen unseres (evolutionär gesehen) Steinzeitkörpers und der modernen Ernährung zu suchen und Wege zu finden, alle Lebensmittel so zuzubereiten, daß sie größtmöglichen Nutzen und den geringsten Schaden anrichten um so zu einer ausgewogenen Ernährung zu kommen, die erstmal nichts aus modischen Gründen ausschließt. Hierzu hat Eva ein bischen weiter unten ja auch ausführlichste Tipps gegeben, so daß sich jede Wiederholung an dieser Stelle erübrigt.<br />
Aber es geht nicht nur ums Essen sondern um den ganzen Körper. Unsere Vorfahren mußten täglich bis zu 40 km unterwegs sein, um genug zu Essen zu finden. Da war es wichtig daß der Körper so energiesparend wie möglich arbeitet und gleichzeitig so viele Reserven wie möglich anlegt. Sich nicht täglich ausreichend (und das ist deutlich mehr als zum Kühlschrank und zurück) zu bewegen verursacht deshalb ebenso schwerwiegende Erkrankungen wie unangepaßtes Essen.<br />
Ein hilfreiches Buch für den Einstieg ist nach meinem ganz subjektiven Eindruck das Buch &#8222;unser Körper&#8220; von Daniel Liebermann. Das ist kein Ernährungsberater ;o). Und Bücher von BäckerInnen die erklären, wie gutes Brot gebacken wird, ganz abseits irgendwelcher Modeerscheinungen (z.B. Brot backen von Gerhard Ströck und Jürgen Ehrmann).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manja		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-14155</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 10:15:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=14862#comment-14155</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-14154&quot;&gt;Eva Maria Lockstaedt&lt;/a&gt;.

Hallo Eva,
das ist wirklich toll...
Ich habe Jahre gut ohne Zucker gelebt als meine Kinder noch Baby und klein waren. Nun versuche ich es auch weitgehend, aber es gelingt nicht so, wie ich es gern hätte. Meine Mädels sind groß und sehen und essen in der Schule, Papa, Oma und Opa usw. Wie die anderen anders essen und das was ich mache, zum Teil, beukotiert wird, von denen die es nicht verstehen. Nun, mit meinenm kleinen Nachzügler versuche ich, nach Jahren voller &quot;Schlamperei&quot; beim essen, wieder dort zurück zu finden, wo ich mal war. Mein Mann isst Zivilisationskost. Naja. 
Über die Jahre entwickelt man sich weiter, lernt neues oder &quot;altes Neu&quot;? ...
Nun sind es die Füße. Haha, bei jedem Kind etwas anderes. Das fällt mir gerade auf. Meine größten Veränderungen meines Lebens waren immer mit der Geburt eines Kindes verbunden...
Der Weg zur Homöopathie, der Weg zu Bruker, Ernährung, Natur - Pflege usw. Dahlke und das lernen mit der Körper, Geist -  Einheit und nun, der Weg ohne Schuhe...
Liebe Grüße und einen schönen Start in die neue Woche
Manja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-14154">Eva Maria Lockstaedt</a>.</p>
<p>Hallo Eva,<br />
das ist wirklich toll&#8230;<br />
Ich habe Jahre gut ohne Zucker gelebt als meine Kinder noch Baby und klein waren. Nun versuche ich es auch weitgehend, aber es gelingt nicht so, wie ich es gern hätte. Meine Mädels sind groß und sehen und essen in der Schule, Papa, Oma und Opa usw. Wie die anderen anders essen und das was ich mache, zum Teil, beukotiert wird, von denen die es nicht verstehen. Nun, mit meinenm kleinen Nachzügler versuche ich, nach Jahren voller &#8222;Schlamperei&#8220; beim essen, wieder dort zurück zu finden, wo ich mal war. Mein Mann isst Zivilisationskost. Naja.<br />
Über die Jahre entwickelt man sich weiter, lernt neues oder &#8222;altes Neu&#8220;? &#8230;<br />
Nun sind es die Füße. Haha, bei jedem Kind etwas anderes. Das fällt mir gerade auf. Meine größten Veränderungen meines Lebens waren immer mit der Geburt eines Kindes verbunden&#8230;<br />
Der Weg zur Homöopathie, der Weg zu Bruker, Ernährung, Natur &#8211; Pflege usw. Dahlke und das lernen mit der Körper, Geist &#8211;  Einheit und nun, der Weg ohne Schuhe&#8230;<br />
Liebe Grüße und einen schönen Start in die neue Woche<br />
Manja</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Maria Lockstaedt		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-14154</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Lockstaedt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 07:35:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=14862#comment-14154</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-14152&quot;&gt;Manja&lt;/a&gt;.

Liebe Manja,
herzlichen Dank für Deinen wichtigen und fundierten Kommentar!
Toll, dass Du Dich auch mit diesem Thema auseinandersetzt :-)
Wolfgang hat den Artikel geschrieben um aufzuzeigen, dass es uns besser geht, wenn wir diverse Dinge (liebgewonnene Gewohnheiten) einfach mal weglassen. Schuhe sind da natürlich nur ein Faktor auf dem Weg zu besserer Gesundheit und Wohlbefinden. Wesentlich ist auch das Hinterfragen der eingefahrenen Ernährungsweise. 
Mit Bruker hab ich mich schon vor mehr als 30 Jahren beschäftigt. Er, Arnold Ehret, Wandmaker, Walker u.a. waren mein Einstieg in eine gesunde Ernährungsweise. Das Hinterfragen der üblichen Ernährung in Verbindung mit Krankheiten ist seitdem immer wieder Thema bei mir. Vor allem, wenn ich in meinem privaten Umfeld die Auswirkungen der heutigen &quot;normalen&quot; Ernährung zu sehen bekomme.
Wie Du, backen auch wir unser Brot und Gebäck selbst. Ausschließlich aus Demeter-Getreide. Allerdings haben wir auch den Konsum des eigenen Brotes enorm reduziert (nur alle paar Tage mal eine einzelne Scheibe als Beilage zum Abendessen), da wir die Erfahrung gemacht haben, dass auch Brot aus Vollkornmehl zur Übersäuerung des Körpers beiträgt. Nicht so sehr wie Auszugsmehl, aber es kommt auch hier auf die konsumierte Menge an. 
Unsere Ernährung ist überwiegend basisch, was uns optimale Gesundheit und Fitness bringt. Es gibt auch hin und wieder säurebildende Lebensmittel, doch der basische Anteil überwiegt.
Was den Zucker angeht, da haben wir uns vor 3 Jahren endlich von dieser Sucht nach Süßem befreit. Ein Schritt mit enormen positiven Auswirkungen, den wir nur jedem empfehlen können. &lt;a href=&quot;https://zuckerfrei-essen-jeden-tag.de/zuckerfrei&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;Auf unserer Zuckerfrei-Seite&lt;/a&gt; haben wir darüber alles zusammengetragen.
Das Thema Ernährung ist komplex und wer sich damit wirklich auseinandersetzen möchte, hat viel vor sich ;-)
Herzlichst
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-14152">Manja</a>.</p>
<p>Liebe Manja,<br />
herzlichen Dank für Deinen wichtigen und fundierten Kommentar!<br />
Toll, dass Du Dich auch mit diesem Thema auseinandersetzt 🙂<br />
Wolfgang hat den Artikel geschrieben um aufzuzeigen, dass es uns besser geht, wenn wir diverse Dinge (liebgewonnene Gewohnheiten) einfach mal weglassen. Schuhe sind da natürlich nur ein Faktor auf dem Weg zu besserer Gesundheit und Wohlbefinden. Wesentlich ist auch das Hinterfragen der eingefahrenen Ernährungsweise.<br />
Mit Bruker hab ich mich schon vor mehr als 30 Jahren beschäftigt. Er, Arnold Ehret, Wandmaker, Walker u.a. waren mein Einstieg in eine gesunde Ernährungsweise. Das Hinterfragen der üblichen Ernährung in Verbindung mit Krankheiten ist seitdem immer wieder Thema bei mir. Vor allem, wenn ich in meinem privaten Umfeld die Auswirkungen der heutigen &#8222;normalen&#8220; Ernährung zu sehen bekomme.<br />
Wie Du, backen auch wir unser Brot und Gebäck selbst. Ausschließlich aus Demeter-Getreide. Allerdings haben wir auch den Konsum des eigenen Brotes enorm reduziert (nur alle paar Tage mal eine einzelne Scheibe als Beilage zum Abendessen), da wir die Erfahrung gemacht haben, dass auch Brot aus Vollkornmehl zur Übersäuerung des Körpers beiträgt. Nicht so sehr wie Auszugsmehl, aber es kommt auch hier auf die konsumierte Menge an.<br />
Unsere Ernährung ist überwiegend basisch, was uns optimale Gesundheit und Fitness bringt. Es gibt auch hin und wieder säurebildende Lebensmittel, doch der basische Anteil überwiegt.<br />
Was den Zucker angeht, da haben wir uns vor 3 Jahren endlich von dieser Sucht nach Süßem befreit. Ein Schritt mit enormen positiven Auswirkungen, den wir nur jedem empfehlen können. <a href="https://zuckerfrei-essen-jeden-tag.de/zuckerfrei" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">Auf unserer Zuckerfrei-Seite</a> haben wir darüber alles zusammengetragen.<br />
Das Thema Ernährung ist komplex und wer sich damit wirklich auseinandersetzen möchte, hat viel vor sich 😉<br />
Herzlichst<br />
Eva</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manja		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-14152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2022 12:17:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=14862#comment-14152</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Wolfgang, 
Mit deinen Beobachtungen hast du völlig recht. Allerdings liegt es nicht am Weizen generell, es liegt am Auszugsmehl! Dabei spielt das Getreide selbst nicht so eine Rolle, entscheidend ist, daß es Vollkornmehl ist. Also wirklich 100 Prozent! Ich mahle mein Getreide selbst und backe mein Brot, da weiß ich was ich esse.
Für Entzündungen ist auch artfremdes Eiweiß ein Problem. Milch und deren Produkte (Ausnahmen sind Sahne, Butter).
Der Zucker ist nicht nur eine Droge, sondern Teufelszeug, dass für viele lästige oder schlimme Krankheiten verantwortlich ist. Ich kann euch Dr. Bruker sehr ans Herz legen, falls ihr ihn noch nicht &quot;kennt&quot;. Er macht ALLE Ratgeber sinnlos, denn er war Arzt für Körper und Geist und ein Naturfreund. Iss wie ein Bauer vor 100 Jahren...
Noch einen schönen Sonntag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wolfgang,<br />
Mit deinen Beobachtungen hast du völlig recht. Allerdings liegt es nicht am Weizen generell, es liegt am Auszugsmehl! Dabei spielt das Getreide selbst nicht so eine Rolle, entscheidend ist, daß es Vollkornmehl ist. Also wirklich 100 Prozent! Ich mahle mein Getreide selbst und backe mein Brot, da weiß ich was ich esse.<br />
Für Entzündungen ist auch artfremdes Eiweiß ein Problem. Milch und deren Produkte (Ausnahmen sind Sahne, Butter).<br />
Der Zucker ist nicht nur eine Droge, sondern Teufelszeug, dass für viele lästige oder schlimme Krankheiten verantwortlich ist. Ich kann euch Dr. Bruker sehr ans Herz legen, falls ihr ihn noch nicht &#8222;kennt&#8220;. Er macht ALLE Ratgeber sinnlos, denn er war Arzt für Körper und Geist und ein Naturfreund. Iss wie ein Bauer vor 100 Jahren&#8230;<br />
Noch einen schönen Sonntag</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Maria Lockstaedt		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-13791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Lockstaedt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2021 07:12:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=14862#comment-13791</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-13790&quot;&gt;Lisa&lt;/a&gt;.

Liebe Lisa,
es freut mich, wenn ich Dir etwas Ruhe vermitteln kann :-)
Mein Tipp: Achte auf Dein/Euer Befinden. Jeder Organismus reagiert anders und was der Eine gut verträgt, ist für den Anderen ein No-go. Wie z.B. mit dem Leinsamen, von dem Du pro Tag nur etwa 1 TL verträgst. Wenn dann in einem Ratgeber steht, nimm 2 TL pro Tag, dann weißt Du, dass das für Dich nicht gut ist. Bei dem ganzen Ernährungs-Chaos sollte das Augenmerk auf einer ausgewogenen Nahrungsauswahl und -zufuhr gelegt werden.
Bzgl. der Öle: Wir verwenden ausschließlich kaltgepresste Öle in Bio-Qualität. Leinöl und Olivenöl für kalte Gerichte (die Öle werden nicht erhitzt) und natives Kokosöl zum Kochen, Braten, zum Einpinseln von Back- und Auflaufformen, zum Backen und zum Härten von Pralinen. Im Winter verwende ich abwechselnd mit Kokosöl auch Ghee, mache es dann aber selbst (aus guter Biobutter). Hin und wieder (etwa in jedem 4. Salat) kommt auch noch Hanföl hinzu. Andere Öle finden bei uns keine Verwendung. Ausnahme: in Sonnenblumenöl eingelegte Antipasti oder Sardinen. Das Öl verwende ich dann im Salat mit.
Eine häufige Zutat, weil wir den Geschmack lieben, ist Kokosmilch aus der Dose, vollfett natürlich ;-). Rühren wir gerne in Pfannengerichte, Aufläufe, Topping für Obst etc.

Milch von Tieren verwenden wir schon seit über 20 Jahren nicht mehr. Gelegentliche Ausnahmen sind gesäuerte/fermentierte Produkte wie Joghurt (Skyr oder griechischer Joghurt) und Käse sowie Sahne. Alles in 100%iger Bioqualität und in Maßen, ohne Zuckerzusatz und nur als Begleitung, zB. als Salatsoße, Salatzutat oder Beilage zu Gemüsegerichten.
Als Milchersatz nehmen wir Kokosdrink (Aldi, ohne Zuckerzusatz) oder Soja-Reis-Drink, ebenfalls ungezuckert.
Der Calciumgehalt von Milch ist relativ gering (mehr enthalten z.B. Nüsse, Grüne Gemüse, Wildkräuter). Zusätzlich verhindert der Phosphoranteil eine Aufnahme des Calciums in die Knochen. Milch wird zudem sauer verstoffwechselt, was nicht nur zu Verschleimung führt (z.b. Akne, Abzesse, Erkältungen und Katarrhe etc.), sondern auch wertvolle Mineralien aus dem Körper abzieht. 
Mein Tipp an dieser Stelle: Glaube nicht der Lebensmittelindustrie ;-)
Suche Dir für Recherchen Seiten von (Natur-)Heilpraktikern und ganzheitlich Denkenden. Stichworte z.B.: Zentrum der Gesundheit, Arnold Ehret, René Gräber, Mythos Milch, Säure-Basen-Haushalt, Darmgesundheit....
Wenn Du magst, lass uns per &lt;a href=&quot;mailto:eva@barfussblog.de&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;email&lt;/a&gt; weiterschreiben, dass Thema sprengt sonst den eigentlichen Beitrag von Wolfgang ;-)
Liebe Grüße
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-13790">Lisa</a>.</p>
<p>Liebe Lisa,<br />
es freut mich, wenn ich Dir etwas Ruhe vermitteln kann 🙂<br />
Mein Tipp: Achte auf Dein/Euer Befinden. Jeder Organismus reagiert anders und was der Eine gut verträgt, ist für den Anderen ein No-go. Wie z.B. mit dem Leinsamen, von dem Du pro Tag nur etwa 1 TL verträgst. Wenn dann in einem Ratgeber steht, nimm 2 TL pro Tag, dann weißt Du, dass das für Dich nicht gut ist. Bei dem ganzen Ernährungs-Chaos sollte das Augenmerk auf einer ausgewogenen Nahrungsauswahl und -zufuhr gelegt werden.<br />
Bzgl. der Öle: Wir verwenden ausschließlich kaltgepresste Öle in Bio-Qualität. Leinöl und Olivenöl für kalte Gerichte (die Öle werden nicht erhitzt) und natives Kokosöl zum Kochen, Braten, zum Einpinseln von Back- und Auflaufformen, zum Backen und zum Härten von Pralinen. Im Winter verwende ich abwechselnd mit Kokosöl auch Ghee, mache es dann aber selbst (aus guter Biobutter). Hin und wieder (etwa in jedem 4. Salat) kommt auch noch Hanföl hinzu. Andere Öle finden bei uns keine Verwendung. Ausnahme: in Sonnenblumenöl eingelegte Antipasti oder Sardinen. Das Öl verwende ich dann im Salat mit.<br />
Eine häufige Zutat, weil wir den Geschmack lieben, ist Kokosmilch aus der Dose, vollfett natürlich ;-). Rühren wir gerne in Pfannengerichte, Aufläufe, Topping für Obst etc.</p>
<p>Milch von Tieren verwenden wir schon seit über 20 Jahren nicht mehr. Gelegentliche Ausnahmen sind gesäuerte/fermentierte Produkte wie Joghurt (Skyr oder griechischer Joghurt) und Käse sowie Sahne. Alles in 100%iger Bioqualität und in Maßen, ohne Zuckerzusatz und nur als Begleitung, zB. als Salatsoße, Salatzutat oder Beilage zu Gemüsegerichten.<br />
Als Milchersatz nehmen wir Kokosdrink (Aldi, ohne Zuckerzusatz) oder Soja-Reis-Drink, ebenfalls ungezuckert.<br />
Der Calciumgehalt von Milch ist relativ gering (mehr enthalten z.B. Nüsse, Grüne Gemüse, Wildkräuter). Zusätzlich verhindert der Phosphoranteil eine Aufnahme des Calciums in die Knochen. Milch wird zudem sauer verstoffwechselt, was nicht nur zu Verschleimung führt (z.b. Akne, Abzesse, Erkältungen und Katarrhe etc.), sondern auch wertvolle Mineralien aus dem Körper abzieht.<br />
Mein Tipp an dieser Stelle: Glaube nicht der Lebensmittelindustrie 😉<br />
Suche Dir für Recherchen Seiten von (Natur-)Heilpraktikern und ganzheitlich Denkenden. Stichworte z.B.: Zentrum der Gesundheit, Arnold Ehret, René Gräber, Mythos Milch, Säure-Basen-Haushalt, Darmgesundheit&#8230;.<br />
Wenn Du magst, lass uns per <a href="mailto:eva@barfussblog.de" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">email</a> weiterschreiben, dass Thema sprengt sonst den eigentlichen Beitrag von Wolfgang 😉<br />
Liebe Grüße<br />
Eva</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lisa		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-13790</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2021 18:34:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=14862#comment-13790</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-13789&quot;&gt;Eva Maria Lockstaedt&lt;/a&gt;.

Hallo Eva, 
vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Bericht und den detaillierten Einblick in eure Ernährung. 
Es ist wirklich schwierig zwischen all den kursierenden Ernährungsweisheiten noch eine klare Richtung zu verfolgen.
Daher hat mir dein Bericht wirklich viel geholfen und ich glaube das ist in unserer Familienkost durchaus umsetzbar. :-) 
Vielleicht kannst du mir noch sagen, welche Öle/Fette ihr so verwendet. 
Die einen schwören auf Olivenöl oder Kokosöl; die gängigen Ratgeber raten zu Rapsöl oder Leinöl wegen der ungesättigten Fettsäuren. Und die ayurvedische Ernährung setzt wiederum komplett auf Ghee.
(Da frag ich mich schon manchmal ob ich zu viele Bücher über Ernährung lese  wenn ich am Ende so schlau bin wie vorher.)
Und wie behandelt ihr das Thema Milch? Einerseits wohl der wichtigste Calcium-Lieferant, andererseits gerade auch weitläufig ersetzt durch Hafermilch, Mandelmilch usw. 
Liebe Grüße 
Lisa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-13789">Eva Maria Lockstaedt</a>.</p>
<p>Hallo Eva,<br />
vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Bericht und den detaillierten Einblick in eure Ernährung.<br />
Es ist wirklich schwierig zwischen all den kursierenden Ernährungsweisheiten noch eine klare Richtung zu verfolgen.<br />
Daher hat mir dein Bericht wirklich viel geholfen und ich glaube das ist in unserer Familienkost durchaus umsetzbar. 🙂<br />
Vielleicht kannst du mir noch sagen, welche Öle/Fette ihr so verwendet.<br />
Die einen schwören auf Olivenöl oder Kokosöl; die gängigen Ratgeber raten zu Rapsöl oder Leinöl wegen der ungesättigten Fettsäuren. Und die ayurvedische Ernährung setzt wiederum komplett auf Ghee.<br />
(Da frag ich mich schon manchmal ob ich zu viele Bücher über Ernährung lese  wenn ich am Ende so schlau bin wie vorher.)<br />
Und wie behandelt ihr das Thema Milch? Einerseits wohl der wichtigste Calcium-Lieferant, andererseits gerade auch weitläufig ersetzt durch Hafermilch, Mandelmilch usw.<br />
Liebe Grüße<br />
Lisa</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Maria Lockstaedt		</title>
		<link>https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-13789</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Lockstaedt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2021 11:56:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.barfussblog.de/?p=14862#comment-13789</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-13788&quot;&gt;Lisa&lt;/a&gt;.

Liebe Lisa,
herzlich willkommen hier auf unserem Blog :-)
Zunächst einmal finde ich es gut, dass Du die heutige Ernährung mit einem kritischen Auge betrachtest.
Dass Du da bei all den vielen Ratgebern jedoch leicht den Überblick verlierst, kann ich gut nachvollziehen.
Besonders, wenn Du auch noch die Verantwortung für die Ernährung Deiner Kinder trägst.
Aber bitte lass Dich dabei nicht verrückt machen - wie immer und überall kommt es auf das Maß an.
Weizen an sich ist ein gutes Getreide, wenn es auch inhaltlich nicht mehr so vollkommen ist, wie Emmer oder Einkorn. Weizen ist, wie Roggen, Gerste oder Dinkel auch, so vielseitig verwendbar (Sprossen, Weizengras, Kochgetreide, geschrotet und über Nacht eingeweicht im Müsli, geflockt im Müsli, Suppeneinlage etc.).
Für uns ist es wichtig, nicht irgendetwas aus der Ernährung zu streichen (ausgenommen Industrie- und konzentrierten Zucker), sondern es zu reduzieren auf ein verträgliches Maß.
Das könnte z.B. bedeuten: nur 1x die Woche 1 einziges Brötchen/Semmel oder Brezel essen oder nur jeden 3. Abend max. 2 Scheiben Brot. Es muss auch nicht jeden Abend Brot auf den Tisch, nur weil es &quot;Abendbrot&quot; heißt.
Zu meiner Jugendzeit (in den 70er Jahren) gab es noch die ausgewogene Ernährung. Ich erinnere mich z.B., dass es nur Sonntags Brötchen oder Toastbrot gab. Unter der Woche gab es (in unserer Familie) nur Roggen-, Roggenmischbrot oder Schwarzbrot (Sauerteig). Gleichzeitig hat meine Mutter immer eine Auswahl an rohem Gemüse (Gurke, Tomate, Radiesschen, Rettich, Kohlrabi) mit zum Abendessen oder Früstück bereit gestellt. So wurde der Brotkonsum auf natürliche Weise klein gehalten. Darüberhinaus wurden Backwaren ausschließlich in der Bäckerei verkauft. Heute hat jeder noch so kleine Supermarkt täglich oftmals frische Backwaren. Die sind gar nicht gut verträglich. Ich habe noch gelernt, dass ein gutes Brot erst nach 2 Tagen fertig ist. Das hat allerdings weniger mit der Getreideart zu tun, als mit der Backtechnik. Heute muss alles fix gehen. Doch beim Brot backen ist eine lange Teigführung besser für unser Verdauungssystem.
Wir haben unseren Zuckerkonsum auf Null runtergefahren, was aber nicht gleichbedeutend ist mit null Kohlehydrate. Aber auch hier halten wir Maß. 
Bei Nachtschattengewächsen schauen wir uns die Inhaltsstoffe an und entscheiden dann über die Häufigkeit des Konsums. So stehen z.B. Kartoffeln nur etwa 1x die Woche, dann meist als Ofenkartoffeln, auf dem Speiseplan. (Kartoffeln machen mich müde und nehmen mir den Elan für den Tag). Paprika kommen oft auf den Tisch, meist als Rohkost am Abend oder im Salat. Tomaten weniger und auch nur in den Sommermonaten, wenn sie aus dem Freiland und in Bioqualität zu haben sind. Auberginen essen wir nur etwa 3x im Winterhalbjahr als Ofengericht.
Wurzelgemüse und Kohl gibt es hauptsächlich im Winter, da es wärmend wirkt, langanhaltend sättigt und uns mit wichtigen Bodenelementen versorgt. 
Hirse ist wertvoll für Haare und Nägel, kommt 2-3x die Woche mit ins Müsli oder den von mir geliebten Brei am Morgen ;-) . Reis gelegentlich als &quot;Bodenstreu&quot; in die Auflaufform fürs Ofengemüse.
Unsere Ernährung hat sich im Laufe der Jahre eingespielt und ist recht ausgewogen. Wir essen auch mal Nudeln, aber nur etwa 1-2x im Monat.
Das Augenmerk liegt auf viel Gemüse in den unterschiedlichsten Zubereitungsformen - roh, gegart oder gebacken - als Hauptgericht oft auch mit einer Beilage aus Getreide, Käse, Fisch oder auch mal Fleisch. Im Verhältnis etwa 5:1, also die fünffache Menge Gemüse im Verhältnis zur Beilage.
Thema Leinsamen: Bei unserem Rezept enthält eine Scheibe von dem Brot knappe 6g Leinsamen. Das entspricht etwa 1 Teelöffel.
Wenn Du das Brot nachbacken möchtest, kannst Du es für Dich optimieren. Zum Beispiel einen Teil des Leinsamens durch Buchweizen, Hanf oder Hirse ersetzen oder auch die Anteile der anderen Saaten erhöhen (aufpassen, dass das Brot krümelig wird).
Wie bei allem, würde ich auch beim Brot für Abwechslung sorgen. Wir haben i.d.R. immer 3 verschiedene Sorten (selbstgebackenes) Brot in der Tiefkühltruhe.
Wobei wir nur alle paar Tage mal eine Scheibe zum Rohkostteller essen.
Wie Du vielleicht merkst, könnte ich ewig weiterschreiben ;-)
Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig vermitteln, dass es eigentlich einfach ist, sich ausgewogen gesund zu ernähren. Maß halten in der Menge des einzelnen Nahrungsmittels ist im Grunde die wichtigste Regel. So kann man sicher auch Allergien und Unverträglichkeiten vorbeugen.
Herzliche Grüße
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.barfussblog.de/barfuss-ruecken-weizen-warzen-nagelpilz-zucker/#comment-13788">Lisa</a>.</p>
<p>Liebe Lisa,<br />
herzlich willkommen hier auf unserem Blog 🙂<br />
Zunächst einmal finde ich es gut, dass Du die heutige Ernährung mit einem kritischen Auge betrachtest.<br />
Dass Du da bei all den vielen Ratgebern jedoch leicht den Überblick verlierst, kann ich gut nachvollziehen.<br />
Besonders, wenn Du auch noch die Verantwortung für die Ernährung Deiner Kinder trägst.<br />
Aber bitte lass Dich dabei nicht verrückt machen &#8211; wie immer und überall kommt es auf das Maß an.<br />
Weizen an sich ist ein gutes Getreide, wenn es auch inhaltlich nicht mehr so vollkommen ist, wie Emmer oder Einkorn. Weizen ist, wie Roggen, Gerste oder Dinkel auch, so vielseitig verwendbar (Sprossen, Weizengras, Kochgetreide, geschrotet und über Nacht eingeweicht im Müsli, geflockt im Müsli, Suppeneinlage etc.).<br />
Für uns ist es wichtig, nicht irgendetwas aus der Ernährung zu streichen (ausgenommen Industrie- und konzentrierten Zucker), sondern es zu reduzieren auf ein verträgliches Maß.<br />
Das könnte z.B. bedeuten: nur 1x die Woche 1 einziges Brötchen/Semmel oder Brezel essen oder nur jeden 3. Abend max. 2 Scheiben Brot. Es muss auch nicht jeden Abend Brot auf den Tisch, nur weil es &#8222;Abendbrot&#8220; heißt.<br />
Zu meiner Jugendzeit (in den 70er Jahren) gab es noch die ausgewogene Ernährung. Ich erinnere mich z.B., dass es nur Sonntags Brötchen oder Toastbrot gab. Unter der Woche gab es (in unserer Familie) nur Roggen-, Roggenmischbrot oder Schwarzbrot (Sauerteig). Gleichzeitig hat meine Mutter immer eine Auswahl an rohem Gemüse (Gurke, Tomate, Radiesschen, Rettich, Kohlrabi) mit zum Abendessen oder Früstück bereit gestellt. So wurde der Brotkonsum auf natürliche Weise klein gehalten. Darüberhinaus wurden Backwaren ausschließlich in der Bäckerei verkauft. Heute hat jeder noch so kleine Supermarkt täglich oftmals frische Backwaren. Die sind gar nicht gut verträglich. Ich habe noch gelernt, dass ein gutes Brot erst nach 2 Tagen fertig ist. Das hat allerdings weniger mit der Getreideart zu tun, als mit der Backtechnik. Heute muss alles fix gehen. Doch beim Brot backen ist eine lange Teigführung besser für unser Verdauungssystem.<br />
Wir haben unseren Zuckerkonsum auf Null runtergefahren, was aber nicht gleichbedeutend ist mit null Kohlehydrate. Aber auch hier halten wir Maß.<br />
Bei Nachtschattengewächsen schauen wir uns die Inhaltsstoffe an und entscheiden dann über die Häufigkeit des Konsums. So stehen z.B. Kartoffeln nur etwa 1x die Woche, dann meist als Ofenkartoffeln, auf dem Speiseplan. (Kartoffeln machen mich müde und nehmen mir den Elan für den Tag). Paprika kommen oft auf den Tisch, meist als Rohkost am Abend oder im Salat. Tomaten weniger und auch nur in den Sommermonaten, wenn sie aus dem Freiland und in Bioqualität zu haben sind. Auberginen essen wir nur etwa 3x im Winterhalbjahr als Ofengericht.<br />
Wurzelgemüse und Kohl gibt es hauptsächlich im Winter, da es wärmend wirkt, langanhaltend sättigt und uns mit wichtigen Bodenelementen versorgt.<br />
Hirse ist wertvoll für Haare und Nägel, kommt 2-3x die Woche mit ins Müsli oder den von mir geliebten Brei am Morgen 😉 . Reis gelegentlich als &#8222;Bodenstreu&#8220; in die Auflaufform fürs Ofengemüse.<br />
Unsere Ernährung hat sich im Laufe der Jahre eingespielt und ist recht ausgewogen. Wir essen auch mal Nudeln, aber nur etwa 1-2x im Monat.<br />
Das Augenmerk liegt auf viel Gemüse in den unterschiedlichsten Zubereitungsformen &#8211; roh, gegart oder gebacken &#8211; als Hauptgericht oft auch mit einer Beilage aus Getreide, Käse, Fisch oder auch mal Fleisch. Im Verhältnis etwa 5:1, also die fünffache Menge Gemüse im Verhältnis zur Beilage.<br />
Thema Leinsamen: Bei unserem Rezept enthält eine Scheibe von dem Brot knappe 6g Leinsamen. Das entspricht etwa 1 Teelöffel.<br />
Wenn Du das Brot nachbacken möchtest, kannst Du es für Dich optimieren. Zum Beispiel einen Teil des Leinsamens durch Buchweizen, Hanf oder Hirse ersetzen oder auch die Anteile der anderen Saaten erhöhen (aufpassen, dass das Brot krümelig wird).<br />
Wie bei allem, würde ich auch beim Brot für Abwechslung sorgen. Wir haben i.d.R. immer 3 verschiedene Sorten (selbstgebackenes) Brot in der Tiefkühltruhe.<br />
Wobei wir nur alle paar Tage mal eine Scheibe zum Rohkostteller essen.<br />
Wie Du vielleicht merkst, könnte ich ewig weiterschreiben 😉<br />
Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig vermitteln, dass es eigentlich einfach ist, sich ausgewogen gesund zu ernähren. Maß halten in der Menge des einzelnen Nahrungsmittels ist im Grunde die wichtigste Regel. So kann man sicher auch Allergien und Unverträglichkeiten vorbeugen.<br />
Herzliche Grüße<br />
Eva</p>
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